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  1. #1
    Junior Knochen
    Avatar von Staffine
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    Leinenaggressivität bei jungem Labrador aus dem Tierheim

    Ich habe seit August einen jungen Labrador aus dem Tierheim, an sich ein super Hund, aber ein ernstes Problem ist seine Leinenaggressivität. Heute reichts mir wirklich, nachdem er eine Großmutter mit Kinderwagen angefallen hat, weil die einen völlig harmlosen Minihund dabei hatte. Mich hats aufgeschmissen, daraufhin saß er neben mir und verteidigte mich gegen Leute, die mir aufhelfen wollten. Das ist nicht das erste Mal, und diesmal hab ich mir ordentlich wehgetan. Er sitzt auf der Abschussrampe zurück ins Tierheim Da er aber ansonsten wirklicch Klasse ist und als behinderter Hund (Krüppelpfote) auch kaum Chancen auf einen neuen Platz hat, die Frage: Wer von kennt eine/n wirklich klasse Verhaltenstherap/in für dieses Problem?

  2. #2
    Super Knochen
    Avatar von Cato
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    AW: Leinenaggressivität bei jungem Labrador aus dem Tierheim

    Ursula Aigner, Simone Gräber, Sandra Pfaffinger, Sunny Bennet,.....

  3. #3
    Junior Knochen
    Avatar von Staffine
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    93

    AW: Leinenaggressivität bei jungem Labrador aus dem Tierheim

    Danke, Cato, für die schnelle Antwort. Wir brauchen wirklich Hilfe.

  4. #4
    Super Knochen
    Avatar von Caro1
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    AW: Leinenaggressivität bei jungem Labrador aus dem Tierheim

    Wenn das nicht zu weit von dir weg ist, dann der Georg Sticha, mit seinem Problemhunde Therapiezentrum...

    https://www.top-dog.at
    „Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.“
    (Kurt Tucholski)

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  6. #5
    Super Knochen
    Avatar von DOJO2
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    AW: Leinenaggressivität bei jungem Labrador aus dem Tierheim

    Hallo

    Dann will ich einmal meine Meinung dazu abgeben .

    1 ) Leider haben Sie nicht geschrieben , ob sie überhaupt Erfahrung
    mit Hund , haben.
    2 ) Dafür wurden auch gleich einige ( tw.Futterstopfer/innen )
    aufgeführt . Man kann liebe und Zuneigung nicht kaufe , sprich
    Futter , der Hund soll etwas machen um dem Besitzer oder der Besitzerin
    zu gefallen und dafür Lob erhalten.
    Jetzt einmal abgesehen von den Kosten , muss sich der Hundebesitzer/
    Hundebesitzerin im ganzen eigenen Verhalten und dem Umgang mit
    ändern , sonst kann sich bemühen wer will , das wird dann nichts .
    Ich kenne einige Hunde die beim Trainer oder in Hundeschule total
    brav sind ...... aber wehe sie sind in ihrem Areal/in ihrer gewohnten
    Umgebung , kein Trainer in der Nähe , da dreht der Hund wieder
    voll auf .

    3 ) Was der Hund zeigt , ist ein reines Verteidigen oder anders gesagt ,
    er beansprucht die Gegend als sein Revier . Einerseits beschützt der Hund ,
    andererseits verteidigt er . Für mich gesehen ein ganz normales
    Hundeverhalten .
    Das Problem liegt nur darin , das ganze unter
    Kontrolle zu bringen . Bedeutet , nicht der Hund entscheidet , sondern der
    Mensch . Bedeutet :
    Liebe ... Bezug/Bindung und vor allem Konsquenz/Dursetzungsvermögen
    Als Krönung ist das Erkennen des Verhalten bzw das richtige deuten de Hundes ,
    und schon bevor der Hund sein Vorhaben durchsetzen kann , einzuschreiten.

    LG. Josef
    Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers

    ....

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