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  1. #16
    Super Knochen

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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Zitat Zitat von calimero+aaron Beitrag anzeigen
    Keine Frage - Kühe gehören auf die Alm. Ist aber schon eine Frage, ob man das beliebte Ausflugsgasthaus, wo zig Menschen hinwandern oder hinfahren, nur auf einem Weg, der mitten durch die Mutterkuhherde führt, erreicht. Ich glaube, hier liegt das Problem. Wanderwege, die weniger begangen werden, wo man Touren auch anders planen kann, sind ja nicht so das Problem.
    Übrigens - ich habe Aaron auch schon öfter an Kühen vorbeigetragen, waren aber keine Mutterkühe. Als Aaron klein war, sind uns einmal zig Kühe nachgefolgt - die waren aber nur neugierig. Mein Mann ist dann mit Aaron am Arm abgebogen und ich habe die Kühe abgelenkt, bzw. sind sie mir nach (und zwar recht knapp). Anscheinend dachte die Kuhherde, ich hätte was Tolles im Rucksack. (vielleicht haben sie da auch was gerochen). Ich bin dann quer durch die Latschen und habe sie so abgehängt. Aber hier waren die Kühe gar nicht an Aaron interessiert, sondern an mir und meinem Rucksack.

    Heute würde ich wirklich Wanderungen gezielt planen - wo Kuh, da kein Aaron. (ok, im Waldviertel stellt sich das Problem nicht derart)
    Ich sehe da eher kein Problem. "Zig Menschen" trauen sich das eben zu und sollten sich des potentiellen Risikos bewusst sein, andere nicht, dann lässt man es halt bleiben.

    Nicht gegen Zäune an einigen neuralgischen Punkten, sofern die Errichtung gefördert wird.

    Aber grundsätzlich käme ich nicht auf die Idee, artgerechte Tierhaltung und Arbeitseinsatz von LandwirtInnen meiner ausgeprägten Lust am Bergsteigen und Wandern - samt 4-Beiner - unterordnen zu wollen.

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  3. #17
    Super Knochen
    Avatar von calimero+aaron
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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Tamino - naja... "unterordnen"... Hier in Oberösterreich überlegt ein Politiker bereits ein Hundeverbot auf oberösterreichischen Almen. Heißt - alle Almen! Also auch keine Wanderung mit Hund mehr - wo irgendwo eine Alm liegen könnte.

    Ich finde das mehr als übertrieben. Erstens sollte es andere Lösungen geben und zweitens ist das Wasser auf die Mühlen der ja doch vorhandenen Hundehasser.

    Ich persönlich fände es begrüßenswert, wenn man schon vor Beginn einer Wanderung diese dahingehend planen könnte. Also wo Mutterkuhhaltung betrieben wird - auf welchen Almen und ob nicht ein anderer Weg zu Ziel führen könnte.
    Bei Lawinen geht es ja auch - warum kann man Kuhweiden nicht als solche kennzeichnen - wo sie sind und ob dort Mutterkuhhaltung stattfindet?

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  5. #18
    Super Knochen

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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Zitat Zitat von calimero+aaron Beitrag anzeigen
    Tamino - naja... "unterordnen"... Hier in Oberösterreich überlegt ein Politiker bereits ein Hundeverbot auf oberösterreichischen Almen. Heißt - alle Almen! Also auch keine Wanderung mit Hund mehr - wo irgendwo eine Alm liegen könnte.

    Ich finde das mehr als übertrieben. Erstens sollte es andere Lösungen geben und zweitens ist das Wasser auf die Mühlen der ja doch vorhandenen Hundehasser.

    Ich persönlich fände es begrüßenswert, wenn man schon vor Beginn einer Wanderung diese dahingehend planen könnte. Also wo Mutterkuhhaltung betrieben wird - auf welchen Almen und ob nicht ein anderer Weg zu Ziel führen könnte.
    Bei Lawinen geht es ja auch - warum kann man Kuhweiden nicht als solche kennzeichnen - wo sie sind und ob dort Mutterkuhhaltung stattfindet?
    Hab vergessen "unterordnen" in Anführungszeichen zu setzen, sorry...

    Man kann ja erfragen, ob und zu welcher Zeit Almen bewirtschaftet sind. Anruf genügt.....und es geht nicht nur um Mutterkuhhaltung, so manche Rinderherde ist verteidigungsbereit, weiß ich aus eigener Erfahrung....so viel ich gelesen hab, gab es ja Warntafeln....

    Die Überlegung eines Politikers ist aber noch lange kein Gesetz...

    Ich verstehe nicht, was das mit Tätlichkeiten von "Hundehassern" zu tun hat?

  6. #19
    Super Knochen

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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Mich wundert es ehrlich gesagt nicht, dass Verbote geplant sind. Ich bin ebenfalls gerne mit meinen Hunden wandern, aber ich bin mir nicht zu schade, große Umwege zu gehen.

    Leider führen sich viele Wanderer - egal ob mit oder ohne Hund - auf, als ob ihnen die Welt gehört. Ich sehe es bei uns im Waldviertel, speziell Leute aus der Stadt, die nur im Urlaub in der Natur unterwegs sind. Da wird quer durch die Felder gegangen, mitten durch den Wald (neben den Wegen) gegangen und sogar über abgesperrte Weiden marschiert. Früher hatten wir unser Haus nicht komplett eingezäunt, da sind die Urlauber in unseren offensichtlichen Privatgarten gegangen und haben unsere Blumen gepflückt.

    Es wird oft einfach nicht mehr das Hirn eingeschaltet. Wäre ich Bauer, würde ich alles daran setzen, dass ich niemanden mehr über meine Alm lassen muss. Und noch eines, Mutterkuhhaltung ist keine neuzeitliche Erfindung.



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  8. #20
    Super Knochen
    Avatar von Caro1
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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Eine nachvollziehbare und verständliche Reaktion auf das Urteil…

    Geändert von Caro1 (06.03.2019 um 08:20 Uhr) Grund: Adresse unkenntlich gemacht.
    „Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.“
    (Kurt Tucholski)

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  10. #21
    Super Knochen
    Avatar von Chicha
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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Ich finde das vollkommen richtig, denn es wäre wohl kaum ein anderer Grundstücksbesitzer so großzügig und würde Fremde andauernd durchmarschieren lassen, was Bauern bisher akzeptiert haben, wofür jetzt einer eine horrende und existenzgefährdende Strafe "als Dank" erhalten hat.

    Ja, das Unglück war tragisch, aber mMn seitens der Wanderin vermeidbar (mir hat man schon als Kleinkind gelehrt, dass man einen großen Bogen um Kühe macht).....
    Geändert von Chicha (06.03.2019 um 14:52 Uhr)
    Liebe Grüsse von Monika und ihrem kleinen Zoo

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  12. #22
    Super Knochen
    Avatar von puppimaus
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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    ist nur doof, wenn wie selber erlebt, der öffentliche wanderweg genau durch die kuhweide führt. meine flo, die meine erste war, hatte sowas von panische angst, die wäre da nie durchgegangen, ich musste damals umdrehen. es war aber klar, daß ein hund da an die leine gehört
    und kühe gehören nun mal auf die alm, ich hab ein wirkliches problem damit, wenn kühe, so wie bei mir in der buckligen welt, nie auf eine wiese kommen, immer nur im stall gehalten werden. in meinen augen ist das tierquälerei

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  14. #23
    Super Knochen
    Avatar von Caro1
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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Wie das bei öffentlichen Wegen durch Kuhweiden ist, weiß ich gar nicht... aber die Gemeinden sind ja meist froh, wenn durch die Beweidung Wege und öffentliche Flächen in Ordnung gehalten werden..

    Bei uns gibt es noch ein paar Schäfer mit großen Schafherden.. Die Gemeinde ist froh über die Beweidung der Grünflächen, weil diese so ohne Aufwand gepflegt und in Ordnung gehalten werden... Ich denke mal, dass das bei öffentlichen Flächen auf der Alm ähnlich ist...
    „Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.“
    (Kurt Tucholski)

  15. #24
    Super Knochen
    Avatar von calimero+aaron
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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Im konkreten Fall ging es um eine öffentliche Straße, nicht um einen Weg quer über eine Alm.

    https://tirol.lko.at/pinnistal-urteil-almwirtschaft-muss-bestand-haben+2500+2905487

    I
    m konkreten Fall begründete das Landesgericht die Haftung des Almbauern folgendermaßen:
    Der Unfall mit der Mutterkuhherde ereignete sich auf einer öffentlichen Straße an einer Stelle im Weidegebiet mit hoher Frequenz an Wanderern, Kindern, Radfahrern und Fahrzeugen; viele Wanderwege führen dort zusammen; in unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gastwirtschaft mit mehr als 220 Sitzplätzen. Auch die Mutterkuhherde hielt sich überwiegend in diesem Bereich auf, weil neben der Gastwirtschaft der Viehstall steht. Durch das zwangsläufig häufige Aufeinandertreffen von Wanderern mit und ohne Hunden ist die Wahrscheinlichkeit von Reizungen der Herde hoch. Es waren Warntafeln aufgestellt, dass es sich um Mutterkuhhaltung handelt und Hunde anzuleinen sind.
    An solchen stark frequentierten Orten – wie dem Unfallort neben der Pinnisalm – reicht ein bloßer Hinweis auf eine Mutterkuhherde nicht aus, sondern ist zusätzlich eine Abzäunung notwendig, um der von der Mutterkuhherde ausgehenden Gefahr zu begegnen. An derart neuralgischen Orten wie der Unfallstelle sind Abzäunungen zum Schutz des menschlichen Lebens notwendig und aufgrund des geringen Aufwandes auch zumutbar.

    Heißt, der Bauer kann diese öffentliche Straße gar nicht sperren - weil sie nicht ihm gehört.

  16. #25
    Super Knochen

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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Bei Unfällen auf öffentlichen Wegen (in komplett ländlichen Gebieten) – die durch Privatbesitz führen – sollte dann doch die jeweilige Gemeinde haften, schließlich bestimmt diese ja auch (mit oder ohne Zustimmung der Grundeigentümer), dass ein Durchgangsrecht für alle besteht.

    Nachdem es mit Gutachten und Gegengutachten und 500 verschiedenen Meinungen wahrscheinlich Jahre dauert, bis die rechtliche Situation geklärt ist, sollten die Bauern als Sofortmaßnahme vor dem kommenden Almauftrieb alle bestehenden Hinweise, Belehrungen, Bitten entfernen und durch Tafeln mit „Begehung auf eigene Gefahr … es wird keine Haftung übernommen“ ersetzen.

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  18. #26
    Super Knochen
    Avatar von DOJO2
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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Ich sehe es wie viele hier , die Hundehaltung wird immer
    schwieriger. Entweder verlangt der Staat/Gemeinde immer mehr
    an Abgaben oder diese gewählten Politiker agieren nach dem
    Motto : dann mach ma halt etwas , egal ob es richtig oder falsch
    ist .
    Ich verstehe auch die Bauern . Nur überdenken sie die Lage
    nicht richtig . Wenn sich die Wölfe weiter so vermehren , die Rudel
    immer mehr und grösser werden , dann ist es vollkommen egal
    ob die Mutterkühe aggressiv sind .

    Und wie schon geschrieben wurde , viele uneinsichtige HH und so
    manche möchte-gern Tierschützer sind an der erschwerten HH
    Schuld .

    .
    Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers

    ....

  19. #27
    Super Knochen
    Avatar von Cato
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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Diesen Vorschlag finde ich ja noch vernünftiger als eine Versicherungslösung.
    https://tirol.orf.at/news/stories/2968744/

    Gesetz ändern, „typische Risiken auf eigene Gefahr“.

    Sprich, wer über eine Weide geht, setzt sich den Kühen auf eigene Gefahr aus. Morsche Brücken oder einstürzende Geländer gehören aber nicht zu den typischen Gefahren, um die muss sich der Grundbesitzer weiterhin kümmern.

    Und da dazu dann noch eine „kleinere“, dadurch günstigere Versicherung, um eventuelle restliche Klagerisiken abzudecken. Wenn zB jemand klagt mit dem Argument, die angreifende Kuh hätte sich nicht normal, sondern völlig unerwartet aggressiv verhalten.

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  21. #28
    Sammy_joe
    Gast

    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Zitat Zitat von Ken&Barbie Beitrag anzeigen
    Mich wundert es ehrlich gesagt nicht, dass Verbote geplant sind. Ich bin ebenfalls gerne mit meinen Hunden wandern, aber ich bin mir nicht zu schade, große Umwege zu gehen.

    Leider führen sich viele Wanderer - egal ob mit oder ohne Hund - auf, als ob ihnen die Welt gehört. Ich sehe es bei uns im Waldviertel, speziell Leute aus der Stadt, die nur im Urlaub in der Natur unterwegs sind. Da wird quer durch die Felder gegangen, mitten durch den Wald (neben den Wegen) gegangen und sogar über abgesperrte Weiden marschiert. Früher hatten wir unser Haus nicht komplett eingezäunt, da sind die Urlauber in unseren offensichtlichen Privatgarten gegangen und haben unsere Blumen gepflückt.

    Es wird oft einfach nicht mehr das Hirn eingeschaltet. Wäre ich Bauer, würde ich alles daran setzen, dass ich niemanden mehr über meine Alm lassen muss. Und noch eines, Mutterkuhhaltung ist keine neuzeitliche Erfindung.
    Da gibt es die unglaublichen Geschichten, ich kenne es auch so aus eigener Erfahrung, nur bei uns kamen dann noch obendrauf solche Sprüche, wie Kapitalist und schlimmeres.

    Mein geschiedener Mann, hatte in Buckow Märkische Schweiz direkt am Schermützelsee ein Haus geerbt. Um den ganzen See waren private oder gepachtete Grundstücke, gepachtet, weil der Besitzer im Westen lebten.

    Es hieß damals, vom See bis auf ein paar Meter auf dein Grundstück gehört der Gemeinde.

    Aber du kamst nirgendwo, OHNE über die privaten Grundstücke zu durchqueren, zum See, Es gab lediglich 3 öffentliche Zugänge, direkt die Stadt und 2 Kneipen, wo das Schiff anlegt um Gäste zu diesen Kneipen zu bringen.

    Im Grunde war es aber egal, ob nun zwei Meter am See deines Grundstücks,( wegen des öffentlichen See, ) der Stadt gehörten, denn das änderte überhaupt nichts, weil niemand auf legaler Weise zum See kam, dass heißt, wir hatten einen privaten Strand., und das legal.

    Wenn ich zurück denke, was wir uns anhören mussten......

  22. #29
    Sammy_joe
    Gast

    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Zitat Zitat von calimero+aaron Beitrag anzeigen
    Tamino - naja... "unterordnen"... Hier in Oberösterreich überlegt ein Politiker bereits ein Hundeverbot auf oberösterreichischen Almen. Heißt - alle Almen! Also auch keine Wanderung mit Hund mehr - wo irgendwo eine Alm liegen könnte.
    Wie einfallslos Politiker sind, beweist einmal mehr dieses Post von Brigitte. Obwohl es viele Möglichkeiten gibt, greift man lieber zu ständige Verbote, mit allem anderen scheinen sie überfordert zu sein. Bei Verbote dagegen muss man nicht viel mitdenken und erspart sich zusätzliche Arbeit. .
    Geändert von Sammy_joe (08.03.2019 um 15:57 Uhr)

  23. #30
    Super Knochen

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    AW: Verbot von Hunden auf Almen

    Zitat Zitat von Cato Beitrag anzeigen
    Diesen Vorschlag finde ich ja noch vernünftiger als eine Versicherungslösung.
    https://tirol.orf.at/news/stories/2968744/

    Gesetz ändern, „typische Risiken auf eigene Gefahr“.

    Sprich, wer über eine Weide geht, setzt sich den Kühen auf eigene Gefahr aus. Morsche Brücken oder einstürzende Geländer gehören aber nicht zu den typischen Gefahren, um die muss sich der Grundbesitzer weiterhin kümmern.

    Und da dazu dann noch eine „kleinere“, dadurch günstigere Versicherung, um eventuelle restliche Klagerisiken abzudecken. Wenn zB jemand klagt mit dem Argument, die angreifende Kuh hätte sich nicht normal, sondern völlig unerwartet aggressiv verhalten.
    Gefällt auch mir. Allerdings müsste diese Regelung spezifiziert werden.

    Wenn - wie im Anlassfall - z.B. der Postbote auf dem Roller auf dem öffentlichen Weg - oder sonst ein Lieferant für's Gasthaus - von Kühen attackiet wird, muss es für diverse Menschen ges. festgeschriebene absolut eindeutige Ausnahmeregelungen geben.

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