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  1. #16
    Junior Knochen

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    AW: Seriöser Züchter (Österreich)?

    Zitat Zitat von Hirnbeere Beitrag anzeigen

    Nochmals zum Jagen/Hüten: korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber der wesentliche Unterschied bestand doch dabei, dass beim Jagen die Absicht dahinter ist, die Beute zum Schluss zu fassen/töten, je nachdem; und beim hüten wird „nur“ gehetzt, ohne das geschnappt wird. Oder?
    Das war wie gesagt eins der Kriterien für uns da wir ein Kind haben na klar werden die zwei nie unbeaufsichtigt gelassen, und die Erziehung ist das A und O, aber in meinen Gedanken bin ich „beruhigter“ wenn ich weiß, dass der Hund nicht zum schnappen tendiert und „nur“ hütet 😅
    Also ich glaub du hast hier ein bisschen einen Denkfehler.
    Jagdhunde neigen nicht generell zum beißen, schnappen oder wie auch immer!
    Jagd ist Jagd und alles andere ist GANZ was anderes!

    Hütehunde die wirklich alles und jeden hüten müssen, neigen da viel eher zum schnappen, wenn sich das Hüteobjekt in ihren Augen jetzt nicht dorthin bewegt wo es ihrer Meinung nach hin soll!
    Das ist aber alles Erziehungssache!

    Da dein Kind aber jetzt vor dem Hund da ist, seh ich eigentlich nicht so das Problem.. der Welpe wird da schon rein wachsen. Er wird es ja auch gar nicht anders kennen..
    Und ich kenn niemanden mit gut erzogenem Hund und normalen Menschenverstand wo es mit Hund und Kind ein Problem war! -ega welche Rasse..

  2. #17
    Neuer Knochen

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    AW: Seriöser Züchter (Österreich)?

    Aus dem Winkel habe ich das gar nicht betrachtet.. das klingt auch logisch.
    Uns wurde es so erklärt wie ich es vorhin schrieb, was ebenfalls plausibel für mich klingt. Schwierig, aber danke das du mich auf die andere Seite aufmerksam gemacht hast!

    Interessanterweise wurden uns wieder und wieder 2 Sachen gesagt, weil wir ein Kind haben: Hunde mit ausgeprägtem Jagdtrieb sollten wir meiden, und das es besser gewesen wäre wenn der Hund vor dem Kind gekommen wäre.

    Wir haben lange nach einer passenden Rasse gesucht, mit mehreren Kriterien. Wie aktiv der Hund ist (das es in unseren alltag passt), wie groß, wie „hibbelig“, vor allem aber wie „kinderlieb“ - ja ich weiß, ist evtl nicht der passende Ausdruck, denn jeder Hund kann „kinderlieb“ erzogen werden.. aber es gibt ja doch Rassen die eine gewisse Robustheit und Geduld mitbringen.. ich hoffe, ihr wisst was ich meine 🙂 dann auch nach durchschnittlicher Lebenserwartung, Anfälligkeit für bestimmte Erkrankungen, pi pa po; wir haben uns bei Freunden mit Hunden erkundigt, im Internet sehr viel gelesen, ich muss gestehen, das hat mich zum Teil überfordert weil es einfach zu viel Input war und wir dann gar nicht wussten wie wir uns entscheiden sollen!
    Dann haben wir aber nach seeeeehr Langem mal wieder einen Collie gesehen und wie soll ich sagen: Kindheitserinnerungen sind erweckt worden, wie wir früher als Kinder wie Zombies vorm TV gesessen sind und Lassie geguckt haben, während die Mama kocht oder bügelt

    Wir haben uns dann etwas intensiver mit der Rasse auseinandergesetzt und es scheint alles zu passen - theoretisch!

    Zum Schluss haben wir in der Hundeschule hier in der Nähe gefragt, wie die Erfahrungen mit Collies sind und unsere Situation geschildert, ob wir mit unserer Entscheidung gut fahren.

    Aber es kommt wie es kommt, und jeder Collie kann anders sein als man es sich vorstellt! Ich denke aber, das die Grundvoraussetzungen stimmen und unsere Vorstellungen realistisch sind. Das schaffen wir, und unserem Kind wird es gut tun mit Tieren aufzuwachsen

  3. #18
    Junior Knochen

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    AW: Seriöser Züchter (Österreich)?

    Ich bin halt der Meinung, dass es keine "kinderliebe" Rasse gibt!
    Jeder Hund ist ein Individuum und richtig angestellt, schafft es jeder Hund mit Kindern im Haus zu leben!
    Aufpassen muss man auch bei jedem Hund, Kind und Hund sollten nie alleine gelassen werden, nur bei einem Mops passiert halt weniger als bei einem Schäfer WENN der Hund beißt!
    Auch sollte das Kind Hundetauglich erzogen werden und nicht vom Hund verlangt werden sich überall unterzuordnen und das Kind darf machen mit dem Hund was es will und er soll es sich gefallen lassen!
    Der Hund braucht einen Ruheplatz auf den er sich immer zurück ziehen kann und dort auch KOMPLETT in Ruhe gelassen wird.
    Und anfangs bei einem Welpen muss man darauf achten, dass er ausreichend Schlaf und Ruhe hat und nicht immer was los ist, so dass der Hund nicht zur Ruhe kommt.
    Also ich würd mir über die Rasse gar nicht so viele Gedanken machen- nehmt euch einfach das was auch am besten gefällt bzw zusagt. Und wenn du einen Collie willst- dann soll es halt ein Collie sein
    Man kann ewig die Vor- und Nachteile jeder Rasse abwägen... und es wird auch immer ein Für und wider geben

    Hier noch ein paar Zeilen von einer Züchterseite reinkopiert zwecks Kind-Hund Umgang

    Es gibt nichts Erbaulicheres, als der echten Freundschaft zwischen Kindern und Hunden zuschauen, ihr
    Verständnis erleben zu dürfen. Die Symbiose zwischen Kindern und Hunden scheint unzerbrechlich, wenn
    jede Partei gute Erfahrungen mit der anderen machen durfte. Die Eltern sind gefragt. Das heißt aber: Der
    emotionale Kinderwunsch nach einem Hund ist kein Kauf-Befehl!
    Und Hunde sind keine Streichelobjekte!
    Hunde sind kinderlieb, wenn die Kinder lieb zu Hunden sind. Die Kinder sind nicht schuld, wenn sie von
    ihren Eltern und anderen Erziehern keine Achtung, keinen Respekt vor dem anderen Lebewesen gelehrt
    bekommen: wenn Kinder meinen, ein Lebewesen sei wie ein Computer oder eine Puppe. Leider werden
    Tiere auch in dieser materiellen Haltung gekauft - und oft genug auf den Müll (Tierheim) geworfen, wenn
    sie nicht als Spielzeug funktionieren. Von wem sollen denn die Kinder den respektvollen Umgang mit Tieren
    lernen, wenn nicht von ihren Vorbildern?
    Auch der kleinste Hund ist kein Spielzeug oder Teddybär, das man bedenkenlos wie zwanghaft
    verknuddeln muss und nach Gebrauch in die Ecke stellt.
    "Kinderhund" ist kein Aufgabengebiet für einen Hund, egal wie groß, klein oder alt der Hund auch ist.
    Ein wichtiger Punkt, zum Schutz der Hunde und der Kinder, ist die Rangordnung. Wenn das Ranggefüge,
    die Dominanzen innerhalb einer Familie (mehr noch: einer WG) nicht so deutlich geordnet ist, wie bei
    einem biologischen Gefüge unter Rudeltieren erforderlich, sind Schwierigkeiten programmiert. Es gibt ganz
    eindeutig keine Problemhunde, sondern höchstens Hunde, die zum Problem gemacht werden.
    Erwachsene Hunde behandeln Kleinkinder (und nur solche!) als sichtbar krabbelnde komische Welpen auf
    zwei ungeschickten Beinchen und Händchen: fürsorglich, beschützend - und untergeordnet. Kleinkinder
    stehen im Rang eindeutig unter den erwachsenen, auch unterhalb von pubertären Hunden .Durch
    körperliches Handicap sind da kleinwüchsige Hunde weit weniger tolerant als grosse Hunde, die sich in
    ihrer Souveränität von Krabbelkindern nicht angegriffen fühlen.
    Das Kind ist nicht darauf vorbereitet, sich wie ein Welpe unterzuordnen, sich welpenhaft zu benehmen. Es
    muss also respektvollen Abstand zum Hund halten, ihn auch in Ruhe lassen, ihn vor allem nicht an Rute
    und Kopf mitsamt den Ohren maltraitieren. Kinder wollen doch auch nicht dauernd auf den Kopf gehauen
    werden. Der erwachsene Hund, besser noch: die geschulte Hündin toleriert viel. Aber es gibt Grenzen die
    müssen den Kindern klar gemacht werden.
    In keinem Fall ist der Hund Ersatz für Aggression, die Kinder an Schwächeren abzuladen versuchen.
    Kleinere Kinder dürfen Hunde nicht massregeln, erziehen (kommt von "ziehen"). Es zeugt von absoluter
    Verantwortungslosigkeit und Überforderung, wenn man Kinder mit einem Hund, allein spazieren gehen
    lässt. Da hilft keine Ausrede von der Sorte, dass der Hund ja so gutmütig sei und aufs Wort folge. Er folgt
    seinem Boss aufs Wort, vielleicht, und Kinder dürfen nicht Boss über den Hund spielen. Sie können also
    auch nicht auf ihn einwirken, wenn der tatsächliche Boss fern vom Zweier-Rudel ist. Die Rangfolge ist
    außer Haus. Was geschieht, wenn der Hund auf einen anderen stößt, der vielleicht nicht so gutmütig oder
    gut erzogen ist, der frei herumläuft; oder Katzen, die den Hund zum Verfolgen reizen; ein plötzlicher Knall,
    der den Hund erschrickt? Wenn es zu Hundekämpfen kommt: Was dann? Das Kind bekommt es auf jeden
    Fall mit der Angst zu tun, ist überfordert. Schließlich ist das Vertrauen zum Hund und vom Hund zum Kind
    dahin. Dasselbe gilt auch für das Alleinlassen mit Kindern unter 10-12 Jahren. Die Rudelordnung ist ohne
    den Boss aufgelöst. Alte Eifersüchteleien brechen eventuell auf, vom Kind wie vom Hund.
    Als Bedrohung kann ein Hund das spielen mit einem von oben herab geführten Schläger halten, das
    heimliche Hereinwerfen von Gegenständen in sein Revier (Garten), das aggressive Begegnen mit
    Fahrrädern, Inline-Skatern, etc., die Körperhaltung (von oben herab bedrohen) eines fremden Kindes, weil
    es Angst hat, dies aber durch Imponierhaltung kompensiert, dem Hund etwas hinterherwerfen. Eine
    Bedrohung beziehungsweise Herausforderung ist auch das Fixieren mit den Augen. Für den erwachsenen
    Hund bedeutet dies: Bist Du mir unterlegen oder ich Dir? Der starre Augenkontakt ist unter Hunden eine
    Klärung der Machtverhältnisse. Es kann bei gleichrangigen Hunden zum Angriff führen. Ändern Kinder (aus
    Dominanz gegenüber einem vermeintlich unter ihnen rangierendem Hund) ihr vorher freundliches
    Verhalten zum Hund, wird sich sein Verhaltensmuster zum Negativen ändern. Denn er fühlt sich durch
    diese Aggression in seinem Rang herausgefordert. Und wenn das der niedrigste Rang
    war.
    Es liegt an uns den Kindern diese einfachen Erklärungen beizubringen.

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  5. #19
    Neuer Knochen

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    AW: Seriöser Züchter (Österreich)?

    Dancer, ich stimme dir ja zu - nichts anderes habe ich behauptet zum einen sagte ich bereits, das „kinderlieb“ etwas unbeholfen ausgedrückt ist, da ich damit eher eine gewisse Toleranz bei Hunden meine. Denn es gibt sehr wohl Rassen die etwas ruhiger sind als andere, etwas gelassener als andere - im Endeffekt gibt es doch deshalb so viele verschiedene Rassen, jede Rasse bringt ihr eigenes Merkmal mit in Sachen Optik und Wesen.
    Als Couchpotato hole ich mir keinen border Collie, genauso wie eine Sportskanone mit einer Bulldogge vermutlich keine Freude haben wird..

    Klar holen wir uns letztendlich den Hund der uns gefällt, und der Rest ist Erziehung - aber „gefällt“ ist relativ und ich finde ein Hund sollte auch charakterlich zu der künftigen Familie passen.

    Ich meine damit keinen Hund der toleriert das ihn ein Kind am Schwanz packt oder die Ohren langzieht, einer der Kindern alles verzeiht; aber wichtig ist mir, beispielsweise, dass Kindergeschrei gut weggesteckt wird, nicht das der Hund gleich panisch wird. Ein gutmütiges Wesen, kein allzu sensibles, ängstliches, nachtragendes.
    Das ist nur eins von vielen Beispielen!

    Natürlich bringen wir unserem Kind bei, wie es sich zu verhalten hat und wie mit dem Hund korrekt umgegangen wird, das sollte völlig selbstverständlich sein.
    Wir holen uns keinen Hund für das Kind - wir schauen nur darauf WAS für ein Hund WEIL wir ein Kind haben

    Aber in großen und ganzen: ich stimme dir zu!

    Im Übrigen haben wir heute die liebe Züchterin von Cloud Mountains kennengelernt, und ihre Hündin ist zum verlieben bildhübsch und so, wie wir es uns vorgestellt haben! War ein wirklich schönes und informatives Treffen.

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  7. #20
    Profi Knochen

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    AW: Seriöser Züchter (Österreich)?

    t von duki
    Ich möchte dich nicht beunruhigen aber die Collies die ich kenne und auch damals die zwei in meiner Familie sind zwar extrem gutmütig, aber es ist schon öfter vorgekommen dass sie mal die Zähne gezeigt haben. Der einzige Hund von dem ich mal geschnappt wurde als Kind war übrigens auch ein Collie . Das Nervenkostüm von Collies ist mitunter nicht ganz so geeignet für kleine Kinder, das ist halt meine Meinung. Da gibt es durchaus Rassen die in sich ruhender sind als ein Collie

    ich denke auch der Hund hat immer noch den LASSIE-Bonus. Dabei können Collies sowas von unterschiedlich sein und nervernstark sind sie alle nicht. Auch ZÜCHTER haben ihren Collie schon aus Angst und Vorsicht wegen dem kind abgegeben.

  8. #21
    Neuer Knochen

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    AW: Seriöser Züchter (Österreich)?

    Lassie Bonus kann gut sein. Ich denke ja selbst immer an Lassie wenn das Wort „Collie“ fällt, dass möchte ich gar nicht leugnen
    Aber mir ist durchaus bewusst, dass das Filme, Serien, Bücher, ..., nicht zwangsläufig der Realität entsprechen. Keine Sorge.

    Ich glaube, es wird sich für jeden Hund ein schlimmes und ein tolles Beispiel finden lassen; ein Collie beißt, ein Pitbull is der beste Freund des Babys. Alles ist möglich, auch das sagte ich ja.. überall liest und hört man, Collies können super mit Kindern. Nicht jeder Collie mit jedem Kind, aber das dies die „grundsätzlich“ Meinung ist reicht mir - von irgendwoher muss diese Meinung ja kommen.

    Ich möchte behaupten, das ich mich wirklich bemühe mich gut zu informieren und keine unrealistischen Vorstellungen habe.

    Es wird auf jeden Fall ein Collie - wir sind davon überzeugt und die Erziehung des Hundes wird den Rest bestimmen.

    Trotz allem danke ich euch allen, dass Ihr mich auf vielerlei aufmerksam macht!

  9. #22
    Super Knochen

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    AW: Seriöser Züchter (Österreich)?

    Also soooo nervenstark finde ich jetzt keinen Collie.. Wenn ich unsere Collies hier habe und daneben die Bären und die Kinder spielen mit Dingen die Geräusche machen, rennen die Collies auf und ab und bellen etc. Die Bären liegen und schauen zu. Und wir haben Collies mit 100% englisch, 100% ami und Mischungen aus beidem die mit Kindern groß geworden sind. Klar gibt es auch welche die das völlig kalt lässt, aber die Regel is das nicht. Und das der Collie gerne spricht -also singt und bellt- ist auch kein Geheimnis

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  11. #23
    Neuer Knochen

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    AW: Seriöser Züchter (Österreich)?

    Darf ich fragen, wer bzw was „die Bären“ sind?
    Ich hoffe ich komme nicht falsch an, ich zweifle an euren Aussagen nicht.
    Ich habe sicherheitshalber die Züchterin nochmal gefragt, denn auch sie hat Kinder, und ihre Worte waren in etwa: wenn es dem Collie zu viel wird, dann geht er einfach und sucht sich einen ruhigen Ort.
    Das finde ich prima. Ich verlange ja nicht, dass der Hund daneben sitzt und genüsslich zuhört; ich möchte nur nicht, das der Hund dadurch verängstigt oder so wird.
    Davon abgesehen wird ja wie gesagt nicht nur der Hund erzogen - mein Kind auch!

    Oder läuft alles darauf hinaus, dass der Collie eine schlechte Wahl ist?

    (Ich hab übrigens nix gegen plaudernde Hunde )

  12. #24
    Profi Knochen

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    AW: Seriöser Züchter (Österreich)?

    Zitat Zitat von Hirnbeere Beitrag anzeigen
    Darf ich fragen, wer bzw was „die Bären“ sind?
    Ich hoffe ich komme nicht falsch an, ich zweifle an euren Aussagen nicht.
    Ich habe sicherheitshalber die Züchterin nochmal gefragt, denn auch sie hat Kinder, und ihre Worte waren in etwa: wenn es dem Collie zu viel wird, dann geht er einfach und sucht sich einen ruhigen Ort.
    Das finde ich prima. Ich verlange ja nicht, dass der Hund daneben sitzt und genüsslich zuhört; ich möchte nur nicht, das der Hund dadurch verängstigt oder so wird.
    Davon abgesehen wird ja wie gesagt nicht nur der Hund erzogen - mein Kind auch!

    Oder läuft alles darauf hinaus, dass der Collie eine schlechte Wahl ist?

    (Ich hab übrigens nix gegen plaudernde Hunde )
    Ich bin auch ein Colliefan, ich finde sie von absoluter Schönheit und Grazie.
    Mein erster trico Collie war ein sehr sanfter und sehr sehr sensibler Collie und ist wunderbar mit meinen zwei Kindern aufgewachen.
    Meinen zweiten Collie hätte ich nie auch nur für einen kurzen MOMENT im Zimmer alleine mit meiner Enkeltochter lassen wollen.
    Auch mein Collie ist, wenn es ihr zuviel war ausgewichen. Auch KINDER sind nicht immer vernünftig KINDER halt. Wenn der Hund dann nicht ausweichen kann. (gefährliche Situation). Diese ständige Kontrolle stelle ich mir auf Dauer sehr anstrengent vor

    Ps. Bärenhunde kenne ich als neufundländer, Bernhardiner und Berner Sennenhunde

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