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  1. #1
    Neuer Knochen

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    Beitrag Medikamente: Antibiotika und Co.......

    Hallo,

    mein kleines Westiemädchen ist im Hundehimmel.....verstanden habe ich immer noch nicht..warum!!??

    Auf einer Homepage habe ich ihre Geschichte erzählt....einfach bei google eingeben unter: Westiemädchen Wilma

    Es ist mir wichtig Eure Meinung zu erfahren......

    Vielen Dank

  2. #2
    Super Knochen
    Avatar von puppimaus
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    AW: Medikamente: Antibiotika und Co.......

    es tut mir unendlich leid für dich. ich weiß, wie weh der verlust eines geliebten tieres tut
    das ganze ist tragisch, aber ich finde die verantwortung für sein tier liegt nicht nur beim tierarzt alleine
    meine ärztin stellt die diagnose und sollte ich bedarf haben, erklärt sie mir alles für mich als laien verständlich. dann sagt sie mir, welche behandlungsmöglichkeiten und daraus mögliche folgen es gibt. sie hat verständnis dafür, daß ich chemie möglichst vermeiden möchte und gemeinsam wird der weitere weg besprochen
    nur so kann das bei mir funktionieren, ich wähle meine tierärzte sehr sorgfältig aus und lese auch selber sehr viel bzw informiere mich immer auch mit hilfe von google
    das bringt dir deine maus nicht mehr zurück, aber vielleicht vermeidest du mit diesem weg, daß sowas nochmal passiert. ärzte sind keine heiligen, sind auch nur menschen
    ich hinterfrage sehr viel und wenn ein arzt das nicht versteht, werden meine hunde da sicher auch nicht behandelt

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  4. #3
    Profi Knochen

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    AW: Medikamente: Antibiotika und Co.......

    es tut mir sehr leid wegen deinem westie-mädchen und krankheiten sind für jeden hundebesitzer schwer............

    aber die ganze geschichte mutet mir eher nach einem empfindlichen, möglicherweise rassebedingtem kränklichen hündchen an, und da dem tierarzt die schuld zuweisen zu wollen, finde ich nicht ganz richtig
    natürlich macht man sich in so einem fall 1000 gedanken darüber, doch wie das alles geschrieben ist, denke ich eher, das sie von grund auf ein problem hatte, normalerweise fängt sich kein hund bei jeder sich bietenden gelegenheit gleich eine infektion, krankheit oder verletzung ein, da muss schon mit dem ganzen immunsystem was nicht stimmen

    und wenn ein medikament für eine tierart (wie hier eben für den hund) nicht zugelassen ist, hat dies meist geschäfliche gründe, wie z.b. das das medikament in der erzeugung zu billig ist, und die gebühr für die zulassungslizenz in keinem verhältnis steht, sprich der hersteller wohl zu wenig (für ihm) gewinn macht........ also das sagt noch lang nicht aus, das es für diese tierart nicht geeignet ist - aber wenn man zweifel daran hat, kann man ja gleich beim tierarzt nachfragen

    ich frag grundsätzlich immer nach, was verabreicht oder gespritzt wird, bzw. sagt meine tä dies von vorherein, da sie mich und meine tiere kennt......

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  6. #4
    Profi Knochen

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    AW: Medikamente: Antibiotika und Co.......

    ich hab nun auch den rest der hp gelesen, und nicht nur die krankengeschichte

    also ehrlich gesagt, mutet die geschichte nun vielmehr einer lessi oder komissar rex-geschichte an ...........

    oder es ist eine ganz junge und vollkommen ahnungslose hundehalterin:

    da stehen sätze wie: [I]nie mit den anderen Welpen. Und in diese kleine Aussenseiterin habe ich mich damals verliebt. Sie war etwas zarter als die anderen Welpen[/I] - und warum wohl? möglicherweise weil sie von haus aus, nicht ganz gesund war
    oder: Sie war ein kleines, empfindliches und sensibles Westiemädchen.
    Leider mochte sie keine Kinder, die hat sie dann angebellt oder auch angeknurrt
    - das lag vermutlich an falscher erziehung, bzw. prägung
    Während ihrer Läufigkeit hat sie sich immer Höschen anziehen lassen. ich glaube sie fand das schick.
    Wie eine Prinzessin lag sie in ihrem Bettchen, mit selbstverständlich mit 5 Decken noch dazu. Trinken und Futter brachte ich ihr ans Bettchen
    -
    - puh, das hört sich für mich eher nach totaler vermenschlichung und falscher einschätzung an .....
    oder: Der Tag, als Wilma den Sehverlust erlitten hat, Oktober 2015, durch die vielen Medikamente, war für Wilma und für mich traumatisches Erlebnis.
    Ich nahm innerhalb kurzer Zeit 8 kg ab, Wilma war total verändert. Immer wieder habe ich ihr erzählt, dass Frauchen das nicht wollte und nichts dafür kann. Ich habe sehr viel geweint, weil es mir so unendlich leid getan hat.
    - also ich bin mit hunden großgeworden und ich züchte heute hunde, gebrauchshunde.... und mein 1. hund den ich als kind hatte war ein pudel, der mit ca. 8 jahren erblindete, das war allerdings überhaupt kein drama für ihm, weil hunde sehr schnell lernen mit dieser situartion umzugehen, zumal sie sich mit dem geruchssinn sehr gut zurechtfinden, zumindest mein hund hat die restlichen 10 jahre bis zu seinem tod mit 18 jahren sehr gut damit gelebt....

    man kann dem impfen und verschiedenen behandlungen beim ta skeptisch gegenüberstehen, aber wenn man sich einen schon von anfang an schwächelnden welpen ins haus holt, müsste man damit rechnen, das er nicht so lang leben wird, als die starken, gesunden aus demselben wurf, und das er eben ein leben lang eine gesundheitliche baustelle sein wird, allerdings sollte man dann nicht den tierarzt dafür verantwortlich machen, wenn der hund letzendlich doch sterben muss
    Geändert von fleckenzwerg (07.02.2018 um 08:40 Uhr)

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