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  1. #16
    Profi Knochen
    Avatar von Tigerlilli
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    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Das tut mir sehr leid für Euch! Mein Beileid!
    Sie war wirklich fesch!!
    If you can dream it you can do it (W.Disney)

    Kango... 17.09.2001 - 19.02.2015 ... unser Bua

  2. #17
    Super Knochen
    Avatar von Cato
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    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Mein Beileid

    Sie war eine sehr hübsche Hündin!

  3. #18
    Neuer Knochen

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    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Das ist richtig, obwohl das Bild natürlich schon etwas älter ist und sie inzwischen etwas zugelegt hatte, bzw. jetzt zum Schluss natürlich nicht mehr so kraftstrotzend ausgeschaut hat.

    Morgen werden wir sie dann in unserem großen Garten begraben.

  4. #19
    Super Knochen
    Avatar von Isetta
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    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Wie traurig, das tut mir wirklich sehr Leid
    Liebe Grüße von Nicole mit Romy & Nemo -
    und Isetta & Pedro für immer im Herzen

  5. #20
    Super Knochen
    Avatar von Caro1
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    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Oh je, wie traurig.. R.I.P kleines Mädchen und euch mein Beileid..

    Bei uns sind die Tiere auch alle im Garten, so sind sie immer noch bei uns...
    „Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.“
    (Kurt Tucholski)

  6. #21
    Super Knochen

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    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Das tut mir furchtbar leid für euch, mein Beileid, RIP liebe Julie!
    Ich wünsche euch für diese schwere Zeit viel Kraft, versucht immer an die schönen Zeiten mit ihr zu denken und mach Dir keine Vorwürfe, Du hast sicher das richtige für sie getan!
    LG Ingrid

  7. #22
    Neuer Knochen

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    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Tja, das heutige Aufstehen war schon sehr seltsam:
    Normalerweise geh ich als erstes mit dem Hund.... und meistens tapste sie dann schon vor dem Schlafzimmer herum.
    Heute - alles still. Und trotzdem bin ich früher aufgestanden, normalerweise bin ich ja nicht so eine Zeitige...

    Das leere Haus - schlimm.
    Aber GsD haben wir noch unseren zweiten Hund, der zwar meiner Tochter gehört, aber doch täglich da ist. Kind wohnt gleich ums Eck und Joy ist während ihrer Arbeit immer bei uns.

    Wir haben Julie heute im Garten begraben und Joy hat sie vorher kurz beschnuppert. Man hat uns gesagt, dass das ganz wichtig ist, dass sie sieht, dass der Hund weg (tot) ist, damit sie sie nicht sucht.
    liebe Grüße
    uli21

  8. #23
    Super Knochen
    Avatar von Caro1
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    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Ohje, das ist immer wieder schlimm.. und selbst wenn noch 3-4 Hunde im Haus sind, wie es bei mir immer ist, fehlt genau dieser eine, weil jeder auf seine Art besonders, einzigartig und liebenswert ist...

    ...aber auch das Abschiednehmen ist für die Hunde wirklich sehr wichtig.. alle meine Hunde haben unterschiedlich reagiert, manche herzzerreißend getrauert, andere deren "Aufgaben" übernommen.. und wie du schreibst, sie suchen ihren Kumpel nicht mehr, weil sie wissen, dass er Tod ist...
    „Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.“
    (Kurt Tucholski)

  9. #24
    Neuer Knochen

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    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Julie war unser erster Hund, davor hatte ich ja keine Möglichkeit, mir einen zu nehmen, weil ich berufstätig war.
    Nur weil ich dann die Möglichkeit hatte, sie ins Büro mitzunehmen, musste ich nicht bis zur Pension warten, bis ich tatsächlich wieder einen Hund haben kann.

    Davor hatten wir, wie ich ein Kind war, auch Hunde - zwei Bernhardiner. Die mussten meine Eltern aber nach 4 Jahren weggeben. Wir hatten zuvor ein Gasthaus und sind dann übersiedelt, und es gab dann keine Möglichkeit mehr, sie zu behalten.
    Das war damals für mich total hart, ich war grade 14.
    Und es hat tatsächlich mehr als 25 Jahre gedauert, bis ich wieder einen Hund hatte....

    Was mich zudem gerade so traurig macht, ist jetzt die ziemliche Sicherheit, dass es ihr in ihren letzten Lebensmonaten tatsächlich wesentlich schlechter gegangen ist - und zwar ständig, während wir zwischendurch immer wieder geglaubt haben, es geht ihr wieder besser - als wir geglaubt haben.
    Sie hatte ständig einen furchtbar tieftraurigen Blick...

  10. #25
    Super Knochen

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    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Das schlimmste ist, wie Du ja geschrieben hast, der 1. Tag nach dem Tod, ging mir ebenfalls so.
    Wir haben bzw. hatten ja auch immer 2 Hunde und Henry (unser 2. Goldie) war beim Einschläfern dabei, das war für mich extrem wichtig, da er sonst nicht gewusst hätte wo sein Kumpel geblieben ist. Er nahm dann richtig Abschied, aber das wirklich schlimmste war an dem letzten Tag von Leopold wo es ihm schon schlecht ging.
    Henry ging mit Herrli Gassi und ich merkte, dass es Zeit ist Leopold gehen zu lassen, Henry machte 1 Lacki, schrie richtig auf und rannte nach Hause, er hat das einfach gespürt.

    Henry hat getrauert, allerdings hat er es nicht so gezeigt, aber er war fast depressiv. Wir wollten keinen 2. Hund mehr nehmen, war alles viel zu frisch, aber nachdem unser TA uns dringend dazu geraten hat, haben wir nach fast 1,5 Jahren wieder einen Hund dazu genommen, einen 4 jährigen Cocker und Henry ist viel fröhlicher geworden und auch fitter, er ist ja jetzt schon 13 Jahre.

    Uns hat es auch gut getan, vor allem mir, Leopold war mein Seelenhund, auch mein erster eigener Hund, fast wie bei Dir.
    Es gibt noch heute keinen Tag wo ich nicht an ihn denke und es tut immer noch weh, aber es wird besser.
    Du wirst sehen, wenn es soweit sein soll, dann tritt wieder ein Hund in Dein Leben und Du wirst spüren, der ist es und jetzt passt es.

    Mir hat das nach dem Tod eine Tierkommunikatorin gesagt, ich glaubte es nicht so richtig, aber es ist so passiert.
    Ich habe mir auch furchtbare Vorwürfe gemacht, dass wir vielleicht nicht genug getan haben, oder ihn zu spät gehen haben lassen, das ist ganz normal.
    Versuche Dir nicht zu viele Vorwürfe zu machen, ihr habt sicher alles getan und sie hat das sicher gespürt, dort wo sie jetzt ist, ist sie jung, es geht ihr gut und sie ist immer bei Dir.
    Sie würde nicht wollen, dass Du ewig trauerst, sie würde wollen, dass wieder ein Hund einen guten Platz bekommt und glücklich ist.

    Mir persönlich hat geholfen über den Tod von Tieren zu lesen und eben die Tierkommunikatorin, außerdem habe ich in der Familie und mit wirklich guten Freunden sehr viel darüber geredet, auch das hilft.
    Ich hatte richtig Angst eine Depression zu entwickeln, aber das ist, Gott sei Dank, nicht passiert.

    Lass die Trauer zu, lass die Tränen zu, das ist wichtig, sonst kann man nicht abschließen und die Seele braucht es.
    Der Tod gehört zum Leben dazu, aber das heißt nicht, dass es dadurch leichter ist, aber man muss sich damit auseinander setzen und eben trauern.
    Hör nicht drauf, wenn irgendwer sagt: es war ja nur ein Hund! Nein, es war DEIN Hund, Du hast ihn geliebt und umsorgt und da trauert man ebenso wie über einen Menschen.

    Weißt Du, jeder Mensch trauert auf seine Art und Weise, jeder Mensch braucht länger, oder kürzer um es zu verarbeiten und das ist auch gut so.

    Ich kann Dir nur wünschen, dass Du die Kraft hast, diese schwere Zeit zu verarbeiten, glaub mir, es kommen auch wieder schöne Zeiten.
    LG Ingrid

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