Seite 6 von 6 ErsteErste ... 456
Ergebnis 76 bis 86 von 86
  1. #76
    Super Knochen
    Avatar von Caro1
    Registriert seit
    03.2011
    Beiträge
    6.570

    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Zitat Zitat von uli21 Beitrag anzeigen

    Es ist noch zu keiner Beißerei gekommen, sie fetzen sich nicht wirklich, so weit geht das Zusammenputzen nicht, Joy zeigt ihr lediglich die Zähne und zeigt ihr, dass sie nervt. Ich habe nicht vor, dass die beiden sich das selbst regeln, das unterbinden wir schon. Es ist halt so, dass die Ältere schon manchmal genervt ist und der Jüngeren das halt dann zeigt..
    ....das hatte sich anders gelesen, mit dem fetzen... aber zurecht weisen ist in Ordnung...

    Ansonsten, wie poekelmaus schon geschrieben hat, gib ihr Zeit, das wird schon...
    „Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.“
    (Kurt Tucholski)

  2. #77
    Anfänger Knochen

    Registriert seit
    04.2017
    Beiträge
    38

    Daumen runter AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Zitat Zitat von poekelmaus Beitrag anzeigen

    Ich verstehe total, dass Du einen entspannten Hund haben möchtest, das wünscht sich jeder, aber man kann nie einen Hund mit dem anderen vergleichen. Mein verstorbener Leopold war wie Buddha, total entspannt, der verstorbene Henry war schon nicht mehr so entspannt und Edgar ist in vielen Situationen auch nicht entspannt.
    Meine Jungs konnte ich auch fast überall ohne Leine laufen lassen, das geht bei Edgar nicht, er läuft auch frei, aber eben nicht überall.
    Aber er hat in seinen ersten 4 Jahren nicht viel kennengelernt und auch nicht viel gelernt und alles kann man nicht mehr korrigieren.

    Aber ich merke, dass er schon ruhiger reagiert, in vielen Situationen, vor allem wenn er merkt, dass ich total ruhig und gelassen bin, eh klar, mittlerweile hat er auch das Vertrauen zu uns aufgebaut und orientiert sich an uns.
    Du wirst sehen, das wird auch bei euch besser werden, braucht halt viel Zeit und Geduld.
    Es ist wie bei uns Menschen, jeder hat so seinen Charakter mit all den Vorteilen und Nachteilen!
    LG Ingrid
    Natürlich wird das besser - wie gesagt, unsere Julie war anfangs auch fürchterlich diesbezüglich.
    Ich hatte schon Angst, WO ich mit ihr hingehen kann, weil sie mir alles verbellt hat - und vor allem auch Kinder.

    Aber danach - und ich glaube, das war nach dem ersten Kurs in der Hundeschule, so genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern - war sie der bravste Hund, sie hat sogar nicht mehr gejagt. Wenn 10m vor ihr in der Au ein Reh über den Weg gegangen ist und man hat Steh! gerufen, ist sie wie eine Salzsäule erstarrt.
    Ich denke aber, sie hat auch irgendwann erkannt, dass sie das Wild sowieso nicht erwischt...

    Unserer Joy allerdings konnten wir das nicht abgewöhnen, die rennt nach wie vor und sucht direkt nach etwas, was sie jagen kann. Und mit der ist Julie dann auch immer mitgelaufen.
    Und leider macht das Nelly auch. Das ist insofern blöd, weil ich ja Joy untertags meistens bei mir habe und mit beiden gemeinsam spazierengehe. Und eigentlich dürfte ich sie außer in Hundezonen nirgendwo laufen lassen, weil eben Joy nicht so brav ist und Nelly mitzieht.

  3. #78
    Super Knochen

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Wien
    Beiträge
    1.948

    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Das ist natürlich blöd, wenn ein Hund den anderen mitreißt, da fällt mir leider auch nichts dazu ein, außer sie nicht von der Leine zu lassen.
    Wenn Du mit Nelly alleine bist, dann kannst Du sie ja von der Leine lassen, bzw. mit ihr trainieren.
    LG Ingrid

  4. #79
    Medium Knochen

    Registriert seit
    08.2006
    Ort
    Niederösterreich
    Beiträge
    321

    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Zitat Zitat von kingbangkaew Beitrag anzeigen
    wenn Du das mit den klein Hunderassen meinst, dann würde das ja Bedeuten das du dich über alle Regeln der Wissenschaft, bzw. der Tierärztevereinigungen Weltweit stellen würdest.

    Aber du musst auch nicht gleich Aggressiv werden, denn ich habe dir nur deine Argumente zur Kastration, sachlich Wiederlegt .

    Und wenn ich der Meinung bin, ein eigenes Thema aufzumachen dann mache ich das auch und wenn nicht, dann lasse ich es eben und in dem Fall sehe ich eben keine Veranlassung, also lasse ich es.

    Aber danke für deinen fachlichen Rat, aber wie heisst es so schön wenn einem die Argumente ausgehen dann führt das meist zur Aggression.
    "Meine Argumente zur Kastration"??
    Ich glaub du verwechselst da was.
    Scheinträchtigkeit tritt nicht nur bei kleinen Hunderassen auf...darauf bezog sich mein "da bist du im Irrtum".

  5. #80
    Gesperrt
    Registriert seit
    08.2017
    Ort
    Pattaya
    Beiträge
    35

    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Zitat Zitat von charisma Beitrag anzeigen
    "Meine Argumente zur Kastration"??
    Ich glaub du verwechselst da was.
    Scheinträchtigkeit tritt nicht nur bei kleinen Hunderassen auf...darauf bezog sich mein "da bist du im Irrtum".

    das ist schon klar das Scheinträchtigkeit nicht nur bei kleinen Hunderassen auftreten kann, aber die Wahrscheinlichkeit bei mittleren und grossen Rassen ist ist so gering das man nicht darüber Reden muss.

  6. #81
    Super Knochen

    Registriert seit
    05.2006
    Beiträge
    1.148

    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    [QUOTE=kingbangkaew;26 so gering das man nicht darüber Reden muss.[/QUOTE]

    ? ? !

    Auf diese Behauptung ist kein verlaß! Ich hörte und sah in 45 J Tätigkeit in Hundevereinen oft genug davon!

    Alles Gute!

    F-K
    Vergeben-Können hilft sehr!

  7. 1 User gefällt dieser Beitrag


  8. #82
    Anfänger Knochen

    Registriert seit
    04.2017
    Beiträge
    38

    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Bitte nicht streiten!
    Ich habe meine Gründe dafür, dass wir alle unsere Hündinnen kastrieren haben lassen, dargelegt - und es hat vermutlich jeder dazu seine eigene Meinung.
    Das sollte man akzeptieren.

    Nelly geht´s auf jeden Fall gut, wir sehen auch Fortschritte beim Gehorsam - das, was uns am meisten stört, ist, dass sie beim Gassigehen noch immer fürchterlich zieht.

    Ich hätte gern einen gelassenen Hund an meiner Seite, der kann ja auch seine Runden viel mehr genießen.

    In der Hundeschule hat man mir vor ein paar Wochen den Tipp gegeben, wenn sie zieht, einen kurzen Leinenruck zu geben, nicht mehr.
    Aber das funktioniert eigentlich auch nicht.

    Einfach in die andere Richtung zu gehen, ist halt auch blöd, wenn man einen bestimmten Weg vor Augen hat, bzw. irgendwohin muss.
    Das haben wir deshalb auch noch nicht so oft ausprobiert.

    Auch die ständige Ablenkerei mit Leckerlis ist ein bissl schwierig, ich will ja nicht zum Schluß eine "Kugel" Gassiführen. Wir verbrauchen in der einen Stunde Hundeschule jedesmal sehr, sehr viel Wurst...
    Außerdem ist es so, dass Nelly zwar sehr aufmerksam ist, wenn man ihr Leckerlis vor die Nase hält, da ist sie brav bei mir, aber sobald sie sie gefressen hat, sofort wieder nach vorn zieht.
    Das üben wir grade in der Hundeschule - dieses "Anfüttern", um die Aufmerksamkeit zu kriegen.
    Das kann sie schon sehr gut, sie ist sehr aufmerksam.

  9. #83
    Super Knochen

    Registriert seit
    05.2009
    Beiträge
    13.927

    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Zitat Zitat von uli21 Beitrag anzeigen

    Nelly geht´s auf jeden Fall gut, wir sehen auch Fortschritte beim Gehorsam - das, was uns am meisten stört, ist, dass sie beim Gassigehen noch immer fürchterlich zieht.

    Ich hätte gern einen gelassenen Hund an meiner Seite, der kann ja auch seine Runden viel mehr genießen.

    .
    Ein Tipp aus persönlicher Erfahrung: die Hündin einer Bekannten hat wirklich arg gezogen. Weder Kekse, noch HuSchu - dort hat sie nach kurzer Zeit nicht mehr gezogen - noch noch noch hatten Erfolg.

    Erfolgreich war: einfach stehen bleiben. Nicht reden, nicht ansehen. Möglichst auf einem Weg zu einem Ziel, wo der Hund gerne hin möchte.

    Immer, bei jedem Weg, bei jedem Schritt.

    Man braucht halt echt Gelassenheit und einen seeehr laaaangen Atem.

    Vielleicht

  10. #84
    Super Knochen

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Wien
    Beiträge
    1.948

    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Zitat Zitat von Tamino Beitrag anzeigen
    Ein Tipp aus persönlicher Erfahrung: die Hündin einer Bekannten hat wirklich arg gezogen. Weder Kekse, noch HuSchu - dort hat sie nach kurzer Zeit nicht mehr gezogen - noch noch noch hatten Erfolg.

    Erfolgreich war: einfach stehen bleiben. Nicht reden, nicht ansehen. Möglichst auf einem Weg zu einem Ziel, wo der Hund gerne hin möchte.

    Immer, bei jedem Weg, bei jedem Schritt.

    Man braucht halt echt Gelassenheit und einen seeehr laaaangen Atem.

    Vielleicht
    Das kann ich bestätigen, ich muss zugeben, ich habe und hatte diesen langen Atem nicht!
    Unser Henry hat gezogen wie ein Pferd, 40 KG und ich hinten an der Leine, ich bin stehen geblieben, ich habe die Richtung gewechselt, ich habe alles ausprobiert, wirklich geholfen hat nichts. Bei meinem Mann ging es eigentlich immer gut, bei mir weniger gut.
    Nur wenn ich wirklich ganz streng geworden bin, dann hat es für kurze Zeit, funktioniert.
    Bei uns brachte nur das Alter eine Besserung, rückblickend sage ich immer: der hat gezogen bis er dazu körperlich nicht mehr in der Lage war!
    So schlimm war es natürlich nicht, aber in vielen Situationen auch nicht immer lustig.
    Dann hatte ich ja noch Leopold, auch fast 40 KG dabei, also man brauchte schon Standfestigkeit. Leopold hat mich die ersten 2 Jahre wirklich gefordert, bei ihm ging es dann aber sehr gut, wir hatten aber auch eine besondere Beziehung.

    Edgar hat sich jetzt schon gebessert, aber 13 KG hat man halt auch leichter unter Kontrolle, aber von schönem Fuss gehen sind wir auch noch weit entfernt, ich trainiere und hoffe das Beste!
    Mittlerweile sehe ich alles ein bißchen entspannter, da wir ja jetzt nur einen Cocker Spaniel haben, bin ich ihm körperlich ohne Probleme gewachsen, es ist schon viel besser geworden, am Anfang hatte ich auch ein Pony an der Leine und auch 13 KG können Kraft entwickeln.

    Und vor allem muss man sich davon lösen immer daran zu denken, was ich die anderen Menschen so über einen denken, das ist egal, die haben auch ihre Probleme, also Augen zu und durch. Kein Meister ist vom Himmel gefallen, so wie wir auch, haben auch unsere Hunde ihre Problme und Eigenheiten.
    LG Ingrid

  11. #85
    Super Knochen

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Wien
    Beiträge
    1.948

    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Zitat Zitat von Tamino Beitrag anzeigen
    Ein Tipp aus persönlicher Erfahrung: die Hündin einer Bekannten hat wirklich arg gezogen. Weder Kekse, noch HuSchu - dort hat sie nach kurzer Zeit nicht mehr gezogen - noch noch noch hatten Erfolg.

    Erfolgreich war: einfach stehen bleiben. Nicht reden, nicht ansehen. Möglichst auf einem Weg zu einem Ziel, wo der Hund gerne hin möchte.

    Immer, bei jedem Weg, bei jedem Schritt.

    Man braucht halt echt Gelassenheit und einen seeehr laaaangen Atem.

    Vielleicht
    Das kann ich bestätigen, ich muss zugeben, ich habe und hatte diesen langen Atem nicht!
    Unser Henry hat gezogen wie ein Pferd, 40 KG und ich hinten an der Leine, ich bin stehen geblieben, ich habe die Richtung gewechselt, ich habe alles ausprobiert, wirklich geholfen hat nichts. Bei meinem Mann ging es eigentlich immer gut, bei mir weniger gut.
    Nur wenn ich wirklich ganz streng geworden bin, dann hat es für kurze Zeit, funktioniert.
    Bei uns brachte nur das Alter eine Besserung, rückblickend sage ich immer: der hat gezogen bis er dazu körperlich nicht mehr in der Lage war!
    So schlimm war es natürlich nicht, aber in vielen Situationen auch nicht immer lustig.
    Dann hatte ich ja noch Leopold, auch fast 40 KG dabei, also man brauchte schon Standfestigkeit. Leopold hat mich die ersten 2 Jahre wirklich gefordert, bei ihm ging es dann aber sehr gut, wir hatten aber auch eine besondere Beziehung.

    Edgar hat sich jetzt schon gebessert, aber 13 KG hat man halt auch leichter unter Kontrolle, aber von schönem Fuss gehen sind wir auch noch weit entfernt, ich trainiere und hoffe das Beste!
    Mittlerweile sehe ich alles ein bißchen entspannter, da wir ja jetzt nur einen Cocker Spaniel haben, bin ich ihm körperlich ohne Probleme gewachsen, es ist schon viel besser geworden, am Anfang hatte ich auch ein Pony an der Leine und auch 13 KG können Kraft entwickeln.

    Und vor allem muss man sich davon lösen immer daran zu denken, was ich die anderen Menschen so über einen denken, das ist egal, die haben auch ihre Probleme, also Augen zu und durch. Kein Meister ist vom Himmel gefallen, so wie wir auch, haben auch unsere Hunde ihre Problme und Eigenheiten.
    LG Ingrid

  12. #86
    Anfänger Knochen

    Registriert seit
    04.2017
    Beiträge
    38

    AW: Hartnäckige Verschleimung beim Hund mit Atemnot und Schluckbeschwerden

    Ups, ich hab jetzt die Kommentare gar nicht mehr gesehen und ein eigenes Thema im "Verhalten" dazu eröffnet.

    Tja, ich schaffe es auch, Nelly zurückzuhalten, sie hat knapp 20 kg.
    Aber darum geht es ja nicht hauptsächlich, es geht vielmehr darum, dass SIE dabei völlig unentspannt ist und die Gassirunden für sie ja dadurch auch total stressig sind, wenn sie die ganze Zeit praktisch "auf 100" ist.

    Ich will einen entspannten Hund an meiner Seite, der die Runden auch genießen kann und nicht die ganze Zeit unter Strom steht.
    (Aber vielleicht reden wir im richtigen Themenblock weiter darüber?!)

  13. 1 User gefällt dieser Beitrag


Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •