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  1. #31
    Medium Knochen

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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Ich würd wahrscheinlich Vier Pfoten anschreiben. Aber ganz offen ich hab mich selber mit dem Thema noch nicht auseinander gesetzt.
    Vielleicht kann Josef etwas beisteuern.

  2. #32
    Super Knochen
    Avatar von DOJO2
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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Hallo

    Ich denke , ich habe eigentlich alles gesagt .
    Man bräuchte ja nur nachlesen .

    Fakt ist , wenn es jemanden interessiert .

    Der Nö Landesjagdverband gibt zu , das Hunde für die Baujagd
    verwendet werden .
    Genügt dies eigentlich nicht schon ?

    Wenn man dann nachbohrt , wird auf einmal nur mehr von der
    Baujagd im Kunstbau gesprochen .
    Also man versucht es zu beschönigen oder zu verdrehen .

    Und " Nein " , ich schmolle wirklich nicht . Warum auch ?

    Es wird immer gesagt , man soll nicht wegsehen bzw
    dies zur Sprache bringen , aber keinen scheint es
    wirklich etwas auszumachen .

    Jetzt einmal davon abgesehen das jeder denkt , was
    kann man schon als einzelner erreichen . Aber genau
    wegen diesem Gedankengang , können diese
    Menschen so weitermachen .
    Ich kann echt nur sagen , die armen Hunde .

    Besonders lustig finde ich das Tierschutzgesetz .
    Was da alles dem Hundehalter/der Hundehalterin
    vorgeschrieben wird .....

    LG .
    Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers

    ....

  3. #33
    Super Knochen
    Avatar von DOJO2
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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Zitat Zitat von jamie27 Beitrag anzeigen
    ja, aber im wuff wirst du natürlich die antworten finden
    seriös und unbeschönigt ...
    hahahaha - alter schwede ...

    Siehst du , du verkennst die Lage .

    Es geht doch darum , das man den Leuten sagt , das die
    Hunde für die Baujagd missbraucht werden bzw das die
    Hunde dadurch oft schwer verletzt oder gar getötet werden .

    Und genau darum , geht es eigentlich .

    .
    Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers

    ....

  4. #34
    Super Knochen
    Avatar von DOJO2
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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Zitat Zitat von jamie27 Beitrag anzeigen
    hab ich weiter oben auch schon geschrieben...
    tja, da meinte der " gute " - das ich recht putzig wäre...

    es ist vergebens hier was an ihn zu richten, denn er versteht das geschriebene
    einfach nicht!

    Und dies , von dir .... Toll .
    Genau so , kann natürlich eine normale Kommunikation entstehen .

    Nur ich versteh schon , vielleicht bin ich aber schon um einiges
    weiter als du .... hab schon mehr durch , was diese Auseinandersetzungen
    angeht .

    Und was diese Orgas angeht oder generell den Tierschutz .
    Wer legt sich schon mit Politikern an . ? ? ?

    Die einzigen die sich bisher getraut haben , waren die DSH Menschen .
    Den sonst wäre der DSH auch schon auf der Liste .

    .
    Der Hund widerspiegelt die Seele seines Besitzers

    ....

  5. #35
    Super Knochen
    Avatar von Haflingerin
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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Haben wir in Wien eine/n TschG Obfrau/Obmann zum Anschreiben?
    Sonnige Gruesse aus Florida von Petra & Gino 🐶

  6. #36
    Neuer Knochen

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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Zitat Zitat von DOJO2 Beitrag anzeigen
    Hallo Entchen

    Was du da sagst ,ist vielleicht eine offizielle Begründung der
    Jäger oder des Jagdverbandes .
    Fakt ist allerdings , das sich eine Füchsin die womöglich noch
    Junge im Bau hat oder ein Dachs , nicht so ohne weiteres aus
    dem Bau vertreiben lassen .
    Da ist es immer schon zum Kampf gekommen .

    LG .
    .

    Hallo allerseits!
    Da sowohl unser Verband als auch ich als Baujäger hier angegriffen wurde und sehr viele "Fakten" seeehr sehr falsch in die Runde geschmissen wurden melde ich mich auch mal zu Wort:
    Wie es schon richtig von "entchen" erwähnt wurde, sind Russell Terrier dazu gezüchtet worden, den Fuchs aus dem Bau zu jagen und in KEINEM FALL anzugreifen oder eine hier scheinbar vermutete Rauferei mit einem Fuchs oder Dachs zu beginnen! Eine berittene Jagd in England hätte ein abruptes Ende, wenn die Meute den Fuchs in den Bau treibt und dann (wie hier des öfteren fälschlicherweise beschrieben) ein Terrier in den Bau kommt um mit dem Fuchs zu "raufen"! Die Aufgabe des Terrierman bzw. seines Russells war es dabei immer, den Fuchs so zu bedrängen und Laut gebend vor ihm vorzuliegen, dass dieser den Bau verlässt und somit die Jagd über der Erde mit der Meute und den Reitern weitergehen kann!
    Genau auf diese Eigenschaften (NICHT raufen, somit auch NICHT VERLETZT WERDEN, sondern den FUCHS AUS DEM BAU ZU TREIBEN, also "zu sprengen") hin wurde ein Russell gezüchtet, und genau diese Eigenschaften machen wir uns bei der Ausübung der Baujagd heutzutage zu Nutze! Der Hund schlieft ein, findet den Fuchs, gibt Laut, wenn dieser nicht bald flüchtet versucht er es durch eine andere Röhre (wenn vorhanden), kommt von dort zum Fuchs, gibt Laut, usw. usw., bis es dem Fuchs zu unsicher wird und er wirklich flüchtet und von den anwesenden Schützen erlegt werden kann! Dass es nie zu Verletzungen kommen kann kann man natürlich nicht behaupten, genauso wenig wie man nicht behaupten kann, dass einem beim Autofahren nie ein Unfall passieren, beim Spaziergang mit dem Hund nichts geschehen oder man sich beim Kochen nicht mal trotz aller Vorsicht in den Finger schneiden kann, aber das sind und bleiben alles Ausnahmefälle! Wenn also die Baujagd aufgrund der Möglichkeit einer Verletzung verboten gehört, dann genauso gut das Autofahren, Spazierengehen und Kochen!
    Es schmerzt immer sehr, wenn man als Hundeführer, der seine vierbeinigen Freunde liebt wie Familienmitglieder (zu denen ich meine Russells absolut zähle), man jeglichen Verletzungsmöglichkeiten vorbeugt, den Kollegen nur einsetzt wo man sich sicher ist dass man ihm im Notfall auch helfen könnte, SOLCHE sachlich und fachlich einfach ohne Hintergrundwissen behafteten Kommentare und "Feststellungen" liest!
    Sehr viele Naturschutz- und Tierschutzvereine sind übrigens sogar von Baujägern sehr abhängig und arbeiten Gott sei Dank mit solchen zusammen, man könnte sich diesbezüglich zB einlesen bei den Großtrappenschutzprojekten oder vielen anderen Projekten, die sich mit Schutz von Bodenbrütern befassen, dies wäre aber natürlich schwieriger und zeitaufwändiger als hier in einem Forum einfach mal ohne Hintergrundwissen über Baujagd loszuziehen und sogar ein Verbot dieser zu fordern.
    Übrigens ist auch ein Dachs, der für sein wehrhaftes Wesen und der Eigenschaft, dass er den Bau wegen des Hundes nicht verlässt, im Bau kein Problem oder Risiko: Entweder nimmt man den Hund ab, wenn er mal wieder aus einer Röhre kommt (und ja, man erkennt am Bau selbst, an der Arbeitsweise, dem Laut, dem Verhalten des Hundes, ob er am Dachs oder Fuchs arbeitet), oder man lässt ihn vorliegen und kann zum Ort des Geschehens graben, den Hund abnehmen und den Dachs erlegen, was aber seltener praktiziert wird. Die immer mit Hirn behaftete Arbeit eines Russells und des daraus resultierenden Abstandes zum Raubwildes führt auch hier deswegen zu keinen Verletzungen!
    Abschließend muss ich nun noch auf das ebenfalls gänzlich falsche Kommentar mit den "Jungen" im Bau reagieren:
    Kein Baujäger geht zur Zeit der Aufzucht von Jungtieren zur Baujagd, dies macht man aufgrund der Weidgerechtigkeit (ethische Grundeinstellung zur Jagd und der Schöpfung) prinzipiell nicht! In vielen Bundesländern ist es ohnehin verboten, aber auch wo dies nicht der Fall ist, wird es trotzdem nicht gemacht!
    Es gibt natürlich überall schwarze Schafe (ich ziehe wieder den Vergleich mit Autofahrern oder z.B. auch Pfarrern herbei), die dem Ansehen einer Interessensgemeinschaft, eines Berufsstandes oder was auch immer schaden, aber diese sind sowohl unter Jägern und Hundeführern wie auch unter Genannten die Ausnahmen, aufgrund derer man nicht alle schlechtreden sollte! Ebenfalls gilt dieses Vorhandensein von "schwarzen Schafen" für die Hunde, auch hier gibt es wie überall verhaltens- und jagdtechnische Ausnahmen, diese setzt man dann aber natürlich nicht für diese Art der Jagd ein!
    Ich hoffe sehr, mit meinen Kommentaren einigen von dieser Thematik wenig Ahnung habenden Mitlesern einen Einblick in die Baujagd geschaffen zu haben, stehe wie immer gerne für sachliche Fragen und Diskussionen zur Verfügung und hoffe, manche auch zum Nachdenken angeregt zu haben und nicht nur auf stur ihre Meinung vertretende Forumsteilnehmer zu stoßen!

    Liebe Grüße an eure Vierbeiner und noch einen schönen Abend,
    Gernot

    P.S.: Wer einen kleinen Einblick in die Arbeit meiner Hunde bekommen will kann gerne auch mal meine HP besuchen:
    www.vom-woisbach.at
    Geändert von gernot_koi (23.03.2016 um 16:49 Uhr)

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  8. #37
    Super Knochen

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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Diese Erklärung ist sehr gut, nun aber was mich stört, sind die Sonntagsjäger, wobei ihre Hunde kaum eine Prüfung schaffen und Hundeführer aufgeblasen durch Wald und Flur hetzen und mit der eigentlichen Jagd nichts am Hut haben.

  9. #38
    Super Knochen
    Avatar von calimero+aaron
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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Ich kann nun nicht sagen, wie oft Verletzungen vorkommen, aber ich hörte schon von einigen. Zuletzt im Jänner bei einer trächtigen Hündin.
    So ganz harmlos ist das Sprengen des Fuchses oder Dachses nicht.

    http://www.jagderleben.de/praxis/unfallort_bau.html

    Es gibt auch hie und da einmal steckengebliebene Hunde, die dann wieder ausgegraben werden müssen.

    Die Homepage ist sehr schön - tut mir leid wegen Kira!

  10. #39
    Super Knochen
    Avatar von DOJO2
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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Hallo

    Darauf hab ich ja eigentlich nur gewartet , das du auf der Bildfläche
    erscheinst , Gernot .
    Was mach der neue junge Hund . ?

    Aber zu deiner Antwort .
    Für mich widerspricht sich deine Aussage von Tierliebe und der Baujagd .

    Denn was man liebt , gefährdet man doch nicht .
    Und was dieses " dafür gezüchtet " anbelangt . Auch da möchte ich dir
    sagen : Viele Hunde wurden für etwas gezüchtet , wurden darauf
    selektiert .. haben also gewisse Sachen in den Genen , dürfen aber diese
    Sachen auch nicht ausleben .
    Da gibt es genug Beispiele .....................
    Hier zu sagen man braucht den Terrier um eben Fuchs und Dachs zu
    bejagen , ist einfach falsch .
    Naja , nicht ganz . Es ist halt alles eine Ansichtssache bzw Sichtweise .
    Denn es hat ja auch etwas mit der Zucht und dem Verkauf der Welpen
    zu tun , hat man starke Bauhunde . Oder ?
    Vom Werbeträger mal abgesehen .

    Aber wie schon gesagt , man braucht den Terrier nicht mehr für die
    Baujagd , bei den heutigen Präzisonsgewehre .
    Aber da müsste man wohl zu lange warten und ansitzen , bis man
    zum Schuss kommt .

    Was du sonst noch alles anführst , hmmmmm .

    Den die Engl. Fuchsjagd ist ja total Barbarisch .
    Jetzt einmal davon abgesehen , das es schon viele Gegner gibt .
    Auch Tierschützer .
    Mit der Österr. Baujagd also gar nicht zu vergleichen .
    Oder soll mit deiner Aussage nur dargestellt werden , das es in
    Österreich humaner ist bzw zugeht .

    Deine Aussage , man gehe nicht zur Baujagd wenn Junge im Bau
    sein könnten .
    Für mich eine nicht nachvollziehbare Aussage . Den dann darf ja
    auch in dieser Zeit kein Fuchs oder Dachs geschossen werden .
    So gesehen lässt man also eine neue Generation heranwachsen ,
    wozu ( ? ) ... um sie später dann bejagen zu können ?
    Also auch irgend wo ... unverständlich ... bzw überhaupt nicht
    logisch .

    Was du über die Trappen vorbringst .
    Waren es nicht die Jäger die diese Vögel fast ausgerottet haben .
    So wie Bär und Wolf . ?
    Aber bleiben wir bei den Trappen . Nicht nur Fuchs und Dachs
    können ihnen gefährlich werden . Da gibt's noch wildernde Hunde
    und auch Steinmarder können ihnen bzw ihrem Gelege gefährlich
    werden .
    Nicht zu vergessen , das in der Zeit des Geleges der Trappen ,
    haben auch Fuchs und Dachs .... Nachwuchs .

    Aber ja .... als Jäger wird man immer versuchen alles als super
    und toll , darzustellen .
    Aber alles ist halt eine jeweilige Sichtweise und wie jede Medaille ,
    gibt es zwei Seiten .

    Und wenn die Jäger schon dafür sorgen das Raubwild eingedämmt
    wird , warum wird der Marder / Steinmarder nicht bejagd wird . ?
    Schaden machen sie ja genug ... sei es am Wildbestand als auch
    bei Kleintierhaltern und Fahrzeugen .

    So schaut die Realität aus .

    .
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    ....

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  12. #40
    Super Knochen

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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Dodo, wobei du auch wieder recht hast, für manche ein reines Hobby und die Fuchsjagd in England sei angeblich schon seit längeren verboten, wollte deshalb der Prinz Charli nicht auswandern
    Die meisten Hunde haben eine feine Nase und spüren ein Niederwild gut auf und alles was läuft wird gejagt.
    Aber nicht gut für Sonntagsjäger die nur aus reiner Lust schießen und ihren Hund kaum bändigen können und eine BGH Prüfung fehlt meistens. Die grüne Kleidung ziehen nicht nur die Männer an, da gibt's genug Frauen die auch nichts anderes als Tiere Abknallen für wichtig halten. Wenn man so manchen Gesprächen zuhört, kommt einem das Fürchten und die Liebe zu ihren Hunden vermisse ich ebenso. nicht meines.

  13. #41
    Super Knochen
    Avatar von DOJO2
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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Hallo

    Traurig finde ich , das Gernot 3 " Gefällt mir " für seinen Artikel
    bekommen hat .

    Da hast du absolut Recht , Pluto , was dieses erziehen oder die
    Erziehung von Bauhunden anbelangt .

    Deshalb tragen auch einige Bauhunde .... ein Ortungshalsband ,
    gell Gernot .
    Den wenn sich der Terrier selbstständig macht , muss man ihn
    ja auch wieder finden

    Meine Hündin hat auch eine feine Nase , aber ....
    ... da kann laufen was will an Wild , interessiert sie einfach nicht .
    Sie würde auch nie in einen Bau einschlüpfen , auch wenn der Geruch
    noch so intensiv wäre .
    Vor allem aber , würde sie nie abhauen . Auch wenn sie Katzen zum
    Fressen gern hat oder mit anderen Hunden gern Raufen würde .
    Sie bleibt bei mir und ist jederzeit abrufbar .

    Aber der Hund hat sicher schlechte Gene ... wenn er nicht Jagd .

    .
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    ....

  14. #42
    Super Knochen
    Avatar von DOJO2
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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Hallo

    Traurig finde ich , das Gernot 3 " Gefällt mir " für seinen Artikel
    bekommen hat .

    Da hast du absolut Recht , Pluto , was dieses erziehen oder die
    Erziehung von Bauhunden anbelangt .

    Deshalb tragen auch einige Bauhunde .... ein Ortungshalsband ,
    gell Gernot .
    Den wenn sich der Terrier selbstständig macht , muss man ihn
    ja auch wieder finden

    Meine Hündin hat auch eine feine Nase , aber ....
    ... da kann laufen was will an Wild , interessiert sie einfach nicht .
    Sie würde auch nie in einen Bau einschlüpfen , auch wenn der Geruch
    noch so intensiv wäre .
    Vor allem aber , würde sie nie abhauen . Auch wenn sie Katzen zum
    Fressen gern hat oder mit anderen Hunden gern Raufen würde .
    Sie bleibt bei mir und ist jederzeit abrufbar .

    Aber der Hund hat sicher schlechte Gene ... wenn er nicht Jagd .

    .
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  15. #43
    Super Knochen
    Avatar von DOJO2
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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Zitat Zitat von Haflingerin Beitrag anzeigen
    Haben wir in Wien eine/n TschG Obfrau/Obmann zum Anschreiben?
    Hallo

    Na sicher wird es dieses geben .

    Ob du aber eine zufriedenstellende Antwort oder eine ehrliche
    Antwort erhältst , ist fraglich .
    Aber sicher wird man dir die Gesetzeslage schicken .

    Dazu dann noch das die Jäger/Jägerinnen alles Fachgerecht
    bzw im Sinne des Gesetzes handeln .

    In Wien ist weniger das Problem mit Fuchs und Dachs , naja
    vielleicht in den Randbezirken . Dort ist es der Marder .

    .
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    ....

  16. #44
    Super Knochen
    Avatar von calimero+aaron
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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    Ich würde dafür plädieren, dass man auch Bauhunde vornehmlich als normale Jagdhunde (Nachsuche usw.) einsetzt - und nicht im Bau. Es ist keine Baujagd für die Jagd auf Fuchs oder Dachs notwendig, es geht auch als Ansitzjagd. Mein Mann hat in seinem Revier voriges Jahr und dieses Jahr bis heuer 39 Füchse geschossen. Reine Ansitzjagd.
    Bevor man mich prügelt, was ich denn nicht für einen argen Mann als Ehemann habe... es gibt seither im Revier wieder Fasane und sogar Rebhühner, auch den Hasen geht es besser. Füchse fressen nun einmal Vogelbabys, Eier aus Gelegen und Hasenjunge. Das ist in der Natur normal - nur, wenn die Fuchspopulation überhand nimmt, gibt es fast keine Hasen, Fasane und Rebhühner mehr.

  17. #45
    Super Knochen
    Avatar von DOJO2
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    AW: Jagdhunde und deren Verwendung

    @ C+A

    In deiner ersten Aussage gebe ich dir absolut Recht , was
    dieses Ansitzen anbelangt .
    Nur wie viele Jäger/Jägerinnen gibt es noch , die sich diese
    Zeit dafür , nähmen . ?
    Und weil es um den Zeitaufwand geht , wird auch der Marder
    im Ortsgebiet oder der Stadt , nicht bejagd . Jetzt einmal abgesehen
    davon , das der Jäger ja nichts für den Marder bekommt .

    Was das Niederwild anbelangt .
    Da liegt es schon auch etwas anders . Denn den Grundstein dass das
    Niederwild zurück gegangen ist , daran ist auch die Landwirtschaft
    Schuld .

    Meiner Meinung nach , gibt es sowieso schon zu wenig Niederwild .
    Die Feldwachtel ist schon , teilweise , ausgestorben in der Natur .
    Es wird auch immer gezeigt wie viele Tiere an Niederwild bei einer
    Treibjagd geschossen wurden .
    Ob allerdings alle diese Tiere aus einer freien Naturbrut entstanden ,
    bezweifle ich jetzt einmal .

    Wenn man also mit offenen Augen durch die Natur geht , sich Gedanken
    über das Eine oder Andere machen würde , dann würde man auch
    erkennen .
    Aber es geht ja nur mehr ums liebe Geld .... so wie bei vielem anderem ,
    auch .

    .
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    ....

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