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  1. #76
    Super Knochen

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    AW: Peta erstattet Strafanzeige

    Zitat Zitat von Luckynori Beitrag anzeigen
    Ich trau mich jetzt mal wetten, dass aber auch die Pferde deiner Schwester ALLE mit Sattel und mit Trense angeritten und ausgebildet wurden. Wenn man ein gut ausgebildetes Pferd als guter Reiter unterm Hintern hat ist es gar kein Problem, dieses auch mit Halfter und ohne Sattel korrekt zu reiten - aber korrekt AUSBILDEN kannst ein Pferd so nicht.

    Zum Rest dieser skurrilen Diskussion hier äussere ich mich lieber gar nicht, denn mit jemandem, dem nicht klar ist, dass ein grundsätzlicher Unterschied zwischen Pferd/Ausrüstung/Anforderungen/Ausbildung und Hund/Ausrüstung/Anforderungen/Ausbildung besteht braucht man nicht ernsthaft diskutieren. Ich hab seit doch einigen Jahren sowohl Hund als auch Pferd und kann über die diversen Vergleiche von Stachler und Trense etc. nur herzlich lachen bzw. den Kopf schütteln.
    keine Ahnung...ansonsten finde ich die Disskusion überhaupt nicht skurril...eine Gerte beim Pferd, Sporen beim Pferd, eine scharfe Trense-Kandare...erklär mir mal für was das gut sein soll...das sind alles Hilfsmittel, die für das Pferd mit Sicherheit nicht angenehm sind.....und die auch eingesetzt werden....und da sind wir vom Stachler oder Tele beim Hund gar nicht mehr so weit weg

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  3. #77
    Profi Knochen
    Avatar von Luckynori
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    AW: Peta erstattet Strafanzeige

    Zitat Zitat von ProSchutzhund Beitrag anzeigen
    Und ein paar jährchen Hundehaltung machen dich zu einem Experten, gell?
    Hab ich das irgendwo behauptet? Ich hab nur gesagt, ich versteh den Unterschied zwischen Pferd und Hund.

    Ich versuch aber gerne mal, dir den Sinn eines Sporens beim Reiten zu erklären: Der Sinn ist, ganz gezielt (und zwar einfach punktuell genauer als mit dem Schenkel) die langen, seitlichen Bauchmuskeln eines Pferdes zu reizen - dadurch spannen sie sich im Reflex an und dadurch zieht sich die Bauchdecke zusammen und der Rücken wölbt sich auf. Setzt du den Sporen dann ein, wenn das jeweils gleichseitige Hinterbein gerade in der Luft ist, wird dieses dadurch zu einem verstärkten Untertreten (weil's durch den verkürzten Bauchmuskel weiter nach vorne schwingt - einfache Biomechanik) veranlasst. Durch dieses verstärkte Untertreten erreichst du eine stärkere Versammlung beim Pferd, die v.a. für höhere Lektionen der Dressur notwendig ist - z.B. für Piaffen, Passagen, Pirouetten etc. Das ist auch der Grund, warum Sporen eigentlich erst bei fortgeschrittenen Reitern auf gut ausgebildeten Pferden eingesetzt werden - dass das leider nicht immer so ist - tja, schwarze Schafe gibts wie wir wohl alle wissen leider überall.

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  5. #78
    Profi Knochen
    Avatar von Luckynori
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    Zitat Zitat von Andrea J Beitrag anzeigen
    keine Ahnung...
    DESHALB find ich diese Diskussion skurril

  6. #79
    Super Knochen

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    Zitat Zitat von Luckynori Beitrag anzeigen
    DESHALB find ich diese Diskussion skurril
    , die Pferde meiner Schwester sind so um die 20ig Jahre oder auch Älter so genau weiß ich das jetzt nicht....ich habe also keine Ahnung, wie das vor 16 Jahren oder so gehandhabt wurde, sehr wohl habe ich aber Ahnung von der Reiterszene und wie mit Pferden ungegangen wird, auch wenn es viele nicht wirklich böse meinen...aber ich gebe ProSchutz...
    recht...beim Pferd wird es als normal und okay angesehen, beim Hund ist schon ein Kettenhalsband zu aversiv...

    Es gehören Sporen und Gerte genauso verboten, wie Tig und Stachler, es gehören scharfe Trensen verboten usw.
    Es fängt ja schon damit an, das Pferde oft Sättel aushalten müssen,die nicht wirklich passen, wieviel Pferde mit Satteldruckspuren man sieht, wissen eh diejenigen, die selber reiten...

    Und so wie die Ansicht..ein guter Reiter kann mit Sporen reiten, weil er setzt sie ja richtig ein.....beim Pferd erstaunlicher Weise so akzeptiert wird, wird beim Hund das richtige Einsetzen von Stachler und Tele nicht akzeptiert...was macht den bitte den Unterschied aus...??

    Ich weiß, das Sporen, scharfe Trensen und Gerte für ein Pferd schmerzhaft sind und ich weiß das Tele und Stachler für einen Hund schmerzhaft sind und beides hat bei Tieren überhaupt nichts zu suchen......

    Warum also wird beim Pferd sowas toleriert, beim Hund (zum Glück) nicht?

    Das ist das einzig wirklich skurille an dieser Disskusion....

    und noch etwas zu deiner "netten" Erklärung was Sporen betrifft...wie machen den das die Reiter, die ohne diese Teile auch hohe Dressur reiten können? Zaubern??

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  8. #80
    Super Knochen

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    Zitat Zitat von Andrea J Beitrag anzeigen
    Warum also wird beim Pferd sowas toleriert, beim Hund (zum Glück) nicht?

    Das ist das einzig wirklich skurille an dieser Disskusion....

    danke

  9. #81
    Super Knochen
    Avatar von Caronna
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    Zitat Zitat von ProSchutzhund Beitrag anzeigen
    Wikipedia;-)))) Nein, ohne Scheiß Teleimpulsgeräte geben Impulse von 0,000005 Joule auf schwacher Stufe bis 0,0003 Joule auf starker Stufe ab (durchschnittlich). Ersteres entspricht etwa der Hälfte des Stromimpulses, den du erhältst, wenn du auf einen Nylonteppich steigst. Weidezaungeräte haben Impulsstärken von 0,15 Joule bis 18,5 Joule, je nach Einsatzzweck.
    soll ich einen eigenen Fred aufmachen? auch nein! hier wird wohl kener was mit Joule ( http://de.wikipedia.org/wiki/Joule) anfangen können:

    Die drei verwendeten Geräte wurden hinsichtlich Stromstärke, Spannungsverlauf und Impulsdauer untersucht. Diese Werte sind abhängig vom Hautwiderstand. Als Widerstände wurden 500 Ohm bis 2,2 kOhm verwendet, die den in der Praxis vorkommenden Bereich des Hautwiderstandes abdecken. Auf Stufe ‚5‘ wurden für 500 Ohm eine Stromstärke von 1,25 Ampere und ein Spannung von 700 Volt sowie für 2,2 kOhm eine Stromstärke von 0,82 Ampere und eine Spannung von 1760 Volt gemessen. Die Dauer des Impulses lag zwischen 0,15 Millisekunden bei grossen und 0,2 Millisekunden bei kleinen Widerständen.“ [Juliane Stichnoth: Stresserscheinungen beim praxisähnlichen Einsatz von elektrischen Erziehungshalsbändern beim Hund. Diss. Hannover 2002, S. 53][/I]

    Weidezaun, Wikipedia:
    Die Geräte nennt man auch „Weidezaungerät“, in der Schweiz auch „Viehhüter“. Mit Batterie betriebene Weidezaungeräte erzeugen bei 9–12 V Batteriespannung eine elektrische Spannung von bis zu 10 kV. Für höhere Spannungen ist die Isolation im Allgemeinen nicht ausgelegt. Je nach Verwendungszweck beträgt die Energie pro Impuls bis zu 6 Joule, zusätzlich wird der maximale Strom auf einige 10 mA begrenzt

    Grüße aus der Eifel
    Steffen
    Wo der Wolf läuft, wächst der Wald

    Grüße aus der Eifel
    Caronna

  10. #82
    Super Knochen

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    Zitat Zitat von Caronna Beitrag anzeigen
    soll ich einen eigenen Fred aufmachen? auch nein! hier wird wohl kener was mit Joule ( http://de.wikipedia.org/wiki/Joule) anfangen können:

    Die drei verwendeten Geräte wurden hinsichtlich Stromstärke, Spannungsverlauf und Impulsdauer untersucht. Diese Werte sind abhängig vom Hautwiderstand. Als Widerstände wurden 500 Ohm bis 2,2 kOhm verwendet, die den in der Praxis vorkommenden Bereich des Hautwiderstandes abdecken. Auf Stufe ‚5‘ wurden für 500 Ohm eine Stromstärke von 1,25 Ampere und ein Spannung von 700 Volt sowie für 2,2 kOhm eine Stromstärke von 0,82 Ampere und eine Spannung von 1760 Volt gemessen. Die Dauer des Impulses lag zwischen 0,15 Millisekunden bei grossen und 0,2 Millisekunden bei kleinen Widerständen.“ [Juliane Stichnoth: Stresserscheinungen beim praxisähnlichen Einsatz von elektrischen Erziehungshalsbändern beim Hund. Diss. Hannover 2002, S. 53][/I]

    Weidezaun, Wikipedia:
    Die Geräte nennt man auch „Weidezaungerät“, in der Schweiz auch „Viehhüter“. Mit Batterie betriebene Weidezaungeräte erzeugen bei 9–12 V Batteriespannung eine elektrische Spannung von bis zu 10 kV. Für höhere Spannungen ist die Isolation im Allgemeinen nicht ausgelegt. Je nach Verwendungszweck beträgt die Energie pro Impuls bis zu 6 Joule, zusätzlich wird der maximale Strom auf einige 10 mA begrenzt

    Grüße aus der Eifel
    Steffen
    Und was willst Du uns jetzt damit sagen? Für den entstehenden Schmerz sind die Joule verantwortlich. Und wieder einmal zeigt sich, dass Wikipedia keine gute Quelle ist ;-) Zumindest nicht, wenn man nicht auch selbst mitdenkt und die Informationen überprüft. Bei modernen TIGs beträgt die Stromstärke zwischen 50 und 100 Milliampere. Nur zur Info. Aber wie gesagt - für die Empfindung ist die Entladungsenergie (Joule) ausschlaggebend. Nur ein Tipp: Eigne Dir mal eigenes Wissen an und kopier nicht immer nur aus Wikipedia

  11. #83
    Super Knochen

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    Zitat Zitat von Luckynori Beitrag anzeigen
    Hab ich das irgendwo behauptet? Ich hab nur gesagt, ich versteh den Unterschied zwischen Pferd und Hund.

    Ich versuch aber gerne mal, dir den Sinn eines Sporens beim Reiten zu erklären: Der Sinn ist, ganz gezielt (und zwar einfach punktuell genauer als mit dem Schenkel) die langen, seitlichen Bauchmuskeln eines Pferdes zu reizen - dadurch spannen sie sich im Reflex an und dadurch zieht sich die Bauchdecke zusammen und der Rücken wölbt sich auf. Setzt du den Sporen dann ein, wenn das jeweils gleichseitige Hinterbein gerade in der Luft ist, wird dieses dadurch zu einem verstärkten Untertreten (weil's durch den verkürzten Bauchmuskel weiter nach vorne schwingt - einfache Biomechanik) veranlasst. Durch dieses verstärkte Untertreten erreichst du eine stärkere Versammlung beim Pferd, die v.a. für höhere Lektionen der Dressur notwendig ist - z.B. für Piaffen, Passagen, Pirouetten etc. Das ist auch der Grund, warum Sporen eigentlich erst bei fortgeschrittenen Reitern auf gut ausgebildeten Pferden eingesetzt werden - dass das leider nicht immer so ist - tja, schwarze Schafe gibts wie wir wohl alle wissen leider überall.
    DANKE! Gut, und jetzt erklär ich Dir mal, wie Profis im Hundesport ein Korallenhalsband einsetzen:

    1) Durch eine leichte taktile Stimulation der Halsmuskulatur wird der Hund aufmerksam gemacht - kannst Du Dir vorstellen wie ein Antippen mit dem Finger ("hey, pass mal auf").

    2) Durch eine leichte Stimulation wird der Hund provoziert. Richtig ausgebildet, geht der Hund dabei überhaupt nicht ins meiden, sondern sieht es eben als Provokation. So wie du das bei Sportlern oft siehst, die vom Trainer verbal, aber auch körperlich förmlich "angestachelt" werden. Das resultat: Der Hund macht auf die Einwirkung hin Druck und legt diesen in die Übung.

    hier gilt genauso wie beim Pferdesport: es wird zur Perfektionierung der Übungen in den höchsten Leistungsstufen verwendet. In der Hand von Profis wird es absolut tierschutzkonform angewandt. Aber das Verbot hat einen Sinn: Auch hier haben wir das Problem, dass Laien das Ding falsch einsetzen - sei es durch ungeschickte Handhabung und falsche Dosierung oder tatsächlich dazu, den Hund zu bestrafen. Genauso wie im Reitsport....

  12. #84
    Profi Knochen
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    Zitat Zitat von ProSchutzhund Beitrag anzeigen
    hier gilt genauso wie beim Pferdesport: es wird zur Perfektionierung der Übungen in den höchsten Leistungsstufen verwendet. In der Hand von Profis wird es absolut tierschutzkonform angewandt. Aber das Verbot hat einen Sinn: Auch hier haben wir das Problem, dass Laien das Ding falsch einsetzen - sei es durch ungeschickte Handhabung und falsche Dosierung oder tatsächlich dazu, den Hund zu bestrafen. Genauso wie im Reitsport....
    Ja, auch da geb ich dir Recht.
    Und deshalb reite ich ohne Sporen (weil ich dieses Ziel nicht habe und mein Pferd auch ohne Sporen korrekt reiten kann, wenn auch nicht in höchsten Klassen sicherlich) und würde bei meinem Hund auch keine Stachel/Korallen etc.-Halsband verwenden.

    Immerhin hat man als Anfänger im Reitsport wenigstens regelmässig einen Lehrer/Trainer zur Seite, der einen im richtigen Umgang mit Pferd+Ausrüstung und Hilfsmitteln unterstützen kann und sollte und bei falschem Einsatz eingreifen kann - das ist leider bei den wenigsten Hundebesitzern der Fall.

  13. #85
    Super Knochen

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    Zitat Zitat von Luckynori Beitrag anzeigen
    Ja, auch da geb ich dir Recht.
    Und deshalb reite ich ohne Sporen (weil ich dieses Ziel nicht habe und mein Pferd auch ohne Sporen korrekt reiten kann, wenn auch nicht in höchsten Klassen sicherlich) und würde bei meinem Hund auch keine Stachel/Korallen etc.-Halsband verwenden.

    Immerhin hat man als Anfänger im Reitsport wenigstens regelmässig einen Lehrer/Trainer zur Seite, der einen im richtigen Umgang mit Pferd+Ausrüstung und Hilfsmitteln unterstützen kann und sollte und bei falschem Einsatz eingreifen kann - das ist leider bei den wenigsten Hundebesitzern der Fall.
    Siehst Du, dann sind wir doch eh ziemlich einer Meinung und das alles ist gar nicht so lächerlich ;-) Denn um nichts anderes geht´s mir hier. Und es gibt sicher genauso viele schlechte Reiter wie schlechte Hundeführer. Bei dem, was ich auf vielen Hundeplätzen sehe, kommt mir das kalte Grausen. Bei dem was ich in vielen Reitställen sehe, aber auch. Ich kenn mich da jetzt tatsächlich nicht besonders gut aus (wenn ich auch anders als behauptet nicht völlig ahnungslos bin), aber ich hab für sowas ein ziemlich gutes Auge.

  14. #86
    Profi Knochen
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    Ich bin deiner Meinung, dass man sowohl mit einem Stachelhalsband als auch mit Sporen bei Hund oder Pferd auch viel Schaden anrichten kann. Ebenso kann man leider sogar mit einem ganz normalen Halsband und einer normalen Trense bei grobem Anreissen dem Tier Schmerz zufügen.
    Und ich kann beiden Tieren auch ganz ohne Hilfsmittel mit der bloßen Hand Schmerz zufügen, wobei das bei einem Pferd zugegebenermaßen wesentlich schwieriger ist (wenn du meinem Pony ohne erklärendes Kommando, dass es was tun soll mit der Hand voll auf den Hintern schlägst schaut er sich höchstens erstaunt nach dir um - einem zierlichen Hund kannst bei so einem Schlag schwere Schäden und Verletzungen/Schmerzen zufügen)

    Dennoch bzw. daher hinken die Vergleiche unweigerlich und die auf den letzten Seiten hier stattgefundene "Diskussion" ist und bleibt für mich skurril, denn nur weil man mit beiden Dingen bei unsachgemäßer Anwendung Schaden anrichten kann, ist es halt noch nicht dasselbe.

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  16. #87
    Super Knochen

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    Zitat Zitat von Luckynori Beitrag anzeigen
    Ich bin deiner Meinung, dass man sowohl mit einem Stachelhalsband als auch mit Sporen bei Hund oder Pferd auch viel Schaden anrichten kann. Ebenso kann man leider sogar mit einem ganz normalen Halsband und einer normalen Trense bei grobem Anreissen dem Tier Schmerz zufügen.
    Und ich kann beiden Tieren auch ganz ohne Hilfsmittel mit der bloßen Hand Schmerz zufügen, wobei das bei einem Pferd zugegebenermaßen wesentlich schwieriger ist (wenn du meinem Pony ohne erklärendes Kommando, dass es was tun soll mit der Hand voll auf den Hintern schlägst schaut er sich höchstens erstaunt nach dir um - einem zierlichen Hund kannst bei so einem Schlag schwere Schäden und Verletzungen/Schmerzen zufügen)

    Dennoch bzw. daher hinken die Vergleiche unweigerlich und die auf den letzten Seiten hier stattgefundene "Diskussion" ist und bleibt für mich skurril, denn nur weil man mit beiden Dingen bei unsachgemäßer Anwendung Schaden anrichten kann, ist es halt noch nicht dasselbe.
    Dasselbe nicht, aber grundsätzlich gut vergleichbar.... Ist ja auch egal, aber du verstehst, was ich meine - glaub ich zumindest ;-)

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