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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : hundeschule - ja oder nein?



saluki87w
24.05.2010, 14:33
also, als ich vor einigen tagen mit meiner hündin meine mutter auf arbeit besuchte, fragten mich mehrere leute, ob ich mit ihr eine hundeschule besuche oder ihr das alles selbst beigebracht habe...
dies war der anlass, mich zu fragen, wie nützlich sind hundeschulen eigentlich?

Ich hab ja so meine eigene sicht zu dieser thematik...aber natürlich möchte ich gern mal wissen, wie ihr das so seht...
und welche erfahrungen ihr so gemacht habt...
daher mal meine umfrage:

denkt ihr, eine hundeschule zu besuchen ist nötig? oder eher nicht?
bzw. wofür kann sie von vorteil sein? was wird man da eher nicht finden?

orthos
24.05.2010, 14:44
tja, die frage ist so allgemein gar nicht so leicht zu beantworten, find ich....

ich bin der meinung, dass (fast) jeder hund adäquaten umgang mit artgenossen haben sollte. ob er den in einer hundeschule bekommt, kommt wohl auf die hundeschule an. wir z.b. besuchen zwar eine hundeschule bei der es aber keinerlei prufungen gibt (die sind für uns nicht erforderlich). wir gehen nur zum spaß an der freude hin und damit er mit anderen hunden spielen kann (können dort in den pausen miteinander rumtoben wenn sie wollen...)

soweit mal meine meinung...
bin gespannt,was noch so kommt...

lg verena

Gelöscht_32
24.05.2010, 14:46
Von mir gabs ein klares NEIN

Hab schon Hundeschulen erlebt da wird an den Würgern herum gerissen in die Leine gesprungen damit der Hund auf Platz geht usw sowas brauch ich einfach nicht

Meine Hunde hab ich selber erzogen bzw erzieh sie selber

Minu
24.05.2010, 14:51
Leider hatte ich bis jetzt noch nich die Möglichkeit mit Minu die HuSchu zu besuchen, werde es aber bald tun - aber vorerst nur um zu sehen, was man da alles macht usw..
Ansonsten erzieh ich sie selbst, ihr macht das auch Spaß mit mir zu lernen.

Zur Sozialisierung, wenn man wenig Möglichkeit hat regelmäßig Hundefreunde zu treffen, ist die HuSchu sicher von Vorteil.

Clau04
24.05.2010, 14:55
Von mir gabs ein klares NEIN

Hab schon Hundeschulen erlebt da wird an den Würgern herum gerissen in die Leine gesprungen damit der Hund auf Platz geht usw sowas brauch ich einfach nicht

Meine Hunde hab ich selber erzogen bzw erzieh sie selber

Jup, geht mir genauso...
Und Hundebegegnungen haben sie eh täglich ;)

Cybele
24.05.2010, 14:58
Hundeschule ist eigentlich der falsche Ausdruck...

Anlaufstelle für Hundehalter würde mehr Aussagekraft haben.

Die Möglichkeit, Hunde miteinander spielen zu lassen, muß nicht unbedingt gegeben sein, da gerade Welpen und Junghunde in zu großen "Rudeln" Stress und Mobbing erfahren könnten. Wichtig ist es in der Prägephase, wenn die Halter der Hunde Tipps und Anregungen austauschen können, oder aber auch bestimmte Übungsabläufe, die nicht so gut angenommen werden, von erfahrenen Hundeführern gesehen und beprochen werden können.

Natürlich darf es auch die Möglichkeit geben, dass immer ein paar Hunde, die größenmässig und charkaterlich harmonieren, kurze Spielphasen haben.

Man kann im Spiel auch Dinge erkennen, an denen man für Übungen anschließen kann. Dies ist jedoch nur im kleinen Rahmen möglich, damit der Hund wirklich der Hund sein kann, der er auch im Alltag ist.

Leider ist es in guten Hundeschulen immer so, dass durch die Beliebheit der Zulauf immer größer wird und man die Übersicht verlieren kann, bzw. es ist nicht mehr möglich, mit kleinen Rudeln zu arbeiten, weil es ja freiwillig passiert (die Kursbeiträge bleiben ja dem Verein) und niemand wirklich stundenlang nur am Hundeplatz arbeiten möchte (ich spreche aus Erfahrung)

Grüße Maria

Gelöscht_32
24.05.2010, 14:58
Jup, geht mir genauso...
Und Hundebegegnungen haben sie eh täglich ;)

Ja meine Hunde auch hier sind in der Gegend genug Hunde und mit allen lass sie auch nicht zusammen:eek::p:D

Tatze
24.05.2010, 14:59
HAllo

Für mich war die Hundeschule auf jeden Fall notwenig, weil Ich für mich vieles lernen konnte, die Fehler die bei den ersten Hunden gemacht wurden, verstehe Ich jetzt und kann sie bei meinen jetzigen leicht vermeiden.

Weiters stellt sich für mich die Frage, was muss ein Hund können, und was davon kann ich nur in der Hundeschule lernen?
Meine Hunde können Sitz, Platz, Hier, Bei Fuss, Steh und Bleib, was für mich absolut ausreicht um im Alltag mit ihnen ohne Probleme leben zu können, mehr müssen meine Hunde für mich auch nicht beherschen.
Alles was sie können, habe Ich ihnen beigebracht und mit ihnen geübt, was ja schlußendlich auch der Sinn einer Hundeschule ist, Übungen zu lernen und festigen und Fehler aufgezeigt zu bekommen.
Also warum in die hundeschule wenn Ich das selber geschafft habe?
Für mich war der Besuch der Hundeschule mit meinen jetzigen Hunde genau so wichtig wie mit den Hunden davor. Ich wollte lernen, wie Ich meine hunde führen soll und man lernt einfach bei jedem Hund Neues udn sammelt Erfahrungen.
Also für mich war die Hundeschule nicht wichtig weil ich ein Problem mit meinen Hunden hatte oder weil Ich unbedingt mit ihnen am PLatz trainieren wollte, sondern weil Ich lernen wollte, und meine Fehler kann mir nur jemand ausenstehnder zeigen, der Ahung von der Sache hat und mir meine Fehler auch gut erklärt und da bin Ich bei meiner Trainerin einfach bestens bedient.

Ich beginne jetzt mit meinen zwein neue Kurse, Longieren und Trickdogging, was bei mir mehr der unterhatung und auslastung dient als dem Training auf ein gewisses Ziel, sollte einer meiner hunde keinen Spaß haben, müssen sie und Ich den Kurs nicht mehr weiterbesuchen und wir werden uns einen anderen Kurs oder Bespaßung:D suchen.

Ich werde auch mit allen weiteren Hunden einen Grundkurs besuchen oder zumindest einen Trainer. Einfach weil es mir persönlich wichtig ist und es mir Spaß macht.

Weiters finde ich das Hundeneulinge einen "Grundkurs" besuchen sollte, da es finde Ich sehr hilfreich ist im Umgang und in der Erziehung des Vierbeiners.
Weiters bin ich aber auch der Meinung das man einen Hund sehr wohl ohne professionelle Hilfe sehr gut alleine erziehen kann, wenn man die Erfahrung hat, man sollte halt immer wissen ab wann man wiriklich zu Profis gehen sollte also wenn man selbst nicht mehr weiter weis.

LG

chocolate
24.05.2010, 15:12
ich wuerde mir als neuling sicher mehrere huschus anschauen.
brauchen wuerde ichs jetzt auch nicht unbedingt, finde es aber immer wieder spannend die verschiedenen rassen/mixe samt hh zu beobachten, auch dabei lernt man.

Exilim
24.05.2010, 15:17
Hm, nach nicht so erfreulichen Gegebenheiten in den Hundeschulen die ich kenne, bin ich bisher nicht bereit gewesen mit einem meiner Hunde länger hinzugehen.
Beim nächsten Hund könnte es durchaus sein, dass ich mir das nochmal anschaue.
Ist halt immer die Frage, welche Ambitionen man hat. Sitz und platz und hinten und vorne und links und rechts und das dann noch im Kasernenhofton.... is nix für mich.
Wir müssen einfach als Team Spass und Freude haben, dann werde/würde ich auch hingehen.

Doomer
24.05.2010, 15:18
kommt drauf an.
ich persönlich finde hundeschulen sehr wichtig.
grad hier auf dem land, wo es eher unüblich ist, seinen hund an der leine zu haben, wird eine gute erziehung erwartet.
allerdings kenn ich genug leute, die ihre hunde selber erziehen und das wirklich prima hinbekommen.
aber ich kenn mich selber gut genug um zu wissen, dass mir sehr schnell die motiviation verloren gehen würde. deshalb besuch ich wöchentlich die hundeschule und übe nebenher täglich 3 mal ne halbe std beim spazieren gehen (hund darf erst von der leine, wenn er schön brav gehorcht hat).

also von mir gabs ein JA zu hundeschulen.

Paulchen111
24.05.2010, 16:32
Ich finde, es kommt darauf an, woher der Hund kommt und was für eine Rasse er ist. Ist es z.B. ein älterer, unerzogener Mastino Rüde, würde ich auf jeden Fall in die Hundeschule gehen (Hilfe-Mein-Hund-reißt-mich-um-Gefahr;)). Ist es aber ein kleiner Jack Russel der an der Leine zerrt, kann man es machen, ist aber nicht lebensnotwendig. Hundeschule muss nicht sein. Ich selbst habe meine beiden Wuffis selbst erzogen. Sie hören wenn ich sie rufe und meine Hündin wird bald an der Begleihundeprüfung teilnehmen. Wie gesagt, kann man machen, ist aber nicht notwendig.

caitriona
24.05.2010, 16:57
Ich würd sagen das kann man net verallgemeinern.
Die Übungen unter Ablenkung mit den anderen Hunden sind sicher super, das könnte man aber auch in einer HuZo lernen.
Kommt immer auf die Schule drauf an, da wo meine Mama momentan ist würde ich zb nicht hingehen wollen. Die sind zwar lieb und mit Futter locken und belohnen blabla, aber wenn man bei den Gesprächen ein bissl zuhört wird einem schlecht. Die Chefin meinte mal, daß es bei einem Hund der dauernd vom Hof rennt, wohl gescheiter wäre ein Elektroschockhalsband zu verwenden. Dann bekommt er einmal, vielleicht zweimal einen Schlag und geht dann nie wieder vom Hof...
Oder wir haben auch einen Hund, der fast sein ganzes Leben im TH war und dadurch durchgehend bellt wenn er andere Hunde sieht. Da hieß es auch, der braucht nur eine härtere Hand usw. Und der andere Hund gehört auch mal ordentlich "auf den Rücken gelegt", weil der hat keinen Respekt vorm Frauerl... jaja. Da seh ich es gefährlich wenn Anfänger kommen und das dann alles glauben.
Also wie gesagt, eine gute HuSchu ist sicher sinnvoll aber kein Muß. Ich überlege noch ob ich gehen werde, kommt auch drauf an ob ich eine gute find oder nicht. :)

Tamino
24.05.2010, 17:09
Kommt wohl auf die HuSchu an sowie aufs eigene Wissen und die eigenen Qualitäten.

Eine HuSchu mit gewissen Methoden kann wesentlich mehr Schaden anrichten als viele meinen. Und gerade das ist für Hunde-Anfänger ganz sicher nicht leicht zu erkennen.

Wenn alles paßt und es allen Spaß macht, ein Austausch an Wissen und Meinungen gegeben ist, ist HuSchu sicher was Tolles.

Wenn ich allerdings dran denke, dass ich mir 4 Plätze angeschaut hab, 1995 als ich meinen Panik-Hund genjommen hab, dachte ich, ich bin ins Mittelalter versetzt worden. Das hätte ich ihm nicht mal eine Skunde angetan. Nicht nur die Art des "Arbeitens",, auch was an Sprüchen, Ton, Unverständnis, Nichtwissen und verbaler Brutalität das vermittelt wurde, hat mich nicht nur otal zornig gemacht sondern mich auch zutiefst erschreckt.

Dogfreak2010
24.05.2010, 17:26
Ich finde eine Hundeschule ist nicht notwendig.Ich habe meine Hunde immer selber trainiert.Meinen Dobi hab ich mit 17 bekommen und hab das auch nicht schlecht hin bekommen.Sozialisiert hab ich ihn auf der Hundewiese (Spielen,...).War einmal auf einer Hundeschule und das hat mir überhaupt nicht gefallen.Die Erziehungsmethoden waren bescheuert und die HH waren komisch.Da sind die Tipps zur Erziehung in Büchern und im Internet tausendmal besser und die HH auf der Hundewiese sind viel netter.Jeder wie er will=)

Gelöscht_40
24.05.2010, 17:38
Meine Antwort ist Ja, aber nur in eine gute Hundeschule.
Wenn aber keine passende Gute zu finden ist, dann lieber in keine gehen.

Billy06
24.05.2010, 17:41
Meiner Meinung nach kann eine Hundeschule schon sehr hilfreich sein. Oft sieht man Fehler an sich selbst nicht, da ist es schon gut, dass man einen Menschen, der sich gut mit Hunden auskennt, daneben hat der einem sagt, wie mans vielleicht besser machen könnt.
Auf der anderen Seite sag ich aber auch, wenns eine schlechte Hundeschule ist, ists besser in gar keine zu gehen

saluki87w
24.05.2010, 18:06
erstmal freue ich mich über die rege beteiligung:D

nun mal kurz meine sicht der dinge...

ich bin halt der meinung, dass man, wenn man sich damit ein wenig auseinander setzt und nachdenkt, die grundbegriffe (sitz, platz, bleib, etc.) durchaus sehr gut selbst beibringen kann...
ich habe es mit 13 jahren auch hinbekommen meiner schäferhündin diese kommandos beizubringen, ohne HuSchu.

für bestimmte sportarten würde ich, wenn ich es erst lernen will, wohl schon eine hundeschule besuchen...vorausgesetzt, der ton vor ort gefällt mir...
so habe ich auch mit meiner schäferhündin agility in einer huschu gelernt...denke aber, dass ich es jetzt auch allein schaffen könnte...bei meiner jetzigen hündin

ich glaube, bei verhaltensproblemen würde ich keine huschu mehr besuchen...zum mindest die hier in der näheren umgebung scheinen nur nach schema F zu arbeiten...(sitz, platz, etc. im kreis rennend immer wieder durchexerzieren)
mit meiner schäferhündin damals hatte ich großes glück mit der HuSchu...dort habe ich den ersten schritt zur lösung unseres problems gemacht, sie stänkerte gern mit anderen hunden, und zwar heftig...das ziel erreicht hab ich letztendlich aber doch allein...

angie52
24.05.2010, 18:15
Ich hab für "ja" gestimmt, leider gibt es kein "ja, aber nur wenn ..." die Hundeschule okay ist ...
Den mittlerweilen 4. Hund können wir bestimmt selbst erziehen, macht man ja auch, denn was passiert sonst in der übrigen Zeit, zwischen den Übungszeiten in der Hundeschule - , aber es ist sowohl für Hund als auch für uns ein schöner Jour Fixes, in die Hundeschule zu gehen, die Konzentration ist besser, und es geht Vieles mehr voran. So eine Art Gruppendynamik. Dass die Hunde in den Pausen miteinander spielen können, ist auch ein wichtiger Faktor punkto Sozialisation. Das finde ich noch wertvoller als die ganze "Abrichte"sache. Wir haben für uns jetzt eine ganz tolle Hundeschule gefunden, sind schon fast fertig, aber wir werden weitermachen, einfach deswegen, weil es unserem Hund so gut gefällt.
LG Eva

Petra68
24.05.2010, 18:20
Für mich war es sehr wichtig, da Amber mein erster Hund ist. Ich habe mir aber die Huschus sehr genau angeschaut und die "gewaltfreien" ausgewählt. Amber lernt am besten nach dem Animal Learn Prinzip und dort macht es wirklich immer Spaß. Agility gehe in einer anderen Huschu, da wird schon mehr herumgerissen, aber da mache ich einfach nicht mit. Den Parcours liebt Amber und mit gefällt es auch sehr gut.
Die Gefahr bei den schlechten Huschus ist, dass man sich einen falschen Umgang mit dem Hund angewöhnt und nur herumreißt und brüllt. Uneingeschränkt kann man die Frage daher nicht positiv beantworten, weil es nur auf die Huschu ankommt.

angie52
24.05.2010, 18:22
mit meiner schäferhündin damals hatte ich großes glück mit der HuSchu...dort habe ich den ersten schritt zur lösung unseres problems gemacht, sie stänkerte gern mit anderen hunden, und zwar heftig...das ziel erreicht hab ich letztendlich aber doch allein...
Letztendlich schafft man's immer nur allein, weil man selbst seinen eigenen Hund am Besten lesen kann, aber bei Problemen können einem erfahrene Leute schon sehr wertvolle Tipps geben.
LG Eva

saluki87w
24.05.2010, 18:25
Letztendlich schafft man's immer nur allein, weil man selbst seinen eigenen Hund am Besten lesen kann, aber bei Problemen können einem erfahrene Leute schon sehr wertvolle Tipps geben.
LG Eva
da hast du grundsätzlich schon recht...
aber zu dem zeitpunkt konnte ich meine cora nicht so gut lesen...aber viel eigeninitiative und engagement haben mich zum ziel gebracht...
ich hab einen kurs über calming signals besucht, ich habe bachblütentherapie gemacht, ich hab mich selbst verändert und bin viel sicherer geworden...
erfahrene HH haben mir auch geholfen, situationen besser einzuschätzen...

am ende konnte ich meinen hund lenke, und sie akzeptierte, wenn ich gestänker nicht wollte...

VeraE
24.05.2010, 18:47
natürlich kann eine gute hundeschule viele vorteile mit sich bringen.

leider hätte man unseren hund in einer mittelmässigen und einer schlechten huschu beinahe vermurkst :mad:

ich bin heute noch jeden tag dankbar dafür, dass ich den tipp bekommen hab, zu unserer jetzigen huschu zu schauen, da hab ich wirklich das gefühl, dass hund und hh etwas lernen - gemeinsam - und ohne druck und zwang gearbeitet wird.
im endeffekt machts uns und unserem vierbeiner so viel mehr spass....und das herz ist auch dabei (was in den meisten hundeschulen leider nicht der fall ist)

fazit:
irgendeine hundeschule - nein, nicht unbedingt
gute hundeschule - ja, unbedingt! :)

angie52
24.05.2010, 18:53
fazit:
irgendeine hundeschule - nein, nicht unbedingt
gute hundeschule - ja, unbedingt!
Das unterschreibe ich voll. Gute Hundreschule ist Spaß pur - für Hund und Mensch ...

Gelöscht_26
24.05.2010, 19:11
Leider sind die guten HuSchus in OÖ rar bis gar nicht vorhanden.
Die HuSchu mit dem Exerzierton, den vorgeschriebenen Würgern, dem Leinenruck und sonst nix, dem Zwangsapportiere und dem lassts ja die Hunde nicht zsam gibs dafür haufenweise.
Bei meiner 1. Hündin war ich noch der Meinung HuSchu muß sein ohne gehts nicht, beim Rüden dachte ich auch noch so, bis ihn der Trainer hergeschnalzt hat. Da sind mir dann die Schuppen von den Augen gefallen, leider viel, viel zu spät.
Jetzt trainiere ich "alternativ" und zwar jenes Verhalten, dass ich im Alltag brauche. Ein exaktes Fuß und einen mich dabei anhimmelnden Hund brauche ich nicht.
lg

Lilifee
24.05.2010, 19:31
ich bin mit meiner hündin als sie 6 monate alt war in einen junghundekurs in einer hundeschule gegangen- deswegen so spät, weil ich ganz lang keine für uns passende hundeschule gefunden hab.

dort waren wir zu 4. im kurs mit zwei trainerinnen- klar kostet das. hatten 5 stunden, aus denen ich mir aber wirklich viel mitnehmen konnte. rückblickend war die hundeschule vielleicht nicht optimal weil sehr viel mit locken gearbeitet wurde. ausserdem hat sie damals mit einem verhalten begonnen, wo ich die trainerin nach rat gefragt habe- ihr rat war es zu ignogieren, dadurch ist es schlimmer geworden...

jetzt hab ich einen hundeverein gefunden, wo wir uns wohl fühlen, wo die trainer sehr viel wissen haben und mit menschen, mit denen ich auf einer wellenlänge bin :)

für mich: GUTE hundeschule: JA!

Gelöscht_35
24.05.2010, 20:25
Hallo! :)

Ich habe nicht mitgestimmt, weil keine Antwort auf meine Ansicht richtig zutrifft.
Ich bin der Meinung, dass eine gute Hundeschule sehr wertvoll sein kann, wenn es der erste Hund ist oder man einfach noch nicht so viel Erfahrungen hat.
Aber auch bei Problemhunde, wo man vielleicht selber keine Lösung mehr findet.
Ich gehe in eine Hundeschule, nicht weil mein Hund das unbedingt braucht, sondern weil ich mir einfach selber Ziele setzen möchte und ansonsten wahrscheinlich weniger trainieren würde.
Ich bin auch davon überzeugt, dass eine Hundeschule nicht meinen Hund erzieht, sondern mir jediglich Tipps gibt, wie ich es mache. Umsetzen muss ich es selber zuhause. (Viele Leute glauben halt, wenn man in eine Hundeschule geht, braucht man zuhause nichts mehr machen :rolleyes:)

lg Nadine

o0oPfötcheno0o
24.05.2010, 20:33
Ich bin nicht der Meinung, dass man als Hundebesitzer zwingend in eine Huschu gehen muss, um ein "guter" HB zu sein. Wir waren mit Filou im Junghundekurs und dann noch BGH-A Kurs, da hat er auch beide Prüfungen gemacht, aber dann haben wir aufgehört, weil das alles dort eher aufs sportliche ausgelegt war und uns das zu "ehrgeizig" war , wie dort trainiert wurde und so. Seither haben wir alles an erzieherischem selbst weitergemacht und ich glaube auch ganz gut hinbekommen, so dass ich - denke ich - auch bei zukünftigen Hunden eher bei der "Do it yourself - Daheim" - Methode bleiben werde. Wenn man allerdings absoluter Hundeneuling ist, is es vlt. nicht schlecht, sich eine gute (!) zu suchen, einfach um sich ein bissl zu informieren. Oder auch wenn man bewusst die sportliche Herausforderung sucht und gerne (und der Hund auch) Prüfungen und so macht oder eben Agility.

Whisky
24.05.2010, 20:36
Hundeschule muss nicht unbedingt sein, aber ein paar Trainerstunden schaden sicher nie
Leider kann man das nicht ankreuzen, hab also mit JA gestimmt

Sancho
25.05.2010, 07:45
Ja - in eine gute Hundeschule!
Vor allem jedem Hundeneuling würd ich das wärmstens empfehlen.

Anfangs habe ich mit meinen beiden Unterordnung (ich hasse dieses Wort) trainiert. Für mich wars wichtig, dass ich regelmäßig einen Kurs besuchte, weil ich ziemlich inkonsequent war, was das Üben betroffen hat :o ...

Mittlerweile trainieren wir nur mehr ab und zu bei der BH-Gruppe mit, hauptsächlich machen wir Agility und haben den totalen Spaß in der Hundeschule. Die Hunde freuen sich jedesmal einen Haxen aus, wenn wir zur Hundeschule einbiegen...

Auch wenn meine beiden nicht mehr sind und ich irgendwann mal wieder ein Welpi habe, werde ich in eine gute (!) Hundeschule mit dem Zwuck gehen, auch wenn ich nun schon weiß, wie der Hase läuft :p ... es ist einfach Routine, man lernt super Leute kennen, hat 2 Tage in der Woche ein fixes Programm mit dem Hund und vor allem machts mir auch mehr Spaß, als wenn ich alleine trainiere. Drum bin ich absolut für Hundeschulen! Jawohl, ja! :cool:

4Pfötchen
25.05.2010, 09:31
Muss ehrlich gestehen, habe durch mehrere schlechte Erfahrungen auch so meine Bedenken ob eine Hundeschule wirklich unbedingt notwendig ist.

Wenn es eine gute Hundeschule ist und die Besitzer Hundeneulinge sind, dann ja, nur leicht es ist nicht eine gute Hundeschule zu finden, viele sind einfach schockierend schlecht und benutzen Leinenruck, anschreien usw. usw. und das traurige daran ist, dass die meisten Hundebesitzer das dann einfach hinnehmen oder sogar glauben, es ist richtig so.

Für mich kommt eine Hundeschule nur dann in Frage, wenn ich spezielle Sachen trainieren will, also Anti-Jagdtraining z.B.

Die erste Hundeschule die ich damals mit meinem Chico besucht habe, da war der Sinn der Welpenspielgruppe darin, dass 20 Hunde oder mehr beisammen waren, dass die stärkeren die schwächeren gepiesakt haben und dass man kaum was gelernt hat.

Also wenn eine Hundeschule dann eine gute Hundeschule, also Unterricht in Kleingruppen, gewaltfreie Erziehung und Trainer, die eine Ahnung haben, was sie machen und die auf jeden Hund individuell eingehen.

akina1
25.05.2010, 10:54
Ich finde schon, dass eine Huschu sinn macht. Weil daheim hab ich nie eine stunde zeit mit meinem hund was zu machen. vieles passiert nebenher und in einer huschu eben nicht. Ich gehe zur arbeit und hundsi in die schule, brauchen wir beide für unsere seele!

Snuffi
25.05.2010, 10:58
Wenn ich mir hier durchlese dass HH ihre Kinder mit dem Hund alleine Gassischicken und das toll finden, wenn ich mir anche anderen Postings durchlese - dann würde ich sagen ein unbedingtes JA. Ich würde mir dann zwar auch wünschen dass in den HuSchu's dann auch mehr über Artverhalten von Hunden und die damit verbudene Verantwortung gelehrt würde - aber es scheint so zu sein - viele haben weder eine Ahnung was sie an der Leine haben, welche Verantwortung das ist und wie man damit umzugehen hat ...

Alaska21
25.05.2010, 12:28
dies war der anlass, mich zu fragen, wie nützlich sind hundeschulen eigentlich?

Klar ist es nützlich eine solche zu besuchen, aber nur wenn sie gut ist!


denkt ihr, eine hundeschule zu besuchen ist nötig? oder eher nicht?
bzw. wofür kann sie von vorteil sein? was wird man da eher nicht finden?

also ich finde schon, wieder vorausgesetzt das es eine gute ist.

Vorteil ist sicher das mein hund unter ablenkung sich auf mich konzentrieren muss.
beispiel: alle hunde sind abgelegt und einige oder fast alle aus der gruppe springen auf und fangen an zu spielen, meine liegt noch immer

oder man geht an bellenden hunden vorbei, der hund schaut nur auf mich

ich finde das ist super weil so intensiv könnt ma das draussen NIE üben

um jetzt zwingend soziale kontakte zu knüpfen bräucht ich sie jetzt nicht, für die welpen allerdings find ich es auch super da sie mit gleichaltrigen fetzen können.

Kurenai
25.05.2010, 12:51
Ich finde den Besuch einer Hundeschule nicht unbedingt nötig. Setzt aber voraus, dass ich schon ein bissl Ahnung von Hunden habe und eben auch ohne Trainer an der Erziehung arbeite. Ich war mit meiner in keiner Hundeschule, wollte eigentlich um ihr eine Beschäftigung zu geben in eine gehen (in punkto Erziehung hatte ich nie Probleme mit ihr), ich kann sie aber selbst auch geistig auslasten, also brauchen wir keine.

Sollt mal wirklich ein Problem auftauchen, wo ich anstehe, würde ich natürlich auch zu einem guten Trainer gehen, oder wenn ich merken sollte, dass sie noch eine andere Aufgabe benötigt (zusätzlich zu dem, was ich shcon mache), um ausgelastet zu sein.

Ron
25.05.2010, 18:09
Leider gibt es noch keine einheitlichen Qualitätsmerkmale für eine guten Hundeschule. Jeder kann theoretisch eine HS eröffnen:(. Es ist daher für einen Laien schwierig abzuschätzen was ist gut, was nicht. Ich würde daher immer fragen , wo der jeweilige Hundeschulenbetreiber seine Ausbildung gemacht hat oder ob er überhaupt Ausbildungen gemacht hat :rolleyes: oder nur 20 Jahre Hunde hatte und daher glaubt wie das so zu gehen hat:D.

Ansonsten ...

würde ich einen Besuch einer "guten Hundeschule" immer empfehlen. Erstens, gibt es immer wieder neue Erkentnisse und zweitens auch ein langjähriger Hundehalter lernt nie aus.
Natürlich braucht man nicht ein Hundeleben lang in die Hundeschule aber in der Junghundezeit ist es eine sehr gute Unterstützung.

LG Petra

saluki87w
26.05.2010, 22:21
um mal auf die viel genannten trainer einzugehen...die habe ich hier schon bewusst nicht erwähnt...

es ging mir hier wirklcih um Hundeshculen (auch wenn dort auch trainer arbeiten...aber unter trainer stell ich mir jetzt nen persönlichen trainer vor, und nicht mit x anderen zusammen bei einem)

ich denke ja, um einen vernünftigen grundgehorsam aufzubauen, ist eine hundeschule nicht unbedingt nötig, sie kann für anfänger sehr gut sein, ist aber denke ich nciht nötig, wenn man sich mit der thematik beschäftigt (und das setz ich bei beidem voraus:D)

aber ganz ehrlich? mit nem "problemhund" (ich mag das wort ja ncih sonderlich) würd ich wohl nie in eine hundeschule gehen...sondern, wenn, zu einem privaten trainer...
zum mindest meinen erfahrungen nach gehen hundeschulen i.d.R. nicht auf sowas ein, sondern exerzieren nur die grundkommandos und so durch (je nachdem auch verschiedene sportarten)

netdragon
27.05.2010, 08:26
also, als ich vor einigen tagen mit meiner hündin meine mutter auf arbeit besuchte, fragten mich mehrere leute, ob ich mit ihr eine hundeschule besuche oder ihr das alles selbst beigebracht habe...
dies war der anlass, mich zu fragen, wie nützlich sind hundeschulen eigentlich?

Ich hab ja so meine eigene sicht zu dieser thematik...aber natürlich möchte ich gern mal wissen, wie ihr das so seht...
und welche erfahrungen ihr so gemacht habt...
daher mal meine umfrage:

denkt ihr, eine hundeschule zu besuchen ist nötig? oder eher nicht?
bzw. wofür kann sie von vorteil sein? was wird man da eher nicht finden?

..von mir gabs ein klares JA !

HuSchu´s haben den vorteil in einem klar abgegrenzten gebieht trainieren zu können, eben auch sachen die "draussen" net möglich sind !

Auch können die Hunde erstmals andere Hunde / Meschnen "in massen" geniessen und sich daran gewöhnen.

Somit ist eine viel bessere sozialisierung möglich, gerade bei Welpen.

Nicht zu vergessen, der Halter hat für die HuSchu bezahlt, somit ist seine motivation mit dem Hund was zu machen, höher als ohne.

Wer meint in seiner HuSchu wird falsch/schlecht gearbeitet, kann diese wechseln und muss sich nicht daran beteiligen.

Tamino
27.05.2010, 08:29
um mal auf die viel genannten trainer einzugehen...die habe ich hier schon bewusst nicht erwähnt...

es ging mir hier wirklcih um Hundeshculen (auch wenn dort auch trainer arbeiten...aber unter trainer stell ich mir jetzt nen persönlichen trainer vor, und nicht mit x anderen zusammen bei einem)

ich denke ja, um einen vernünftigen grundgehorsam aufzubauen, ist eine hundeschule nicht unbedingt nötig, sie kann für anfänger sehr gut sein, ist aber denke ich nciht nötig, wenn man sich mit der thematik beschäftigt (und das setz ich bei beidem voraus:D)

aber ganz ehrlich? mit nem "problemhund" (ich mag das wort ja ncih sonderlich) würd ich wohl nie in eine hundeschule gehen...sondern, wenn, zu einem privaten trainer...
zum mindest meinen erfahrungen nach gehen hundeschulen i.d.R. nicht auf sowas ein, sondern exerzieren nur die grundkommandos und so durch (je nachdem auch verschiedene sportarten)

:):) Seh ich ganz genauso. Hätte ich z.B. meinen Panikhund in eine HuSchu gezwungen, hätt ihn sicher der Schlag getroffen

smoky
27.05.2010, 09:16
um mal auf die viel genannten trainer einzugehen...die habe ich hier schon bewusst nicht erwähnt...

es ging mir hier wirklcih um Hundeshculen (auch wenn dort auch trainer arbeiten...aber unter trainer stell ich mir jetzt nen persönlichen trainer vor, und nicht mit x anderen zusammen bei einem)

ich denke ja, um einen vernünftigen grundgehorsam aufzubauen, ist eine hundeschule nicht unbedingt nötig, sie kann für anfänger sehr gut sein, ist aber denke ich nciht nötig, wenn man sich mit der thematik beschäftigt (und das setz ich bei beidem voraus:D)

aber ganz ehrlich? mit nem "problemhund" (ich mag das wort ja ncih sonderlich) würd ich wohl nie in eine hundeschule gehen...sondern, wenn, zu einem privaten trainer...
zum mindest meinen erfahrungen nach gehen hundeschulen i.d.R. nicht auf sowas ein, sondern exerzieren nur die grundkommandos und so durch (je nachdem auch verschiedene sportarten)

bitte hundeschulen/ trainer und ziele nicht verallgemeinern :(-es gibt auch anderes;):)

www123
27.05.2010, 09:31
es ist wichtig den sozialen Kontakt mit anderen Hunden !
und unerwünschten verhalten so früh wie möglich abstellen
auch der Austausch mit andere Hundehalter ist für Leute die den ersten Hund nehmen auch wichtig !!:scholar:

Tamino
27.05.2010, 09:40
bitte hundeschulen/ trainer und ziele nicht verallgemeinern :(-es gibt auch anderes;):)

:D:D:D Dickes fettes JA!!

Du hattest mal so eine herrliche Beschreibung i.S., Alltagstraining!!!!

Aber das sind aus meiner Sicht die rühmlichen Ausnahmen.

Besonder die HuSchu der herkömmlichen Vereine habens ein wenig sehr mit dem finsteren Mittelalter.

netdragon
27.05.2010, 10:03
:D:D:D Dickes fettes JA!!

Du hattest mal so eine herrliche Beschreibung i.S., Alltagstraining!!!!

Aber das sind aus meiner Sicht die rühmlichen Ausnahmen.

Besonder die HuSchu der herkömmlichen Vereine habens ein wenig sehr mit dem finsteren Mittelalter.


.... ich werds sowieso nie kapieren wie die leute das "welche HuSchu" thema entscheiden !!!

Wenn sie n Auto kaufen können sie von Ponzius zu Pilatus laufen, sich alles 100mal erklären lassen und vergleichen bis zum geht nicht mehr.

Bei der ausbildung ihres Hundes geht das alles nicht mehr,...

Sprich es ist leichter sich ne maschiene auszusuchen, als das beste für das lebewesen mit dem sie die nächsten 15jahre zusammenleben.

Und ah wo, ne HuSchu is eh net notwendig, bin eh selber Hundeflüsterer ,... und meiner tut ja nix ;)

Tamino
27.05.2010, 10:18
.... ich werds sowieso nie kapieren wie die leute das "welche HuSchu" thema entscheiden !!!

Und ah wo, ne HuSchu is eh net notwendig, bin eh selber Hundeflüsterer ,... und meiner tut ja nix ;)

;);) Na ja...

erstens hilft Smokey in OÖ wohl nicht, wenn man in Wien wohnt.

Haaaalt,

mein Haariger, Panikhund, konnte und kannte absolut nichts: =ohne jede Hundeschule=,vom Hier bis zum Platz und bleib kann er alles mit Hör+Sichtzeichen, einschl. das berüchtigte Bring über die Hürde, vom Gondelfahren bis zum Übernachten in Hütten. Habe auch noch nie irgendein Problem mit der Umnwelt oder anderen Menschen gehabt, im Gegenteil.

hab priv. agility gemacht und Trainer fragte mich lachend, wozu WIR dennin eine HuSchu sollten (bin ich jetzt noch stolz) und mein Hund arbeitet mit Menschen mit Hundeangst.

Bitte nicht so verallgemeinen. Ich kenne jede Menge Menschen, die nie in einer HuSchu waren und absolut keine Probleme mit den Hunden haben und die Umwelt auch nicht, im Gegenteil.

netdragon
27.05.2010, 10:32
;);) Na ja...

erstens hilft Smokey in OÖ wohl nicht, wenn man in Wien wohnt.

Haaaalt,

mein Haariger, Panikhund, konnte und kannte absolut nichts: =ohne jede Hundeschule=,vom Hier bis zum Platz und bleib kann er alles mit Hör+Sichtzeichen, einschl. das berüchtigte Bring über die Hürde, vom Gondelfahren bis zum Übernachten in Hütten. Habe auch noch nie irgendein Problem mit der Umnwelt oder anderen Menschen gehabt, im Gegenteil.

hab priv. agility gemacht und Trainer fragte mich lachend, wozu WIR dennin eine HuSchu sollten (bin ich jetzt noch stolz) und mein Hund arbeitet mit Menschen mit Hundeangst.

Bitte nicht so verallgemeinen. Ich kenne jede Menge Menschen, die nie in einer HuSchu waren und absolut keine Probleme mit den Hunden haben und die Umwelt auch nicht, im Gegenteil.

..könnte grad meine antwort von wo anders 1zu1 reinposten hier :D

Was denkst lesen 90% der anderen aus deinem posting ?

.) nur bei smokie ist die ausbildung gut
(wobei ich das nicht werten will, kenne smokies schule ja nicht)

.) ..aha, is net notwenig , der kanns auch selber und das mit nem "panik problem hund"

..findest das heutzutage echt gescheit ?

Unter uns ICH brauche auch keine HuSchu , max als motivation 2-3 mal in der wuche den popo hochzubekommen und wirklich bei jedem wetter was zu machen.

Das alleine reicht mir aber schon um zu sagen; Leuts gehts in die HuSchu , ohne machts sonst garnix mit dem Hund und Ihr werdet erstaunt sein was sich alles sonst noch über euren Hund lernen lässt.

Die wenistens Halter haben auch nur ansatzweise genügend wissen um für ihre eigenen hunde eine gute ausbildung zu garantieren !

Alaska21
27.05.2010, 10:42
Die wenistens Halter haben auch nur ansatzweise genügend wissen um für ihre eigenen hunde eine gute ausbildung zu garantieren ![/U]


JAWOHL
überhaupt erster satz!!!!

Tamino
27.05.2010, 10:49
..könnte grad meine antwort von wo anders 1zu1 reinposten hier :D

Was denkst lesen 90% der anderen aus deinem posting ?

.) nur bei smokie ist die ausbildung gut
(wobei ich das nicht werten will, kenne smokies schule ja nicht)

.) ..aha, is net notwenig , der kanns auch selber und das mit nem "panik problem hund"

..findest das heutzutage echt gescheit ?

Unter uns ICH brauche auch keine HuSchu , max als motivation 2-3 mal in der wuche den popo hochzubekommen und wirklich bei jedem wetter was zu machen.

Das alleine reicht mir aber schon um zu sagen; Leuts gehts in die HuSchu , ohne machts sonst garnix mit dem Hund und Ihr werdet erstaunt sein was sich alles sonst noch über euren Hund lernen lässt.

Die wenistens Halter haben auch nur ansatzweise genügend wissen um für ihre eigenen hunde eine gute ausbildung zu garantieren !


:confused::confused:

Ich hab Smokey NUR als Beispiel angeführt, weil es nicht so einfach ist, dort wo man lebt, eine gute HuSchu zu finden, meine pers. Meinung.

Und was heißt g'scheit???? Das ist ein Forum zum Meinungsaustausch. Hier hat doch niemand einen Erziehungsauftrag.

Und ich sag es noch mal: eine HuSchu mit veralteteten Methoden - und davon gibts wahrlich genug - kann jede Menge Schaden anrichten.

Außerdem glaub ich nicht, dass die anderen User aus meinen Beitrag den "ist nicht nötig Schluss" ziehen.

Und damit ich den A...hochbekomme, brauche in eine HuSchu schon überhaupt nicht.

Egal welches Wetter, der Haarige ist jeden Tag ohne Ausnahme im Grünen im Freilauf, macht jeden Tag ohne Ausnahme Gehorsamsübungen, Tricks, spielt, begegnet genug Hunden zwecks Sozialkontakt, arbeitet etc etc

Und ich lerne gerne, aber sorry, nicht von HuSchu-TrainerInnen , die absolut keine Ahnung von Lernverhalten haben, die Fuß-gehen mit dem so netwendigen Leinenruck verbinden, wo die Hunde sich in der Pause die Seele aus dem Leib bellen in eine Box gesperrt und wo alles über einen Kamm geschert wird. Sorry, den Schmarrn brauch nicht nur ich nicht, den braucht kein HH.

Und ich hab mich sehr FÜR eine gute HuSchu ausgesprochen, wie Du nachlesen kannst.

Exilim
27.05.2010, 17:13
:confused::confused:

Ich hab Smokey NUR als Beispiel angeführt, weil es nicht so einfach ist, dort wo man lebt, eine gute HuSchu zu finden, meine pers. Meinung.

Und was heißt g'scheit???? Das ist ein Forum zum Meinungsaustausch. Hier hat doch niemand einen Erziehungsauftrag.

Und ich sag es noch mal: eine HuSchu mit veralteteten Methoden - und davon gibts wahrlich genug - kann jede Menge Schaden anrichten.

Außerdem glaub ich nicht, dass die anderen User aus meinen Beitrag den "ist nicht nötig Schluss" ziehen.

Und damit ich den A...hochbekomme, brauche in eine HuSchu schon überhaupt nicht.

Egal welches Wetter, der Haarige ist jeden Tag ohne Ausnahme im Grünen im Freilauf, macht jeden Tag ohne Ausnahme Gehorsamsübungen, Tricks, spielt, begegnet genug Hunden zwecks Sozialkontakt, arbeitet etc etc

Und ich lerne gerne, aber sorry, nicht von HuSchu-TrainerInnen , die absolut keine Ahnung von Lernverhalten haben, die Fuß-gehen mit dem so netwendigen Leinenruck verbinden, wo die Hunde sich in der Pause die Seele aus dem Leib bellen in eine Box gesperrt und wo alles über einen Kamm geschert wird. Sorry, den Schmarrn brauch nicht nur ich nicht, den braucht kein HH.

Und ich hab mich sehr FÜR eine gute HuSchu ausgesprochen, wie Du nachlesen kannst.

Gut geschrieben, recht hast! :)

saluki87w
27.05.2010, 20:59
bitte hundeschulen/ trainer und ziele nicht verallgemeinern :(-es gibt auch anderes;):)

wie, was verallgemeiner ich jetzt?:confused: kannst das bitte nochmal kurz erklären, damit ich dir folgen kann? danke

saluki87w
27.05.2010, 21:08
..von mir gabs ein klares JA !

HuSchu´s haben den vorteil in einem klar abgegrenzten gebieht trainieren zu können, eben auch sachen die "draussen" net möglich sind ! folgendes bitte als ernst gemeinte fragen verstehen: was kann man da üben, was "draußen" nicht geht? (außer vielleicht bestimmte sportliche leistungen, dinge die für irgendsone prüfung wichtig sein könnten?)

Auch können die Hunde erstmals andere Hunde / Meschnen "in massen" geniessen und sich daran gewöhnen. aber kann ich das nicht auch so hinbekommen?

Somit ist eine viel bessere sozialisierung möglich, gerade bei Welpen. inwiefern?

Nicht zu vergessen, der Halter hat für die HuSchu bezahlt, somit ist seine motivation mit dem Hund was zu machen, höher als ohne. hm...das mag bei dir zutreffen, für mich kann ich das nicht so unterschreiben...

Wer meint in seiner HuSchu wird falsch/schlecht gearbeitet, kann diese wechseln und muss sich nicht daran beteiligen.da stimme ich dir allerdings mal voll zu

mir geht es grad um die frage - wenn es auch sehr absolut formuliert ist, ich weiß - ist eine HuSchu UNBEDINGT nötig? oder besteht nicht auch die möglichkeit, einen hund allein alltagstauglich zu erziehen...unter bestimmten voraussetzungen?

ich mein, ich hab es selbst durch, die alltagstauglichkeit meiner hunde hab ich bisher immer ohne hundeschule hinbekommen...
aber ich möchte halt die erfahrungen ander leute hören...deshalb frage ich:o

Tamino
28.05.2010, 07:12
mir geht es grad um die frage - wenn es auch sehr absolut formuliert ist, ich weiß - ist eine HuSchu UNBEDINGT nötig? oder besteht nicht auch die möglichkeit, einen hund allein alltagstauglich zu erziehen...unter bestimmten voraussetzungen?

ich mein, ich hab es selbst durch, die alltagstauglichkeit meiner hunde hab ich bisher immer ohne hundeschule hinbekommen...
aber ich möchte halt die erfahrungen ander leute hören...deshalb frage ich:o


:D So gefragt eine ebenso deutliche Antwort:

Ist absolut nicht nötig.

Wers kann, hat jede Möglichkeit, einem Hund absolut alles, was in absolut jeder Alltagssituation nötig ist und noch viel mehr beizubringen.:D

netdragon
28.05.2010, 08:36
mir geht es grad um die frage - wenn es auch sehr absolut formuliert ist, ich weiß - ist eine HuSchu UNBEDINGT nötig? oder besteht nicht auch die möglichkeit, einen hund allein alltagstauglich zu erziehen...unter bestimmten voraussetzungen?

ich mein, ich hab es selbst durch, die alltagstauglichkeit meiner hunde hab ich bisher immer ohne hundeschule hinbekommen...
aber ich möchte halt die erfahrungen ander leute hören...deshalb frage ich:o

Prinzipell UNBEDINGT nötig -> nein, ein erfahrener Hundeführer bekommt das easy ohne hin !

Was ich halt nur immer wieder sehe ist, die meisten die sich dafür halten hättens oft am dringensten notwendig :(


was kann man da üben, was "draußen" nicht geht? (außer vielleicht bestimmte sportliche leistungen, dinge die für irgendsone prüfung wichtig sein könnten?)

Eines der wichtigsten dinger die du in einer guten Huschu hast sind:
Erfahrene Trainer und Hundeführer !

Probleme beruhen oft auf einfachen komunikations / timing problemen zwischen Hund und Halter.
Um das zu erkennen brauchst du aber eben jemand mit grosser kenntnis der dir einfach nur zusieht und dir erliche kritik und feedback gibt.

Alleine der umstand das du dort einen bereich hast, den du kontrolieren kannst ,.. bist du alleine drin oder auch andere hunde und welche anderen hunde ... ist heute privat recht schwer hinzubekommen.

Und nochwas möchte ich nicht unerwähnt lassen !
Hast du eine ausbildung mit prüfung mit deinem Hund durchlaufen, kannst du jedem dens interessiert nachweisen, der Hund is net ein "unerzogenes monster" ..grad wenn mal was passiert ist, oder jemand auch nur den eindruck vermitteln möchte "da könnte was sein" !

Klingt jetzt sehr teoretisch ,..mal n beispiel aus n leben ;

Nachbar beschwert sich auf der gemeinde "deine Hunde wären so agressive und seine ganze familie fürchtet sich schon" ,.. die gemeinde ist heute verpflichtet dem nachzugehen.
Wie meinst demjenigen (der ja nichtmal ahnung von hunden haben muss) besser erklären zu können, daß dein nachbar eher in die kategorie "querulant und hundehasser" gehört ?
Mit "ah die ausbildung hab ich selber gemacht, ich brauch ka HuSchu, i hob seint 1000jahren hunde" ..oder mit einem Leistungsheft in dem alle prüfungen festgehalten sind und nem regal voll urkunden und pokalen ???

Lasst euch das mal auf der zunge zergehen in zeiten wo jeden gemeinde quasi machen kann was sie will ;)

chocolate
28.05.2010, 08:52
Prinzipell UNBEDINGT nötig -> nein, ein erfahrener Hundeführer bekommt das easy ohne hin !

Was ich halt nur immer wieder sehe ist, die meisten die sich dafür halten hättens oft am dringensten notwendig :(

Eines der wichtigsten dinger die du in einer guten Huschu hast sind:
Erfahrene Trainer und Hundeführer ! ;)


bin bis auf den letzten satz deiner meinung. aber in unserer huschu arbeiten mädels als trainer die sind haben halb so viel hundeerfahrung sowohl in jahren als auch in der anzahl an hunden, ohne damit sagen zu wollen sie seien schlecht im gegenteil, sind dafür schon "moderner" unterwegs.
aber wenn man da mit einem etwas lustigeren kandidaten ankommt stehen sie dann auch manchmal an.

smoky
28.05.2010, 08:58
wie, was verallgemeiner ich jetzt?:confused: kannst das bitte nochmal kurz erklären, damit ich dir folgen kann? danke
ja gerne!
es wird doch hier immer vorausgesetzt, dass vereine mit hauruckmethoden, unwissen, nicht ausgebildeten kursleitern usw. arbeiten und nur private trainer okay sind- ich leite unsere hundeschule (www.hundeschule-romeo.at) auch als verein!;) jedoch unterscheidet sich unsere art der ausbildung wesentlich von der eines hundesportvereines - unsere ziele sind keine stockerlplätze und pokale, sondern das möglichst problemlose zusammenleben von mensch und hund- beziehung, erziehung, beschäftigung....... und ganz wichtig: dem HB möglichst viele inhalte zum "wesen hund" zu übermitteln:)!
leider muss in vielen herkömmlichen vereinen der hund als prestigeobjekt herhalten, ohne bauchgefühl und mit möglichst geringem zeitlichen und intellektuellen aufwand! wir werden oft von diesen "profivereinen" belächelt- wers im hundesport zu nichts bringt, ist ja nichts! ;):p wir können aber alles bieten, was auch ein privater trainer bieten kann!
vielleicht sogar a bissal mehr:)

Tamino
28.05.2010, 09:11
[


Prinzipell UNBEDINGT nötig -> nein, ein erfahrener Hundeführer bekommt das easy ohne hin !

Was ich halt nur immer wieder sehe ist, die meisten die sich dafür halten hättens oft am dringensten notwendig :(



Eines der wichtigsten dinger die du in einer guten Huschu hast sind:
Erfahrene Trainer und Hundeführer !

Probleme beruhen oft auf einfachen komunikations / timing problemen zwischen Hund und Halter.
Um das zu erkennen brauchst du aber eben jemand mit grosser kenntnis der dir einfach nur zusieht und dir erliche kritik und feedback gibt.

Alleine der umstand das du dort einen bereich hast, den du kontrolieren kannst ,.. bist du alleine drin oder auch andere hunde und welche anderen hunde ... ist heute privat recht schwer hinzubekommen.

Und nochwas möchte ich nicht unerwähnt lassen !
Hast du eine ausbildung mit prüfung mit deinem Hund durchlaufen, kannst du jedem dens interessiert nachweisen, der Hund is net ein "unerzogenes monster" ..grad wenn mal was passiert ist, oder jemand auch nur den eindruck vermitteln möchte "da könnte was sein" !

Klingt jetzt sehr teoretisch ,..mal n beispiel aus n leben ;

Nachbar beschwert sich auf der gemeinde "deine Hunde wären so agressive und seine ganze familie fürchtet sich schon" ,.. die gemeinde ist heute verpflichtet dem nachzugehen.
Wie meinst demjenigen (der ja nichtmal ahnung von hunden haben muss) besser erklären zu können, daß dein nachbar eher in die kategorie "querulant und hundehasser" gehört ?
Mit "ah die ausbildung hab ich selber gemacht, ich brauch ka HuSchu, i hob seint 1000jahren hunde" ..oder mit einem Leistungsheft in dem alle prüfungen festgehalten sind und nem regal voll urkunden und pokalen ???

Lasst euch das mal auf der zunge zergehen in zeiten wo jeden gemeinde quasi machen kann was sie will ;)

:confused:

DAS wäre aber absolut rechtswidrig und ungerecht.

Nur weil ein Hund eine Prüfung hat, heißt das absolut nicht, dass er nicht im täglichen Umfeld aggressiv ist.

Die Vorstellung, dass der Hund vom Nachbarn "ohne nix" rumläuft und durch die Gegend knurrt und dem nicht nachgegangen wird, weil er z.B. eine BGH 2 mit 99 Punkten hat ist sehr verunsichernd.

Ein Freund von mir wurde in meiner Gegenwart von einem SchH3 geführten Hund angegangen, wäre recht "reizend" gewesen, wenn die Polizei abgewunken hätte aufgrund der Ausbildung.

Da einen Unterschied zu machen zwischen Hund hat Prüfung oder nicht wäre schlicht Unrecht.

chocolate
28.05.2010, 09:16
also hp liest sich gut, bei uns in der gegend gibts nix vergleichbares. da findet man nur entweder oder, meine freundin macht viel einzeltraining oder organisiert gruppen und wird von den alteingesessenen belächelt.

smoky
28.05.2010, 09:19
also hp liest sich gut, bei uns in der gegend gibts nix vergleichbares. da findet man nur entweder oder, meine freundin macht viel einzeltraining oder organisiert gruppen und wird von den alteingesessenen belächelt.

ist ja wurscht- mit wissen und gefühl "drüber stehen" ist angesagt:):)

netdragon
28.05.2010, 09:20
[



:confused:

DAS wäre aber absolut rechtswidrig und ungerecht.

Nur weil ein Hund eine Prüfung hat, heißt das absolut nicht, dass er nicht im täglichen Umfeld aggressiv ist.

Die Vorstellung, dass der Hund vom Nachbarn "ohne nix" rumläuft und durch die Gegend knurrt und dem nicht nachgegangen wird, weil er z.B. eine BGH 2 mit 99 Punkten hat ist sehr verunsichernd.

Ein Freund von mir wurde in meiner Gegenwart von einem SchH3 geführten Hund angegangen, wäre recht "reizend" gewesen, wenn die Polizei abgewunken hätte aufgrund der Ausbildung.

Da einen Unterschied zu machen zwischen Hund hat Prüfung oder nicht wäre schlicht Unrecht.

... war mein beispiel grad wirklich so schwer zu verstehen ?

Nochmal zur klarstellung;
Im falle der ungerechtfertigten anschuldigung wirste dir wohl leichter tun mit prüfungen eine ordentliche Hundeerziehung nachzuweisen.
Wenn dein Hund ein agressives monster ist, wird das auch mit prüfungen nur schwer zu wiederlegen sein !

Tamino
28.05.2010, 09:26
... war mein beispiel grad wirklich so schwer zu verstehen ?

Nochmal zur klarstellung;
Im falle der ungerechtfertigten anschuldigung wirste dir wohl leichter tun mit prüfungen eine ordentliche Hundeerziehung nachzuweisen.
Wenn dein Hund ein agressives monster ist, wird das auch mit prüfungen nur schwer zu wiederlegen sein !

:) Bewiesenermaßen ungerechtfertigt per Überprüfung...geb ich Dir recht. Kommt sicher gut.

Aber eine Überprüfung zu ersparen, weil der Hund "abgerichtet" ist, ist für mich Unrecht.

netdragon
28.05.2010, 09:33
:) Bewiesenermaßen ungerechtfertigt per Überprüfung...geb ich Dir recht. Kommt sicher gut.

Aber eine Überprüfung zu ersparen, weil der Hund "abgerichtet" ist, ist für mich Unrecht.

"abgerichtet" ..zzz , jetzt wird smokie gleich aufschrein,.. wir richten net ab , wir erziehen :D

... wer weis schon wie die gemeinden das handhaben werden !?
Vielleicht wirste nur hinzitiert ,.. oder vielleicht kommt einer "sich kundig zu machen" .. wird wohl n misch masch werden, je nach "vorfall" (oder anschuldigung)

Kommt einer und dein Hund hängt sich gleichmal in sein bein,.. soviele prüfungen wirst net zusammenbringen um das aus der welt zu reden :D

Tamino
28.05.2010, 10:08
... war mein beispiel grad wirklich so schwer zu verstehen ?

Nochmal zur klarstellung;
Im falle der ungerechtfertigten anschuldigung wirste dir wohl leichter tun mit prüfungen eine ordentliche Hundeerziehung nachzuweisen.
Wenn dein Hund ein agressives monster ist, wird das auch mit prüfungen nur schwer zu wiederlegen sein !


"abgerichtet" ..zzz , jetzt wird smokie gleich aufschrein,.. wir richten net ab , wir erziehen :D

... wer weis schon wie die gemeinden das handhaben werden !?
Vielleicht wirste nur hinzitiert ,.. oder vielleicht kommt einer "sich kundig zu machen" .. wird wohl n misch masch werden, je nach "vorfall" (oder anschuldigung)

Kommt einer und dein Hund hängt sich gleichmal in sein bein,.. soviele prüfungen wirst net zusammenbringen um das aus der welt zu reden :D

:DJAU!

WER ist WIR????

Smokie richtet nicht ab, wie ihren Beiträgen deutlichst zu entnehmen ist,
Du auch nicht.

Wer auf einem Platz einen Hund mit Leinenruck und Alpha und Rudelchefquatsch auf eine Prüfung hinführt, der richtet ab - meiner ganz persönlichen Meinung nach- (huch, ich hab eh Gänsebeine gemacht)

cora57
28.05.2010, 10:15
ich würde sagen ,kommt auf den hundehalter an was er für ziele hat und es kommt auch auf den hund an wie ihr eine bindung zusammen bringt. ;)

Alaska21
28.05.2010, 10:24
Prinzipell UNBEDINGT nötig -> nein, ein erfahrener Hundeführer bekommt das easy ohne hin !


für mich begiebt sich auch ein erfahrener HH in eine Huschu - muss ja nicht beim täglichem training dabei sein - aber ein "Rudeltraining" dieser art wird er draussen privat nicht finden. Bei uns haben das schon manche gemacht, vieles daheim, aber auch ab und an wieder in die huschu damit er unter anderen hund unter ablenkung genauso aufpasst.



Was ich halt nur immer wieder sehe ist, die meisten die sich dafür halten hättens oft am dringensten notwendig :(


eben :D u dann wären wir eh schon wieder bei der Huschu ;) Nur die WENIGSTEN könnens wirklich komplett alleine u da glaub ich es immer noch nicht bevor ich es nicht gesehen habe :D:D

netdragon
28.05.2010, 10:29
:DJAU!

WER ist WIR????


WIR, die verantwortungsvollen, aufgeklärten Hundehalter :).



ich würde sagen ,kommt auf den hundehalter an was er für ziele hat und es kommt auch auf den hund an wie ihr eine bindung zusammen bringt


Stimmt schon, nur ich habe mein leben lang Hunde gehabt und lerne bei jedem etwas dazu und mache auch wiederum andere fehler, nur weils beim
letzten so gut geklappt hat, heisst das ja net automatisch bei dem auch.

Darum finde ich auch den kontakt zu andern erfahrenen Hundeführern wichtig und besuche mit jedem eine HuSchu.

Mache zb mit dem Goldie jetzt erstmals Fährte, hat mich selber besicher net interressiert, aber der Goldie hat mit gezeigt das es ihm interressiert und spass macht.
Gezeigt hat ers mir am ende der welpenschule, da gabs ne mini fährte, auf die er abgegangen ist wie nachbars lumpi.

Hät ich es "selber gemacht, wie immer" hätte ich das warsch. nie erkannt !

Alaska21
28.05.2010, 10:33
WIR, die verantwortungsvollen, aufgeklärten Hundehalter :).



Stimmt schon, nur ich habe mein leben lang Hundegehabt und lerne bei jedem etwas dazu und mache auch wiederum andere fehler, nur weils beim
letzten so gut geklappt hat, heisst das ja net automatisch bei dem auch.

Darum finde ich auch den kontakt zu andern erfahrenen Hundeführern wichtig und besuche mit jedem eine HuSchu.

Mache zb mit dem Goldie jetzt erstmals Fährte, hat mich selber besicher net interressiert, aber der Goldie hat mit gezeigt das es ihm interressiert und spass macht.
Gezeigt hat ers mir am ende der welpenschule, da gabs ne mini fährte, auf die er abgegangen ist wie nachbars lumpi.

Hät ich es "selber gemacht, wie immer" hätte ich das warsch. nie erkannt !

ich bin voll deiner meinung so sehe ich das auch

vor allem bei dem fettgedruckten
1. hund war super
2. hund passt es weniger u die leute hauts gschaut auf die fresse :D

Tamino
28.05.2010, 10:35
WIR, die verantwortungsvollen, aufgeklärten Hundehalter :).



Stimmt schon, nur ich habe mein leben lang Hunde gehabt und lerne bei jedem etwas dazu und mache auch wiederum andere fehler, nur weils beim
letzten so gut geklappt hat, heisst das ja net automatisch bei dem auch.

Darum finde ich auch den kontakt zu andern erfahrenen Hundeführern wichtig und besuche mit jedem eine HuSchu.

Mache zb mit dem Goldie jetzt erstmals Fährte, hat mich selber besicher net interressiert, aber der Goldie hat mit gezeigt das es ihm interressiert und spass macht.
Gezeigt hat ers mir am ende der welpenschule, da gabs ne mini fährte, auf die er abgegangen ist wie nachbars lumpi.

Hät ich es "selber gemacht, wie immer" hätte ich das warsch. nie erkannt !

:D Huch, schon wieder Deiner Meinung.

Wenn man was in "Griffnähe" hat, wos passt, jederzeit, gerne, immer und oft. Aber es muss zum Hund und zum HH passen.

netdragon
28.05.2010, 10:43
:D Huch, schon wieder Deiner Meinung.

Wenn man was in "Griffnähe" hat, wos passt, jederzeit, gerne, immer und oft. Aber es muss zum Hund und zum HH passen.

..hehe, langsam fällts auf :D

Du hast auch recht damit , daß es genügend "mist" schulen und trainer gibt, nur da ist dan wiederum der halter gefragt sich die richtige zu suchen, auch wenns net "gleich ums eck" ist !!!

Ich bin einer der mit seiner "missi" auch mal ne 3/4 stunde zu nem see fährt nur damit sie ihren badespass hat.

Der sich seine urlaubsziele nach "Hundegeeignet" aussucht, nur damit ja das ganze rudel ausrücken kann und dems fast körperliche schmerzen bereitet, wenn einer der "haarigen" net dabei ist !

Dessen auto nach jedem wochenende aussieht wie n dreckhaufen, beim mir stossen aussagen wie "ah des is aber 50km weit weg" auf absolutes unverständis !!!

Tamino
28.05.2010, 10:52
..hehe, langsam fällts auf :D

Du hast auch recht damit , daß es genügend "mist" schulen und trainer gibt, nur da ist dan wiederum der halter gefragt sich die richtige zu suchen, auch wenns net "gleich ums eck" ist !!!

Ich bin einer der mit seiner "missi" auch mal ne 3/4 stunde zu nem see fährt nur damit sie ihren badespass hat.

Der sich seine urlaubsziele nach "Hundegeeignet" aussucht, nur damit ja das ganze rudel ausrücken kann und dems fast körperliche schmerzen bereitet, wenn einer der "haarigen" net dabei ist !

Dessen auto nach jedem wochenende aussieht wie n dreckhaufen, beim mir stossen aussagen wie "ah des is aber 50km weit weg" auf absolutes unverständis !!!

:D Nur am WOE, na dann bist aber neto so toll....
Für mich ist auch im Hochsommer 4 Uhr Wecker obligat am WOE, da der Haarige Hitze nicht gut verträgt, eh logisch.

..nein, ich hatte auch gemeint, es muss dem Hund am Platz Spaß machen.

Meiner hat Agility gelibt, da hats eben perfekt gepaßt.

Typische herkömmliche Plätze mag er einfach nicht. Nicht dass er nervös oder so wird, er zeigt nur deutlich seine absolute Unlust ...

und Urlaub ohne gibts sowieso nicht....

Hamsterfan
28.05.2010, 11:00
..
Du hast auch recht damit , daß es genügend "mist" schulen und trainer gibt, nur da ist dan wiederum der halter gefragt sich die richtige zu suchen, auch wenns net "gleich ums eck" ist !!!

aber wie soll ein Hundeneuling eine wirklich gute und passende HuSCHu finden? Und dann auch noch erkennen ob der Trainer was kann oder nicht? Wer widerspricht schon jemanden der's doch gelernt haben sollte? Und wenn man sich mal anschaut wieviele HH z.B. gar nicht wissen dass man Kynologie net studieren kann oder dass der ÖKV kein staatlich anerkannter Verein ist...... :eek:

Gelöscht_11
28.05.2010, 11:07
aber wie soll ein Hundeneuling eine wirklich gute und passende HuSCHu finden? Und dann auch noch erkennen ob der Trainer was kann oder nicht? Wer widerspricht schon jemanden der's doch gelernt haben sollte? Und wenn man sich mal anschaut wieviele HH z.B. gar nicht wissen dass man Kynologie net studieren kann oder dass der ÖKV kein staatlich anerkannter Verein ist...... :eek:


Und da hast du vollkommen Recht... ich bin so ein blauäugiger Anfänger und ich weiß noch immer nicht genau wie die richtige Huschu aussehen soll... Wie soll ich mir ohne Ahnung, dann eine sehr gute Huschu suchen und finden können....
Gut ich hab hier jetzt das Forum gefunden und ich lese viele Bücher und ich hab ein Training gefunden, dass mir und meinem Hund spass macht und womit wir endlich Erfolg haben, aber als Anfänger ist man trotzdem etwas schwer aufgeschmissen, dennoch bin ich der Meinung man sollte eine HuSchu besuchen und ganz sicher eine sehr gute, aber mit dem Finden gibts ein kleines Problem... wenn ihr wisst was ich meine....:o

netdragon
28.05.2010, 11:36
aber wie soll ein Hundeneuling eine wirklich gute und passende HuSCHu finden? Und dann auch noch erkennen ob der Trainer was kann oder nicht? Wer widerspricht schon jemanden der's doch gelernt haben sollte? Und wenn man sich mal anschaut wieviele HH z.B. gar nicht wissen dass man Kynologie net studieren kann oder dass der ÖKV kein staatlich anerkannter Verein ist...... :eek:

..abgesehen vom ÖKV gibts dann da noch die ÖHU ,.. auch da gibts natürlich "solche und solche" ,.. auch die föllig "verbandslosen" Hundeschulen seien erwähnt , wie zB smokies (als leutendes beispiel moderner hundeausbildung :) ,.. klingt das grad "zu geschleimd" ? )

... oftmals bringst schon mal was einfach hinzufahren und sich nen nachmittag lang umzusehen, zu fragen wie , was, wann , nen kaffee zu schlürfen , mit dem einen oder anderen nen kleinen plausch halten.. so ganz unverbindlich und ohne hund !

Ich will hier nicht irgendwelche "kennzeichen" nenen wie zB "gruppen ausbildung oder einzel training" ,.. wird nähmlich ganz unterschiedlich gehandhabt und beides hat for und nachteile, aber fragt danach was ihr den so für forstellungen habt.

Lasst euch von eurem gefühl lenken,..fühlt ihr euch wohl, ist das schon mal der erste grosse schritt zum erfolg !!!

Seid euch auch später, wenn ihr bereits angefangen habt dort zu trainieren, nicht zu schade eure entscheidung zu überdenken und sich eine andere zu suchen, wenn ihr draufkommt das es doch nicht passt.

Achja; leider ist die suche zB hier übers forum leider problematisch, es wird sich leichter aufgeregt als gelobt,.. auch ich bin in einer Hundeschule dessen beschreibung ich hier nicht wiedererkenne,.. selber ein bild machen und fragen, fragen , fragen (direkt vor ort) !!!

Hamsterfan
28.05.2010, 11:48
ich kann mich schnell wo wohlfühlen aber woher weiß ich dass es auch für den Hund das richtige ist? Wer hat am Anfang seiner HH-Karriere wirklich schon gewußt wos lang geht und hat sich jedem Trainer widersprechen getraut? Ich sicher nicht.... hat lange gedauert bis ich mich traute dem Trainer was zu sagen und einfach den Platz zu verlassen wenns mir zu blöd geworden ist. Woher soll ich wissen ob meine Vorstellung überhaupt möglich ist, ich stell mir viel vor und noch viel mehr kann nicht erfüllt werden....

Ich denke, alle mit langer, langer Hundererfahrung sprechen sich leicht. Vielleicht wars auch früher leichter, da gabs nicht so viel Auswahl und so viele verschiedene "Erziehungsrichtungen"... ich weiß nicht, muss selber in meinem Langzeitgedächtnis graben wies für mich so war

asta1
28.05.2010, 12:02
kann man nicht so leicht beantworten. ich hab bisher nur 1 huschu gefunden die mir zugesagt hat. sie war nett aber wirklich gelernt haben wir dennoch selber - also sie wäre nicht wirklich erforderlich gewesen.
bei asta und mir hat sich viel im alltag und aufgrund der bindung ergeben, eben andere kommandos als zb "fuss" usw obwohl sie diese auch kann.

aja und eine privattrainerin hatten wir mal bezüglich fährtenarbeit - also von ihr waren wir begeistert und da sah ich mehr sinn dahinter. hat spass gemacht, wir mussten zusammenarbeiten usw - besser als im kreis "fuss" gehen :D:cool:

dennoch würde ich vermutlich mit einem welpen einen welpenkurs besuchen. aber eher, dass er eben auch auf gleichaltrige trifft :o. da käme aber sowieso nur die eine huschu in frage. ich hab wirklich keinen bock auf "kreisfussgehen" weiters kann ich es nicht leiden wenn menschen ihren frust am hund auslassen und das hab ich schon auf einigen plätzen gesehen :mad:.

Feline
28.05.2010, 12:11
ich beantworte die Frage mit einem klaren JA.

mein Max ist sehr gerne hingegangen - hat dort sein 2- und 4beinigen
Freunde getroffen.

lg.Feline

Tamino
28.05.2010, 16:10
Und da hast du vollkommen Recht... ich bin so ein blauäugiger Anfänger und ich weiß noch immer nicht genau wie die richtige Huschu aussehen soll... Wie soll ich mir ohne Ahnung, dann eine sehr gute Huschu suchen und finden können....
Gut ich hab hier jetzt das Forum gefunden und ich lese viele Bücher und ich hab ein Training gefunden, dass mir und meinem Hund spass macht und womit wir endlich Erfolg haben, aber als Anfänger ist man trotzdem etwas schwer aufgeschmissen, dennoch bin ich der Meinung man sollte eine HuSchu besuchen und ganz sicher eine sehr gute, aber mit dem Finden gibts ein kleines Problem... wenn ihr wisst was ich meine....:o


:):) Deswegen bist Du ganz sicher nicht blauäugig.

Man läßt ja auch von einem Heizungsinstallateur eine Heizung bauen und muss darauf vertrauen können, dass ein Profi die nötige Ausbildung und Weiterbildung hat. Da geh ich auch nicht hin und recherchier 5 Tage im Internet, welche Materialien man wohl für welche Wände für die Rohre und Verbindungsstücke wählen muss, greif mir so ein Teil und latsch irgendwohin um es auch noch überprüfen zu lassen.

Und mit dem Finden ist das - "find" ich - ein Riesenproblem.

Tamino
28.05.2010, 16:26
..abgesehen vom ÖKV gibts dann da noch die ÖHU ,.. auch da gibts natürlich "solche und solche" ,.. auch die föllig "verbandslosen" Hundeschulen seien erwähnt , wie zB smokies (als leutendes beispiel moderner hundeausbildung :) ,.. klingt das grad "zu geschleimd" ? )

!!!

:) :D Ja hinfahren und reden....als ich den Haarigen 2 Jahre hatte, dacht ich, wär mal nett, wenn mir wer auf die Finger sieht...wär mal nett zu sehen, wie er sich in einer Hundeschule...

1. "Ich hab einen traumatisierten Hund, der sich mittlerweile..", zack wurde ich unterbrochen : "und wos woins do ohne den Hund?" obwohl ich höflich angerufen hatte und um einen Termin gebeten hatte, um mir die Sache anzusehen.

2. (mit Hund, der gut erzogen neben mir saß und sich nebenbei bemerkt, von kläffenden an ihm vorbeigezerrten Hunden nicht aufschrecken ließ) "Habe den traumatisierten Hund seit 2 Jahren.."zack wurde ich unterbrochen: "no do hams eh scho vüi zlong gwort".

3. (mit Hund, der auf ein Sichtzeichen neben mir saß): "Ich habe seit 2 Jahren einen Hund der mißhandelt wurde, schon eine Menge gelernt", zack wurde ich unterbrochen: "Schauns, wos dea Hund glernt hot oda a net, des übalossns scho uns".

Ich bin jetzt noch ungeheuer dankbar, dass ich als, erfahren, alt und selbstbewußt genug war, dem Haarigen das zu ersparen.

saluki87w
28.05.2010, 19:34
ja gerne!
es wird doch hier immer vorausgesetzt, dass vereine mit hauruckmethoden, unwissen, nicht ausgebildeten kursleitern usw. arbeiten und nur private trainer okay sind- ich leite unsere hundeschule (www.hundeschule-romeo.at (http://www.hundeschule-romeo.at)) auch als verein!;) jedoch unterscheidet sich unsere art der ausbildung wesentlich von der eines hundesportvereines - unsere ziele sind keine stockerlplätze und pokale, sondern das möglichst problemlose zusammenleben von mensch und hund- beziehung, erziehung, beschäftigung....... und ganz wichtig: dem HB möglichst viele inhalte zum "wesen hund" zu übermitteln:)!
leider muss in vielen herkömmlichen vereinen der hund als prestigeobjekt herhalten, ohne bauchgefühl und mit möglichst geringem zeitlichen und intellektuellen aufwand! wir werden oft von diesen "profivereinen" belächelt- wers im hundesport zu nichts bringt, ist ja nichts! ;):p wir können aber alles bieten, was auch ein privater trainer bieten kann!
vielleicht sogar a bissal mehr:)
ok, wenn ich das jetzt richtig verstehe, dann seid ihr wohl eine eher besondere hundeschule (im positiven sinne)

ich bin jetzt halt von dem ausgegangen, was halt (leider) am häufigsten ist...
hundeschulen, die eben hauptsächlich auf dem platz die grundkommandos immer wieder durchackern
und trainer, die zu einem nach hause kommen, und vor ort hilfestellung geben...

das kann in einer besonders guten hundeschule natürlcih beides zu finden sein...die arbeit auf dem platz, aber auch, dass ein trainer bereit ist in den alltag zu gehen, und dort zu üben:)

Gabii
28.05.2010, 19:54
Ich hab für das dritte gestimmt, bin aber ein Gegner der meisten Huschus.

Gerne würd ich in so Schulen wie bei Shonka oder Gertrude gehen, aber sowas gibt es in Salzburg nicht:(

Die Welpenspielgruppe in der ich derzeit bin, ist OK, die Trainerin passt, es passiert nichts was dem Welpen schadet.

Allerdings bekomme ich auch rundum den Welpenkurs so einiges mit, und da stellt es mir schon wieder (wie vor 11 Jahren) die Haare auf.

Da kommen so sinnige Meldungen von anderen Huschu Teilnehmern...der Trainer hat gesagt meine Rotti Hündin gehört unbedingt mit spätestens 6 Monaten kastriert sonst wirds deppat - und noch viel blödere Ratschläge, Sprühalsband, am Rücken werfen...es ist zum kotzen...das mangelnde Wissen mancher Trainer ist erschreckend.

Trotz meiner Abneigung werde ich weitermachen, damit mein Hund Prüfungen ablegt, auf jeden Fall die BG 1 und 2

Da die Zeiten für HH schlimmer werden, will ich die Prüfungen offiziell beglaubigt haben...rein um meinen Hund abzusichern.

Aber ich werde mit Argus Augen auf das Wohlbefinden meines Hundes schauen...und bin auch bereit mehrmals den Platz zu wechseln wenns denn sein muss...

Gelöscht_26
29.05.2010, 07:32
:confused::confused:
Und ich lerne gerne, aber sorry, nicht von HuSchu-TrainerInnen , die absolut keine Ahnung von Lernverhalten haben, die Fuß-gehen mit dem so netwendigen Leinenruck verbinden, wo die Hunde sich in der Pause die Seele aus dem Leib bellen in eine Box gesperrt und wo alles über einen Kamm geschert wird. Sorry, den Schmarrn brauch nicht nur ich nicht, den braucht kein HH.


Was ich überhaupt nicht verstehe, dass sich bezügl. Erziehungsmethoden der Leineruck-HuSchus wenig bis gar nichts bewegt. Die Ausbildung läuft seit Jahren gleich und wenn man gewisse Dinge hinterfrägt oder erklärt haben will, dann heißts "na mit der Wattebauschmethode wirst deinen Hund nicht hinbringen".
Gerade jetzt wo der Hundeführerschein bereits in einem Bundesland Pflicht ist und weitere Bundesländer bestimmt bald nachziehen, sollte eine HuSchu doch auf ganz anderes Wert legen als auf
- ein am Knie klebendes Fuß
- einen Hund der beim geplärrten (warum sagtst du das so leise - wurde
ich gefragt) Platz "tot" umfällt
- einen Hund der bei Herkommen und Vorsitzen seine Schnauze in meine
Eingeweide rammen muß
Zwangsapportieren, den Hund am Würger hochziehen, am Fell packen und wegschleudern, Wasser in die Box schütten "dann hört er schon auf zu jammern" , Leinenruck dass es dem Hund die Füße wegzieht usw. ....ist noch immer Gang und Gäbe, der praktizierte Alltag.
DAS ALLES HAT FÜR MICH NICHTS MIT ERZIEHUNG ZU TUN.
Ich wünsche mir eine HuSchu, wo mir der ganz normal gelebte Alltag mit einem Hund gelehrt wird, wo man die Eigenarten der Rassen berücksichtigt, wo mir gelehrt wird, dass der Hund keine Jogger, Radfahrer, Walker, Wanderer hinterherjagt, dass er keine Personen anspringt, dass er abrufbar wird, dass er an Artgenossen problemlos vorbeigeht, dass er nicht an der Leine zieht wie deppert.
OÖ ist im Bezug auf HuSchu eine Katastrophe, da gibts nur die Leinenruckler.

Tamino
29.05.2010, 08:01
Was ich überhaupt nicht verstehe, dass sich bezügl. Erziehungsmethoden der Leineruck-HuSchus wenig bis gar nichts bewegt. Die Ausbildung läuft seit Jahren gleich und wenn man gewisse Dinge hinterfrägt oder erklärt haben will, dann heißts "na mit der Wattebauschmethode wirst deinen Hund nicht hinbringen".
Gerade jetzt wo der Hundeführerschein bereits in einem Bundesland Pflicht ist und weitere Bundesländer bestimmt bald nachziehen, sollte eine HuSchu doch auf ganz anderes Wert legen als auf
- ein am Knie klebendes Fuß
- einen Hund der beim geplärrten (warum sagtst du das so leise - wurde
ich gefragt) Platz "tot" umfällt
- einen Hund der bei Herkommen und Vorsitzen seine Schnauze in meine
Eingeweide rammen muß
Zwangsapportieren, den Hund am Würger hochziehen, am Fell packen und wegschleudern, Wasser in die Box schütten "dann hört er schon auf zu jammern" , Leinenruck dass es dem Hund die Füße wegzieht usw. ....ist noch immer Gang und Gäbe, der praktizierte Alltag.
DAS ALLES HAT FÜR MICH NICHTS MIT ERZIEHUNG ZU TUN.
Ich wünsche mir eine HuSchu, wo mir der ganz normal gelebte Alltag mit einem Hund gelehrt wird, wo man die Eigenarten der Rassen berücksichtigt, wo mir gelehrt wird, dass der Hund keine Jogger, Radfahrer, Walker, Wanderer hinterherjagt, dass er keine Personen anspringt, dass er abrufbar wird, dass er an Artgenossen problemlos vorbeigeht, dass er nicht an der Leine zieht wie deppert.
OÖ ist im Bezug auf HuSchu eine Katastrophe, da gibts nur die Leinenruckler.

:):) GENAU GENAU GENAU.

Leider.
Ist zwar kein Trost für Dich, aber meine -und da gibts noch einige Erlebnisse mehr, samt Streit, samt Beschwerdebriefe an den ÖKV etc etc)- Horror-Erlebnisse stammen ausschließlich aus Wien.

chocolate
29.05.2010, 08:04
meine aus dem bgld und noe......

Gelöscht_26
29.05.2010, 08:09
Und warum ist ein Hund nur dann ein "geprüfter" Hund wenn er in diesen ÖKV Hundeschulen die Prüfungen ablegt?!?!?!?
Prüfungen, die mit dem Alltag nix zu tun haben und die allein auf den Hundesport ausgerichtet sind.
Meine Hündin hat am Hundplatz super "funktioniert", da wußte sie genau nach 10 Schritten kommt Sitz, dann Platz, dann Steh......außerhalb des Platzes - also da wo Erziehung gefragt ist - sah die Sache ganz anders aus.

cora57
29.05.2010, 08:16
Und warum ist ein Hund nur dann ein "geprüfter" Hund wenn er in diesen ÖKV Hundeschulen die Prüfungen ablegt?!?!?!?
Prüfungen, die mit dem Alltag nix zu tun haben und die allein auf den Hundesport ausgerichtet sind.
Meine Hündin hat am Hundplatz super "funktioniert", da wußte sie genau nach 10 Schritten kommt Sitz, dann Platz, dann Steh......außerhalb des Platzes - also da wo Erziehung gefragt ist - sah die Sache ganz anders aus.das hab ich mich schon vor jahren gefragt .

Tamino
29.05.2010, 08:20
Und warum ist ein Hund nur dann ein "geprüfter" Hund wenn er in diesen ÖKV Hundeschulen die Prüfungen ablegt?!?!?!?
Prüfungen, die mit dem Alltag nix zu tun haben und die allein auf den Hundesport ausgerichtet sind.
Meine Hündin hat am Hundplatz super "funktioniert", da wußte sie genau nach 10 Schritten kommt Sitz, dann Platz, dann Steh......außerhalb des Platzes - also da wo Erziehung gefragt ist - sah die Sache ganz anders aus.

:D Weil der ÖKV, samt der unter diesem sog. Dachverband betriebenen HuSchus ein Ziel verfolgt:

Die öffentlich rechtliche Anerkennung, denn mit dieser geht die Allmacht einher.

"Wir sind DAS WISSEN". "Wir sind DIE WISSENSCHAFT", wo es um Hunde geht.
Jetzt gibts noch einige Menschen, die sich fragen "was ist ein Kynologe überhaupt", "wie wird man Kynologe", "welchen Standard gibt es in der sog. Kynologie" und 10.000 Fragen mehr.

Aber sobald es eine öffentlich rechtliche Anerkennung gibt, werden schwupp-di-wupp alle jene Leute , die unter dem Dach arbeiten, zu offiziell anerkannten "Wissenschaftlern".

Eine sogenannte Akademie (auch dieser Begriff ist nicht öffentlich rechtlich und nicht geschützt) gibt ja schon recht vorsorglich. :p

audo
29.05.2010, 09:44
Obwohl ich schon jahrelange Erfahrung mit meinen Hunden (Riesenschnauzer, dann 25 Jahre Dackel) hatte, habe ich mich entschlossen, mit meinen Dackelwelpen eine Hundeschule zu besuchen - nicht, weil ich sie nicht selbst erziehen konnte, sondern weil ich etwas dazu lernen und nicht womöglich in eingefahrenen Bahnen stecken bleiben wollte.
Ich habe schon vor der Ankunft meiner Zwerge lange gesucht und mir viele Hundeschulen angeschaut, bis ich mich für eine entschieden habe.
:) Es war für mich die richtige Entscheidung, denn vorwiegend wird auf den Hundehalter eingewirkt...genau das, was ich wollte. Ich wollte meine ganz persönlichen Fehler ausmerzen.

Meine große Kleine ist jetzt 4 Jahre alt und wir sind immer noch in dieser Hundeschule, weil wir den Spaß, die Gruppe, den Kontakt mit den Menschen und ihren Hunden schätzen, gemeinsam etwas unternehmen, Fährtengehen lernen etc.



Und warum ist ein Hund nur dann ein "geprüfter" Hund wenn er in diesen ÖKV Hundeschulen die Prüfungen ablegt?!?!?!?
Prüfungen, die mit dem Alltag nix zu tun haben und die allein auf den Hundesport ausgerichtet sind.
Meine Hündin hat am Hundplatz super "funktioniert", da wußte sie genau nach 10 Schritten kommt Sitz, dann Platz, dann Steh......außerhalb des Platzes - also da wo Erziehung gefragt ist - sah die Sache ganz anders aus.

:D Das war das Erste, das unsere Trainerin in unser Gehirn gehämmert hat - geübt wird nicht nur am Platz oder im eigenen Garten, sondern überall und bei jedem Spaziergang.

Leider mißverstehen viele HH den Sinn einer Hundeschule. Sie denken, dass 1 oder 2 Nachmittage in der Hundeschule für eine erfolgreiche Erziehung genügen. Dann passiert genau das: der Hund ist am Platz perfekt, aber kaum verlässt er das Gelände, verhält er sich anders;).

calimero+aaron
29.05.2010, 11:42
Ich habe diesen Thread nicht mitverfolgt.
Nur zum eigentlichen Thema...Hundeschule JA, wenn man dort solche Trainer findet, wie im anderen Thread (Fachsymposium...) an Diskutanten.
Dort sitzen, wie mir scheint, wirkliche Fachleute.
Hundeschule, wie ich sie mit Aaron bereits genießen durfte (Welpenspielschule) NEIN. Denn bereits Junghunde fast nur "Fuß" trainieren zu lassen, samt Wende und so - das geht an den Problemen, die man hat, vorbei.

Ron
29.05.2010, 11:57
Man könnte , wenn man eine gute HUndeschule sucht, auch Mal beim Internationalen Berufsverband der Hundetrainer rein schauen. Kurz Ibh-hundeschulen.. Trainer die dort aufgenommen werden arbeiten, wenn nötig über ausschließlich negativer Strafe und müssen sich regelmäßig weiterbilden.
LG Petra

Petra68
29.05.2010, 15:18
In der Huschu in Gneixendorf haben wir nur am Anfang nur Alltag geübt. Jetzt haben wir erst mit Fuß, Bleib und sowas angefangen. Amber hat überhaupt keine Probleme mit Joggern, Radfahrern, Nordic Walkern, weil wir das immer geübt haben. Außerdem haben wir spezielle Kommandos gelernt, um ZB die Hunde hinter einem gehen zu lassen, wenn man auf einem engen Waldweg oder bergab gehen muss. Es war für Hund und Mensch immer ein Erfolg, das war das Schöne daran.

Es gibt sie also doch, die richtig guten Hundeschulen!

Tamino
29.05.2010, 15:25
In der Huschu in Gneixendorf haben wir nur am Anfang nur Alltag geübt. Jetzt haben wir erst mit Fuß, Bleib und sowas angefangen. Amber hat überhaupt keine Probleme mit Joggern, Radfahrern, Nordic Walkern, weil wir das immer geübt haben. Außerdem haben wir spezielle Kommandos gelernt, um ZB die Hunde hinter einem gehen zu lassen, wenn man auf einem engen Waldweg oder bergab gehen muss. Es war für Hund und Mensch immer ein Erfolg, das war das Schöne daran.

Es gibt sie also doch, die richtig guten Hundeschulen!

Wien schön. :D WO ist Gneioxendorf (für alle Fälle):D

Petra68
29.05.2010, 16:08
NÖ, gleich bei Krems. Hier wird nach Animal Learn unterrichtet (ich sag immer Walddorf Schule für Hunde), aber es funktioniert wirklich.

verena.hanna
30.05.2010, 21:01
Da kommen so sinnige Meldungen von anderen Huschu Teilnehmern...der Trainer hat gesagt meine Rotti Hündin gehört unbedingt mit spätestens 6 Monaten kastriert sonst wirds deppat - und noch viel blödere Ratschläge, Sprühalsband, am Rücken werfen...es ist zum kotzen...das mangelnde Wissen mancher Trainer ist erschreckend.


Gabi ich würde die raten aufzupassen, was du hier so zum besten gibst! Ich hab die Berichte hier und im thread bzgl. susi gelesen und da stellt es MIR die Haare zu Berge! :mad:

Gabii
30.05.2010, 22:44
Gabi ich würde die raten aufzupassen, was du hier so zum besten gibst! Ich hab die Berichte hier und im thread bzgl. susi gelesen und da stellt es MIR die Haare zu Berge! :mad:Jössas ich hab jetz erst gecheckt, nach deinem SMS...

Verena, du reisst da was aus dem Zusammenhang, und schimpfst über etwas, was wahr ist. Auch indem man Druck erhöht und einen (selbst)gerechten Aufschrei loslässt, beibt mein Text derselbe. Dieses Gespräch über die Kastration der Rotti Hündin, hat im Freilauf zwischen Tür und Angel stattgefunden.

Es tut mir sehr Leid das jetzt schreiben zu müssen, bis gestern dachte ich mir gar nichts in deinem Welpenkurs. Allerdings hat es gestern mir die Haare aufgestellt, ob deiner nicht Reaktion! Du wirst wissen was ich meine. Normalerweise schaue ich bei sowas nicht weg, ich wär auch fast explodiert, wie du an meinem Schrei ja gehört hast...aber ich dachte du bist die Trainerin und wirst eingreifen. Denkste...von dir kam kein Wort...:mad:
Ich denk heut noch an ihn!

Also überleg dir bitte bei was es dir wirklich die Haare aufstellt....es ist dein Kurs und deine Verantwortung ob du sowas zulässt oder regulierend eingreifst. Und vielleicht zuerst nachdenken und dann schreiben...

Und es geht sich auch hier schlecht aus, mich wieder der Unwahrheit zu bezichtigen...nachdem jeder erschrocken und baff war.

Ich glaub ich spinne!:eek:

Ich schätze es ist das gleiche wie vor 11 Jahren....das wird nix mehr mitn Kurs, wenn ich mich so unbeliebt mache und meinen Mund nicht halte, aber das, Verena, hast du jetzt herausgefordert.
Gute N8

PS: das mit dem Rückenwurf, Sprühhalsband hab ich bei unserem ersten Spaziergang damals mit Yuma angesprochen...und jetzt ist es auf einmal eine Neuigkeit??? Oder war es da was anderes weil es nur zwischen dir und mir war...??? Wobei ich fairerweise sagen muss, es hat nichts mit dir zu tun. Du bist ganz sicher nicht der Typ Mensch, der solche Mittel anwendet.
*Kopfschüttelundschlafengeh*

Estrella
31.05.2010, 05:32
Grundsätzlich Ja, allerdings muss es wirklich passen. Ich hab noch keine gefunden. "Welpenkurse/Spielstunden" halte ich persönlich für den größten Schwachsinn, weil sie sehr, sehr selten zum erwünschten ERfolg führen und sehr, sehr viel dabei schief gehen kann.

verena.hanna
31.05.2010, 07:37
Jössas ich hab jetz erst gecheckt, nach deinem SMS...

Verena, du reisst da was aus dem Zusammenhang, und schimpfst über etwas, was wahr ist. Auch indem man Druck erhöht und einen (selbst)gerechten Aufschrei loslässt, beibt mein Text derselbe. Dieses Gespräch über die Kastration der Rotti Hündin, hat im Freilauf zwischen Tür und Angel stattgefunden.

Es tut mir sehr Leid das jetzt schreiben zu müssen, bis gestern dachte ich mir gar nichts in deinem Welpenkurs. Allerdings hat es gestern mir die Haare aufgestellt, ob deiner nicht Reaktion! Du wirst wissen was ich meine. Normalerweise schaue ich bei sowas nicht weg, ich wär auch fast explodiert, wie du an meinem Schrei ja gehört hast...aber ich dachte du bist die Trainerin und wirst eingreifen. Denkste...von dir kam kein Wort...:mad:
Ich denk heut noch an ihn!

Also überleg dir bitte bei was es dir wirklich die Haare aufstellt....es ist dein Kurs und deine Verantwortung ob du sowas zulässt oder regulierend eingreifst. Und vielleicht zuerst nachdenken und dann schreiben...

Und es geht sich auch hier schlecht aus, mich wieder der Unwahrheit zu bezichtigen...nachdem jeder erschrocken und baff war.

Ich glaub ich spinne!:eek:

Ich schätze es ist das gleiche wie vor 11 Jahren....das wird nix mehr mitn Kurs, wenn ich mich so unbeliebt mache und meinen Mund nicht halte, aber das, Verena, hast du jetzt herausgefordert.
Gute N8

PS: das mit dem Rückenwurf, Sprühhalsband hab ich bei unserem ersten Spaziergang damals mit Yuma angesprochen...und jetzt ist es auf einmal eine Neuigkeit??? Oder war es da was anderes weil es nur zwischen dir und mir war...??? Wobei ich fairerweise sagen muss, es hat nichts mit dir zu tun. Du bist ganz sicher nicht der Typ Mensch, der solche Mittel anwendet.
*Kopfschüttelundschlafengeh*

Sorry Gabi, aber bevor du hier irgendwelche Geschichten zum besten gibst, wo du nicht oder nur teilweise involviert bist, würde ich lieber ganz ruhig sein (genau wie die Geschichte mit Susi & Yoko bzw. Sira). Wenn man nämlich nur die Hälfte mitbekommt, hat man nicht alle Hintergründe etc. und dann kommt schnell mal was durcheinander :rolleyes:

Es stimmt, es war gestern ein kleiner Zwischenfall im Welpenkurs. Es ist passiert und ich war genauso erstaunt, weil ich mit sowas bei denen nicht gerechnet hätte. Ich hab sofort nach der Aktion zu ihm gesagt "sowas will ich hier nie wieder sehen" - nur ist es nicht meine Art, andere Leute vor allen anderen blosszustellen, deshalb hast du es vielelicht einfach nicht gehört, ob und was ich zu ihm gesagt habe... Und du kannst dir gewiss sein, dass ich da in Zukunft sehr genau drauf schau bzw. nächsten Samstag mal ein Gespräch suchen werde.

In Bezug auf die Kastration: das ist ein Thema, wo wohl jeder eine andere Meinung dazu hat. Wenn mich wer dazu fragt, werde ich mich klar für Kastration und zwar Frühkastra, also vor der 1. Läufigkeit, aussprechen. Ich sage allerdings immer dazu - auch in diesem Fall - dass sie sich natürlich mit dem eigenen TA absprechen sollen. Ich habe ja selber jetzt einen Welpen und hab auch diesbezüglich schon mit meinem TA gesprochen und auch er empfiehlt die Frühkastration (die OP ist viel einfacher, das Krebsrisiko wird stark gesenkt etc.).
Was meine Kursleute oder sonstwer darüber spricht, darauf habe ich keinen Einfluss... was du da genau mitbekommen hast, weiß ich nicht.

Und in Bezug auf Thema Sprühhalsband etc: ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass das eine Neuigkeit ist, ABER ich hab dir damals schon gesagt, dass ich nicht glaube, dass die beiden sowas empfohlen haben und ich habe auch mit ihnen darüber geredet.
Im übrigen hast du NACH dem Kurs am Samstag noch im Fragebogen ausgefüllt, dass du gerne bei mir weitermachen würdest, meinen Kurs auch empfiehlst und die anderen Kurse nicht weiterempfehlen kannst, weil du sie nicht kennst... wie kommst du dann also dazu, zu behaupten, es wird mit solchen Mitteln gearbeitet!?

Das ist alles, was ich zu dem Thema schreibe. Wir können uns gerne nächsten Sa nochmal zusammensetzen und darüber reden. Wie du willst.

Bastet300
31.05.2010, 08:55
Grundsätzlich Ja, allerdings muss es wirklich passen. Ich hab noch keine gefunden. "Welpenkurse/Spielstunden" halte ich persönlich für den größten Schwachsinn, weil sie sehr, sehr selten zum erwünschten ERfolg führen und sehr, sehr viel dabei schief gehen kann.


Ich bin völlig deiner Meinung!
Ich hatte Glück eine HuSchu zu finden wo der Welpenkurs wirklich total lieb, gut und gerecht den kleinen Hunden war.
Was ich allerdings dann von der BH1 in der selben HuSchu nicht mehr behaupten kann. Es wurde an der Leine gerissen, die Hunde angeschrien etc...
Ich würde jedem empfehlen eine gute HuSchu zumindest einmal anzusehen, bzw. HH die noch nie einen Hund hatten sollten sich ein wenig in einer guter HuSchu beraten lassen.

Gelöscht_26
31.05.2010, 10:42
:D [QUOTE]
Das war das Erste, das unsere Trainerin in unser Gehirn gehämmert hat - geübt wird nicht nur am Platz oder im eigenen Garten, sondern überall und bei jedem Spaziergang.


Anscheinend machen die Trainer zwischen HH und Hund keinen Unterschied, ....es wird ins Hirn gehämmert!:eek: ...
Ich verstehe schon was du meinst.



Leider mißverstehen viele HH den Sinn einer Hundeschule. Sie denken, dass 1 oder 2 Nachmittage in der Hundeschule für eine erfolgreiche Erziehung genügen. Dann passiert genau das: der Hund ist am Platz perfekt, aber kaum verlässt er das Gelände, verhält er sich anders;)


Ich kann nur von mir sprechen und mir ist klar, dass HuSchu allein nicht reicht.
Allerdings sind unsere Hunde schlau genug um den Unterschied zwiscen HuPla und freiem, unbekannten Gelände zu erkennen. Die Abfolge in der HuSchu ist im Grunde immer gleich. Meine Hündin hat nach dem dritten Mal auf und abmaschieren gewußt wies läuft.

Tamino
31.05.2010, 10:45
[quote=audo;1951427]



:D

Anscheinend machen die Trainer zwischen HH und Hund keinen Unterschied, ....es wird ins Hirn gehämmert!:eek: ...
Ich verstehe schon was du meinst.



Ich kann nur von mir sprechen und mir ist klar, dass HuSchu allein nicht reicht.
Allerdings sind unsere Hunde schlau genug um den Unterschied zwiscen HuPla und freiem, unbekannten Gelände zu erkennen. Die Abfolge in der HuSchu ist im Grunde immer gleich. Meine Hündin hat nach dem dritten Mal auf und abmaschieren gewußt wies läuft.

:D:D Und ob!!!!

Gelöscht_26
31.05.2010, 10:59
[quote=Nora2;1953048]

:D:D Und ob!!!!

Da sind sie uns HH überlegen:o

Heur
31.05.2010, 11:05
Ich denke mal es ist nie schlecht, wenn man einen Trainer hat, der einem auf die Finger schaut un korrigiert.
Selbst Weltmeister haben Trainer, weil man mit der Zeit in Hinsicht auf eigene Schlampigkeit und Fehler einfach etwas betriebsblind wird.

Da einem das nicht nur im Sport sondern auch im Alltag so geht, sage ich ganz klar: ja ubedingt, aber nur bei einem guten Trainer.

Gelöscht_26
31.05.2010, 11:28
Da einem das nicht nur im Sport sondern auch im Alltag so geht, sage ich ganz klar: ja ubedingt, aber nur bei einem guten Trainer.
Und da beginnt das Dilemma - denn die guten sind rar.

Schau als ich meinen Hund bekam war ich völlig unbedarft in Sachen HuSchu. Klar dass ich in eine HuSchu gehe.
Es gibt in meiner Übergebung davon jede Menge. In der HuSchu in der ich dann landete waren mit die Trainer erstmals sympathisch, die waren nicht prolomässig unterwegs und konnten gut erkläre - theoretisch.
Am Platz hieß es dann, "zupf einmal ordentlich an der Leine" - das tut ihr nix, "mach das Halsband (nein den Würger - weil Halsband nicht erlaubt) gleich hinter den Ohren fest, denn da spürts sies a bisserl mehr usw.
Nach und nach regte sich Unbehagen und Widerstand in mir und ich sah keinen Sinn im Auf- und Abmaschieren und Sitz, Platz, Fuß Geplärr.
Ich habe mir von einer HuSchu anderes erwarteten, Hilfe und Unterstützung in der Ausbildung meines Wuffels für den Alltag.

Was ich damit sagen will ist, dass du als Hundeneuling große Schweirigkeiten hast herauszufiltern was eine gute HuSchu und ein guter Trainer ist. Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die a bisserl aufmüpfig ist und Dinge die mir nicht logisch oder gut erscheinen hinterfrägt (ist vielleicht auch eine Alterserscheinung:D:o), aber der Großteil macht das nicht und bleibt in diesesn HuSchus hängen und ist davon überzeugt, dass Hundeerziehung gleichzusetzen mit Abrichten ist. Was noch erschwerend dazu kommt ist, dass es diese veraltete HuSchu zu Hauf gibt (zumindest in OÖ). Ich wundere mich jedesmal wieder welch enoremn Zulauf diese HuSchus haben.

Gabii
31.05.2010, 21:22
Sorry Gabi, aber bevor du hier irgendwelche Geschichten zum besten gibst, wo du nicht oder nur teilweise involviert bist, würde ich lieber ganz ruhig sein (genau wie die Geschichte mit Susi & Yoko bzw. Sira). Wenn man nämlich nur die Hälfte mitbekommt, hat man nicht alle Hintergründe etc. und dann kommt schnell mal was durcheinander :rolleyes:

Es stimmt, es war gestern ein kleiner Zwischenfall im Welpenkurs. Es ist passiert und ich war genauso erstaunt, weil ich mit sowas bei denen nicht gerechnet hätte. Ich hab sofort nach der Aktion zu ihm gesagt "sowas will ich hier nie wieder sehen" - nur ist es nicht meine Art, andere Leute vor allen anderen blosszustellen, deshalb hast du es vielelicht einfach nicht gehört, ob und was ich zu ihm gesagt habe... Und du kannst dir gewiss sein, dass ich da in Zukunft sehr genau drauf schau bzw. nächsten Samstag mal ein Gespräch suchen werde.

In Bezug auf die Kastration: das ist ein Thema, wo wohl jeder eine andere Meinung dazu hat. Wenn mich wer dazu fragt, werde ich mich klar für Kastration und zwar Frühkastra, also vor der 1. Läufigkeit, aussprechen. Ich sage allerdings immer dazu - auch in diesem Fall - dass sie sich natürlich mit dem eigenen TA absprechen sollen. Ich habe ja selber jetzt einen Welpen und hab auch diesbezüglich schon mit meinem TA gesprochen und auch er empfiehlt die Frühkastration (die OP ist viel einfacher, das Krebsrisiko wird stark gesenkt etc.).
Was meine Kursleute oder sonstwer darüber spricht, darauf habe ich keinen Einfluss... was du da genau mitbekommen hast, weiß ich nicht.

Und in Bezug auf Thema Sprühhalsband etc: ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass das eine Neuigkeit ist, ABER ich hab dir damals schon gesagt, dass ich nicht glaube, dass die beiden sowas empfohlen haben und ich habe auch mit ihnen darüber geredet.
Im übrigen hast du NACH dem Kurs am Samstag noch im Fragebogen ausgefüllt, dass du gerne bei mir weitermachen würdest, meinen Kurs auch empfiehlst und die anderen Kurse nicht weiterempfehlen kannst, weil du sie nicht kennst... wie kommst du dann also dazu, zu behaupten, es wird mit solchen Mitteln gearbeitet!?

Das ist alles, was ich zu dem Thema schreibe. Wir können uns gerne nächsten Sa nochmal zusammensetzen und darüber reden. Wie du willst.:eek: Schon wieder soviel zu schreiben und mich freut das eh nicht. Ich werde mich bemühen die meisten Punkte abzuarbeiten...

Vorab, ich lasse mir nicht drohen, ich lasse mich auch nicht erpressen, egal von wievielen Seiten versucht wird mir einen Maulkorb anzudrehen...Im Gegenteil, da geh ich höchstens noch in die Offensive.

Wenn du das am Samstag einen Kleinigkeit nennst - tja was ist dann bei dir eine große Sache?

Ich versuche es darzustellen, und ich hab ja direkt hingeschaut, mein Schrei kam ja als der Hund noch in der Luft war....er packte den Hund (ca. 5 - 6 Monate, ca. 15 - 20 Kilo, ein bisschen größer als Yuma) am Oberteil des Brustgeschirrs und klatsche ihn zwei Meter weiter aus Höhe seines Armes auf den Boden. Also er hat ihn nicht hingetragen sondern geworfen!Der Aufprall war seitlich mit den Rippen und der Schulter - :eek: Eine Kleinigkeit?
Und leider hab ich "deine" Meldung nicht gehört, obwohl ich direkt neben dir stand, wir waren alle auf 2 Meter entfernt..

Aber du kannst jetzt auch sagen ...so hat das nicht stattgefunden, er wollte wahrscheinlich nur das Brustgeschirr entwirren und dabei ist ihm der hibbelige Hund aus der Hand gefallen.

Und auch die anderen Dinge die du ansprichst sind wahr. GsD hat noch jemand Teile dieser Diskussion über das Halsband mitbekommen. Ich habs dann auch erklären müssen was ich meine damit und warum ich so dagegen bin (Falschverknüpfung)..Ich bin keine Dampfplauderin und gebe wohlüberlegte Sachen von mir, die ich belegen kann.

Der ganze Hype der da jetzt abgeht, mit bösen Meldungen, mit Erpressungen und tw. Drohungen, Beschimpfungen (Nein, nicht von dir!) Aber auch mit deinem gestrigen..."Pass auf", das funktioniert nicht - zumindest nicht bei mir!

Und ja, ich hab immer gesagt du bist als Trainerin OK! Wieso sollte ich dann etwas anderes auf den Fragebogen schreiben? Einen Folgekurs bei jemand anderen mache ich dort nicht! Darum hab ich ja 3 mal nachgefragt, ob du jetzt einen veranstaltest oder nicht...:confused:

Ich glaub jetzt hab ich alles..? Hoffe ich zumindest...Von meiner Seite her, ist jederzeit Ruhe, aber meine Meinungsfreiheit lasse ich mir nicht nehmen.

Und nein, ich hab dir gestern schon angeboten auszusteigen, gestern war es eher weil mich das einfach nervt. Heute steige ich aus, weil wir sicher nicht zusammen passen, wenn du solch Dinge als Kleinigkeit hinstellst oder empfindest. Mein Denken und Empfinden ist da anders.

Vielleicht sind meine Ansprüche zu hoch, oder ich bin zu kritisch. Darum hab ich ja auf den Fragebogen geschrieben...ich wünsch mir mehr Seminare zB - wie tickt der Hund etc..

Ich weiß aus eigener Erfahrung wie es einem als Erstbesitzer ergeht. Du hast Null Ahnung und stößt an die Grenzen deiner Nerven. Und am Samstag wär vielleicht sinnig gewesen...am Ende wie wir alle zusammengesessen sind und den Fragebogen ausgefüllt haben...eine kurze Diskussion oder so ähnlich...
wie geh ich damit um wenn mich der Hund an meine Grenzen bringt...wie bekomme ich meinen Zorn und meine Hilflosigkeit in den Griff oder so...da geht es nicht um bloßstellen sondern um Hilfestellung für planlose Ersthundhalter.

Glaubst du wirklich der Hund wird nicht mehr zum Flughund, nur weil DU das hier nicht mehr sehen willst? Dann wird er es halt außerhalb des Platzes...wenn kein Bewusstsein gebildet wird..

Wie gesagt vielleicht sind meine Ansprüche zu hoch! Aber es sind meine Ansprüche!

Und nein - ich habe niemals behauptet dieses Halsband wird am Platz angewendet! Wo hast den das gelesen? Sondern das es empfohlen worden ist....

Tut leid wenn das jetzt ein wenig durcheinander geschrieben ist, aber weil mir immer wieder was einfällt.

boulet
01.06.2010, 06:54
Hallo Kisha!


Das Beste für Dich wäre eine eigene HUSchu zu gründen! Deinen Ansprüchen wird wahrscheinlich keine HuSchu oder kein Trainer gerecht werden:confused:
mfG

Gelöscht_26
01.06.2010, 07:37
Hallo Kisha!


Das Beste für Dich wäre eine eigene HUSchu zu gründen! Deinen Ansprüchen wird wahrscheinlich keine HuSchu oder kein Trainer gerecht werden:confused:
mfG

Und warum nicht? Warum darf man denn keine hohen Ansprüche an HuSchus stellen?

smoky
01.06.2010, 07:46
[QUOTE = Boulet; 1953792] Hallo Kisha!
*
*
Das Beste für Dich ware Eine Eigene HUSchu zu Grunden! Deinen Ansprüchen WIRD wahrscheinlich keine HuSchu Oder Kein Trainer Gerecht Werden: confused:
mfG [/ QUOTE]
doch- es gibt sie ;): Cool::)-

Tamino
01.06.2010, 07:47
Hallo Kisha!


Das Beste für Dich wäre eine eigene HUSchu zu gründen! Deinen Ansprüchen wird wahrscheinlich keine HuSchu oder kein Trainer gerecht werden:confused:
mfG


:confused::confused: Falls es nicht zynisch gemeint war, ist die Idee ja nicht so abwägig.

Warum sollte man nicht hinterfragen, warum sollte man nicht Kritik üben, warum sollte man sich, ohne selbst zu denklen, ohner sich weiterzubilden, zu allem was von "Fachleuten" serviert wird, ja und amen sagen???

Abgesehen davon, dass jeder in irgendeinem Privtverein irgendeinen Kurs machen kann und TrainerIn ist.

Es waren z.B. die sog. Fachleute die die ulkige These verbreitet haben, dass der Hund dominant wird, wenn er vor dem HH zu Essen bekommt.
Die kritischen HH, die persönlich für Bildung und Wissen gesorgt haben, haben halt gelacht, sich ihren Teil gedacht und die diversen Bücher ins Altpapier geworfen, respektive die div. HuSchu verlassen.

verena.hanna
01.06.2010, 08:44
Hallo Kisha!

Das Beste für Dich wäre eine eigene HUSchu zu gründen! Deinen Ansprüchen wird wahrscheinlich keine HuSchu oder kein Trainer gerecht werden:confused:
mfG

Danke - das stimmt wohl irgendwie?! :rolleyes:

In unserem Welpenkurs geht es wirklich nett zu unter den Hunden. Die Hunde passen zu 99% sehr gut zusammen und spielen eigentlich recht lieb miteinander, obwohl verschiedene Größen zusammenkommen. Das mal vorab. Im übrigen haben wir mit den kleinen wirklich schon viel gemacht - spielerisch wohlgemerkt und in nur kurzen Phasen! Wie in jedem Kurs kann ich nur zeigen, wie es geht, üben muss jeder selbst zuhause und ich kann die Fortschritte anschauen und gegebenenfalls verbessern und Tips geben!

Du hast jetzt den Vorfall zwar geschildert, aber du weißt immer noch keine Hintergründe oder hast du mit Hannes geredet, warum das passiert ist? Ich hab das gemacht, aber nicht vor allen, sondern unter vier Augen! Weil´s in erster Instanz mal nur uns was angeht und am Samstag werden wir das ganze in der Stunde diskutieren! Ich gehe jetzt auch nicht näher hier drauf ein, weil´s hier niemanden was angeht.
Das ist auch der Grund, warum ich nicht unser Zusammensitzen am Sa dazu genutzt habe, weil ich mir erst selber ein Bild machen wollte. Und ich denke das ist nicht verwerflich. Ich bin nämlich niemand, der gleich andere beschuldigt, sondern ich mach mir erst ein Bild... ;) Gut oder?

Zu deiner Frage: ja ich mach im Herbst mit einem Junghundekurs weiter, aber wenn du eh aussteigen willst, tut das jetzt eh nichts mehr zur Sache.

Übrigens haben einige am Samstag nach einem Erste-Hilfe-Kurs gefragt und auch das hab ich schon organisiert und der wird im Juli stattfinden.
Du warst leider nur 4 oder 5 mal im Kurs (weil du ja erst später eingestiegen bist), deshalb hast du natürlich viel von der Theorie nicht mitbekommen, die wir bereits durchgenommen haben und auch wenn ich dir die Theoriemappe gegeben habe, steht da natürlich nicht alles drin, was wir besprochen haben.

So meine Meinung.

Dorli2001
01.06.2010, 09:02
wieso besprecht ihr das nicht unter 4 augen?

ich mein mir solls recht sein, ich lese gerne solche geschichten *g* :D

aber für die weitere "zusammenarbeit" bzw und doch irgendwie gemeinsame verbrachte "freizeit" wo ihr euch seht, find ich das nicht sehr förderlich.:)

boulet
01.06.2010, 09:07
@Tamino!
Natürlich soll man hinterfragen und nicht alles als "Gotteswort" anmehmen nur "kritik üben" sollte man erst wenn man genau weiß um was es geht und nicht nur die Momentaufnahme beurteilen. Ich finde es richtig, dass Verena-Hanna erst mit dem HF unter 4 Augen gesprochen hat und sich nach dem Gespräch ein Bild des Vorfalles gemacht hat.
mfG

Tamino
01.06.2010, 09:14
Hallo Kisha!


Das Beste für Dich wäre eine eigene HUSchu zu gründen! Deinen Ansprüchen wird wahrscheinlich keine HuSchu oder kein Trainer gerecht werden:confused:
mfG


@Tamino!
Natürlich soll man hinterfragen und nicht alles als "Gotteswort" anmehmen nur "kritik üben" sollte man erst wenn man genau weiß um was es geht und nicht nur die Momentaufnahme beurteilen. Ich finde es richtig, dass Verena-Hanna erst mit dem HF unter 4 Augen gesprochen hat und sich nach dem Gespräch ein Bild des Vorfalles gemacht hat.
mfG


:)Hatte das nicht auf diese öffentlich ausgetragenen Querelen bezogen, ob unter 4, 16 oder 290 Augen, sondern nur auf den bereits zitierten Satz von Dir.

verena.hanna
01.06.2010, 09:27
wieso besprecht ihr das nicht unter 4 augen?

ich mein mir solls recht sein, ich lese gerne solche geschichten *g* :D

aber für die weitere "zusammenarbeit" bzw und doch irgendwie gemeinsame verbrachte "freizeit" wo ihr euch seht, find ich das nicht sehr förderlich.:)

Kischa hat ja schon gesagt, dass sie nicht mehr in den Welpenkurs kommen möchte... insofern!? ;)

MichlS
01.06.2010, 10:24
Versteh ich das richtig:confused: Es gibt eine Erklärung/Entschuldigung für den von Kischa erzäglten Vorfall:eek:

verena.hanna
01.06.2010, 10:26
Versteh ich das richtig:confused: Es gibt eine Erklärung/Entschuldigung für den von Kischa erzäglten Vorfall:eek:

Nein es gibt keine Entschuldigung, aber es gibt Umstände und Begründungen. Die entschuldigen zwar nichts, aber nun muss man daran arbeiten bzw klären, wie man in Zukunft besser/anders reagiert...

Aber wie gesagt, ich geh hier bestimmt nicht näher drauf ein, weil das eine Sache ist, die ganz bestimmt nicht in ein Forum gehört. Hoffe auf euer Verständnis!

Carlos'Mum
01.06.2010, 10:27
Hundeschule - Welpenkurs-Junghundkurs-Begleithunde - bzw.- UO Kurs :cool:TOLL!

WIe wäre es einmal mit dem absolut sinnhaften Kurse wie:


WelpenHALTERkurs
Junghundeverhaltens Kurs (in Bezug auf die individuelle Entwicklung und Entwicklungsmöglichkeit der juvenilen Tiere, formen von gewünschtem und unerwünschtem Verhalten)
Hundehalterkurs

Das "A und O" in 9 von 10 Hundeschulen ist das mehr oder weniger erfolgreiche "dressieren" von Hunden um die nächstbeste Prüfung nach Möglichkeit zu bestehen.
Wieviele Hundehalter aber selbt nach der Xten Prüfung absolut keine AHnung von Hunden, dem Individualverhalten, der Kommunikation untereinander sowie miteinander haben, das zeigt die Praxis...und zwar täglich hundertfach.
DIe Basis eines Hundekurses, seien es nun Welpengruppe, Junghundkurs, UO oder auch weiterführende Kurse, sollte Theorie sein, Fachwissen vermitteln. Dieses würde den Welpen, Junghunden sowie den erwachsenen Tieren viele Missverständnisse ersparen, ein erfolgreiches, für Mensch und Hund zufriedenstellendes lernen wäre möglich und der Umgang mit dem LEBEWESEN Hund (ACHTUNG nicht Sportgerät :cool:!) wäre von ANfang an geregelt und geklärt.
Gestaltet sich aber insofern schwierig, da ja heute jederzeit jederman eine Hundeschule eröffnen kann, Privatunterricht anbieten kann sofern er im Stande ist den 2-beinigen Schülern anschaulich zu erklären wo beim Hund hinten und wo vorn ist. Zu viel mehr reicht´s nämlich bei einigen leider nicht. Basics in Sachen Hundeverhalten, Lernverhalten und Prozesse beim Hund usw....Fehlanzeige. Stattdessen stures Programm abarbeiten: SItz, Platz, Fuss...
Für mich ist eine gute Hunde und Hundehalterschule also eine solche, die im Vorfeld (nicht dann wenn´s eh schon passiert ist) mögliche Probleme anspricht, Basiswissen zum Thema Hund ( die oben genannten Basics) lehrt und erst dann den Menschen in der Praxis schult. Und dazu bedarf es aber auch die ständige Weiterbildung der Kursleiter und Trainer.
Eine wirklich gute Hundeschule ist also in allererster Linie eine Menschenschule...

Leider sind solche so schwer zu finden wie die Nadel im Heuhaufen, aber wer weiß, vielleicht tut sich da ja noch was (am Konzept wird bereits gebastelt :D)

Lg. CM

Gelöscht_11
01.06.2010, 10:31
Äh Sorry aber als Hundeanfänger würd ich nimmer zu euch kommen... weil wenn solche Dinge am Platz geschehen und man weder aufgeklärt wird, dass das was da getan wurde ned richtig is, noch sonstwas, dann kanns ned richtig sein...(sagt mir jedenfalls mein Verstand; hoffentlich versteht das jetzt wer)
ich mein stellts euch das vor, da quält einer seinen Hund vor den Augen des Trainers das sieht einer der sich dann dummerweise denkt das muss so sein und zack hast noch einen mehr, der das so macht und einen gequälten Hund mehr.... ehrlich da bleibt mir als Ersthundehalter die Spucke weg...
Verständnis hab ich dafür ned... :mad:

Carlos'Mum
01.06.2010, 10:35
Zum Vorfall oben möchte ich noch anmerken, dass es mir aber sowas von Sch..egal wäre, ob sich besagter Hundehalter Blos gestellt fühlen würde oder nicht...Auch ob dieser noch einmal wieder kommt oder nicht.
Freundlichkeit und Höflichkeit in allen Ehren, aber sojemandem gehört vor versammelter Mannschaft gesagt, dass dieses Benehmen nicht geduldet wird und er beim Wiederholen eines solchen oder ähnlichen brutalem Verhalten gegenüber (s)einem Hund den Platz zu verlassen hat.
Ich denke auch, dass sich hierdurch einige andere Hundehalter verunsichert fühlen können. Entweder dieses Verhalten mit eurem Verein in Verbinung bringen (als "normale" Ausbildungsmethode) oder gar generell das Bild bei manchem aufkommt, dass Hundeerziehung so funktioniert...

LG CM

verena.hanna
01.06.2010, 10:36
Äh Sorry aber als Hundeanfänger würd ich nimmer zu euch kommen... weil wenn solche Dinge am Platz geschehen und man weder aufgeklärt wird, dass das was da getan wurde ned richtig is, noch sonstwas, dann kanns ned richtig sein...(sagt mir jedenfalls mein Verstand; hoffentlich versteht das jetzt wer)
ich mein stellts euch das vor, da quält einer seinen Hund vor den Augen des Trainers das sieht einer der sich dann dummerweise denkt das muss so sein und zack hast noch einen mehr, der das so macht und einen gequälten Hund mehr.... ehrlich da bleibt mir als Ersthundehalter die Spucke weg...
Verständnis hab ich dafür ned... :mad:

Genau lesen, dann schreiben ;)

Ich hab geschrieben, dass ich erst unter vier Augen mit dem HH reden wollte und nächsten Samstag das in der Gruppe besprechen werde!

MichlS
01.06.2010, 10:38
Nein es gibt keine Entschuldigung, aber es gibt Umstände und Begründungen. Die entschuldigen zwar nichts, aber nun muss man daran arbeiten bzw klären, wie man in Zukunft besser/anders reagiert...

Aber wie gesagt, ich geh hier bestimmt nicht näher drauf ein, weil das eine Sache ist, die ganz bestimmt nicht in ein Forum gehört. Hoffe auf euer Verständnis!

Ins Forum muß es nicht sein, schadet aber nicht.-....aber so einen Vorfall eine Woche bei den Kursteilnehmern/Mitglieder unkommentiert stehen zu lassen ist ein Schuss ins eigene Knie:cool:

Carlos'Mum
01.06.2010, 10:40
Ich hab geschrieben, dass ich erst unter vier Augen mit dem HH reden wollte und nächsten Samstag das in der Gruppe besprechen werde!

Schön und gut...Höflich eben. Nichts desto trotz wäre eine ordentliche "Ansage" deinerseits vor versammelter Mannschaft sicherlich nachhaltiger gewesen. Menschen die Tiere in dieser Weise be- bzw. misshandeln haben auch schlicht und ergreifend gar nichts anderes, bzw. höflicheres verdient.

Gelöscht_11
01.06.2010, 10:41
Genau lesen, dann schreiben ;)

Ich hab geschrieben, dass ich erst unter vier Augen mit dem HH reden wollte und nächsten Samstag das in der Gruppe besprechen werde!


Meinst ned, dass das ein bissl zu spät wäre... ich habs gelesen, aber ne Woche später:eek:... du als Trainer müsstest wissen, dass man nen Hund innerhalb von einer Woche schon extrem verunsichern kann egal wie alt...
Ehrlich so eine Einstellung find ich ned gut....

Carlos'Mum
01.06.2010, 10:42
.aber so einen Vorfall eine Woche bei den Kursteilnehmern/Mitglieder unkommentiert stehen zu lassen ist ein Schuss ins eigene Knie

Absolut!

Tamino
01.06.2010, 10:46
Ins Forum muß es nicht sein, schadet aber nicht.-....aber so einen Vorfall eine Woche bei den Kursteilnehmern/Mitglieder unkommentiert stehen zu lassen ist ein Schuss ins eigene Knie:cool:

:) Wenn man davon ausgeht, dass der Vorfall genauso war wie Kischa schilderte, wäre es dann nicht logisch, dass ein/e TrainerIn

ohne zu überlegen, ohne nachzudenken, ohne daran zu denken, ob ein Teilnehmer ev. bloßgestellt wird

(wieso auch nicht, wenn er sowas macht???, er macht es schließlich vor allen anderen, wieso keine sofortige Diskussion vor allen anderen? )

automatisch aus einem Reflex, aus einem Beschützerinstinkt reagiert???

Immer vorausgesetzt es war so, ehrlich gesagt, wäre ich als Teilnehmerin dabei gewesen, hätt ich ordentlich Stunk gemacht, ob der mangelnden "öffentlichen" Reaktion auf eine "öffentliche" Tat.

Bertha1979
01.06.2010, 11:33
Also ich habe zwei Hunde, einer ist schon 7 und war nie in der Hundeschule, ist aber trotzdem brav und gut erzogen. Mein zweiter großer Hund ist jetzt sieben Monate alt und geht in eine HS. Wir gehen sort sehr gerne hin. Ich finde es sehr wichtig das ein großer Hund gewisse Sachen können muß und einen gewissen Grundgehorsam hat, damit es auswärts beim Gassi gehen keine Probleme gibt. Unsere Hundeschule ist total super da wir auch alltägliche Sachen üben, wie zum Beispiel jemanden die Hand geben und der Hund sitzt daneben, oder Fahrradfahrer fahren vorbei.
Ausserdem genießt mein Hund es nach der Arbeit mit den anderen Hunden zu spielen.
Vom stundenlang am Platz liegen bleiben müssen halte ich aber auch nichts, dass machen wir auch nicht. Sie muß schon Platz machen und liegenbleiben, aber nicht alzu lang.

Gelöscht_26
01.06.2010, 11:51
-....aber so einen Vorfall eine Woche bei den Kursteilnehmern/Mitglieder unkommentiert stehen zu lassen ist ein Schuss ins eigene Knie:cool:

Na schau, jetzt ist es doch passiert, dass ich mit dir 100% einer Meinung bin.
:)

MichlS
01.06.2010, 11:54
Na schau, jetzt ist es doch passiert, dass ich mit dir 100% einer Meinung bin.
:)


:eek::eek::eek::eek::D

Gelöscht_26
01.06.2010, 11:58
:eek::eek::eek::eek::D

Na geh, trags mit Fassung

smoky
01.06.2010, 12:29
:) Wenn man davon ausgeht, dass der Vorfall genauso war wie Kischa schilderte, wäre es dann nicht logisch, dass ein/e TrainerIn

ohne zu überlegen, ohne nachzudenken, ohne daran zu denken, ob ein Teilnehmer ev. bloßgestellt wird

(wieso auch nicht, wenn er sowas macht???, er macht es schließlich vor allen anderen, wieso keine sofortige Diskussion vor allen anderen? )

automatisch aus einem Reflex, aus einem Beschützerinstinkt reagiert???

Immer vorausgesetzt es war so, ehrlich gesagt, wäre ich als Teilnehmerin dabei gewesen, hätt ich ordentlich Stunk gemacht, ob der mangelnden "öffentlichen" Reaktion auf eine "öffentliche" Tat.

na bei uns wär da der kleine und der große bär los: 1. von den trainern und 2. von den anderen HB - die werden von uns auch in sachen zivilcourage bestärkt - besonders wenns um hunde geht ;)
aber dazu sind wir ja da- auch wenn mir mitunter von einigen fories hier "adiplomatie" :rolleyes: vorgeworfen wird:p

verena.hanna
01.06.2010, 12:45
na bei uns wär da der kleine und der große bär los: 1. von den trainern und 2. von den anderen HB - die werden von uns auch in sachen zivilcourage bestärkt - besonders wenns um hunde geht ;)
aber dazu sind wir ja da- auch wenn mir mitunter von einigen fories hier "adiplomatie" :rolleyes: vorgeworfen wird:p

Aber darf das denn nicht jeder Trainer so regeln wie er es für richtig erachtet?? Oder ist man dann gleich unfähig und herzlos?
Nachdem ich nicht die ganze Situation gesehen habe, sondern eigentlich nur den Schluss, wollte und habe ich mir erst ein Bild vom ganzen gemacht.

Von den Kurslern hat in der Situation keiner etwas gesagt. Auch Kischa selbst hat nicht laut aufgeschrieen... (sie hat nur leise zu mir etwas gesagt).

Estrella
01.06.2010, 12:57
....und deswegen bin ich noch immer nicht in einer Hundeschule.:D

Bettinusdan
01.06.2010, 13:03
Und genau solche Vorfälle wie Kisha ihn beschreibt, haben mich zu der Meinung kommen lassen, dass ich in so ziemlich der einzigen "normalen" HuSchu bin die es so gibt (gibt natürlich auch weitere ausnahmen, aber bis jetzt kenn ich mehr schlechte als gute HuSchus)
Wenn bei uns so was passiert wäre, puuh, da wär die hölle los gewesen.... und zwar in der gleichen sekunde!!!
Und ich nicht eine Woche später...und da würd auch nicht darauf geachtet werden, ob der HH bloßgestellt wird...oder welche Umstände zu diesem Verhalten geführt haben.

Verdammt, noch mal: SO WAS HAT NICHT ZU PASSIEREN, ganz egal warum und wieso, und welche dramatische Vorgeschichte aus der Kindheit da vielleicht dazu geführt haben mag...:mad:

Ich bin mehr als froh, dass ich nicht in salzburg wohne, es geb für mich definitiv eine HuSchu auf meiner Liste weniger.

verena.hanna
01.06.2010, 13:13
Verdammt, noch mal: SO WAS HAT NICHT ZU PASSIEREN


Da geb ich dir absolut recht! Und das wird es in meinem Kurs auch sicherlich nicht mehr, da hab ich garantiert ein Auge mehr drauf jetzt. ABER sag mir, was es gebracht hätte, wenn ich ausgerastet wäre (wonach mir wahrscheinlich genau so war) und ihn zusammengelassen hätte und er dann nie wieder in den Kurs gekommen wäre...? In einem normalen Gespräch hab ich aber eine gute möglichkeit, noch Einfluss zu nehmen!

Ich denke wirklich, dass da jeder so handeln sollte, wie er es für richtig hält. Und beim ersten Mal handle ich halt noch so - beim 2. Mal endet das ganze sicherlich anders.

Estrella
01.06.2010, 13:17
Da fällt mir wieder ein, dass es keinerlei standardisierte Ausbildung/Befähigung zum "Hundetrainer"/"Hundeschuleneröffner" gibt - das sehe ich als Hauptproblem an.:cool:

netdragon
01.06.2010, 13:33
....und deswegen bin ich noch immer nicht in einer Hundeschule.:D

..hm, was schade ist ;)

Denn auch eine HuSch wächst an seinen mitgliedern und grad in HuSchu´s die noch nicht "up to date" sind wird sich nie was ändern, wenns nicht einer vormacht !

Is wie bei der zivilkurage , wenn alle weg sehen, ändert sich nix !!!

Die von Kisha beschriebene "fehl leistung" muss jetzt nicht zwingend "strenge konsequenzen" nach sich ziehen, denn das würde dem betreffenden nicht helfen es in zukunft besser zu machen, aber eben darum muss der vorfall im gespräch aufgearbeitet werden. Nur so kanns helfen aus etwas schlechten etwas gutes zu schaffen !

verena.hanna
01.06.2010, 13:43
Die von Kisha beschriebene "fehl leistung" muss jetzt nicht zwingend "strenge konsequenzen" nach sich ziehen, denn das würde dem betreffenden nicht helfen es in zukunft besser zu machen, aber eben darum muss der vorfall im gespräch aufgearbeitet werden. Nur so kanns helfen aus etwas schlechten etwas gutes zu schaffen !

Danke - seh ich auch so. Denn wer nicht mehr in den Kurs kommt, da hab ich dann überhaupt keinen Einfluss mehr drauf...

netdragon
01.06.2010, 13:51
Danke - seh ich auch so. Denn wer nicht mehr in den Kurs kommt, da hab ich dann überhaupt keinen Einfluss mehr drauf...

... es muss auch nicht jeder gleich die HuSchu "übernehmen" oder Trainer werden, vorbildliches arbeiten mit dem eigenen Hund reicht oft schon um den einen oder anderen zum nachdenken anzuregen.

Letztens kam n Mädel zu mir und wollte wissen wie ichs "mache" das meine kleine mich derart anhimmelt und beim arbeiten eher 200% macht.
(..was auch recht anstrengend sein kann :D ) Wogegen ihrem alles andere interressiert nur net sie.

..niemand muss einen Kreuzzug straten, es reicht oft alleine schon selber "mit köpfchen" zu arbeiten !!!

verena.hanna
01.06.2010, 13:55
... es muss auch nicht jeder gleich die HuSchu "übernehmen" oder Trainer werden, vorbildliches arbeiten mit dem eigenen Hund reicht oft schon um den einen oder anderen zum nachdenken anzuregen.

Letztens kam n Mädel zu mir und wollte wissen wie ichs "mache" das meine kleine mich derart anhimmelt und beim arbeiten eher 200% macht.
(..was auch recht anstrengend sein kann :D ) Wogegen ihrem alles andere interressiert nur net sie.

..niemand muss eine Kreuzzug straten, es reicht oft alleine schon selber "mit köpfchen" zu arbeiten !!!

Da hast du absolut recht! Ging mir auch erst so. Wir haben seit 2,5 Wochen einen Welpen und sie ist echt schon total brav (wohlgemerkt im Training :D) und da haben´s auch alle geschaut und gefragt, wie wir das gemacht haben. Das ist auch, was ich meinen Leuten beibringen möchte, dass ein kurzes Training mit Hirn meistens viiiiiiel effizienter ist als ein langes fades Training ohne Hirn...

netdragon
01.06.2010, 14:04
Da hast du absolut recht! Ging mir auch erst so. Wir haben seit 2,5 Wochen einen Welpen und sie ist echt schon total brav (wohlgemerkt im Training :D) und da haben´s auch alle geschaut und gefragt, wie wir das gemacht haben. Das ist auch, was ich meinen Leuten beibringen möchte, dass ein kurzes Training mit Hirn meistens viiiiiiel effizienter ist als ein langes fades Training ohne Hirn...


... training ist "immer" -> ergo muss sie ja eh auch "immer" brav sein :D

Aber wo kommen den solche "fehlleistungen" her ,.. meist aus frustration !
Und diese entstehen immer dann wenn´s "der trottel hund es jetzt scho wieder net kapiert hat" .

Und da musst du ansetzen und bei den leuten erstmal die emotion rausnehmen,... und wenn du nur zu dem gehts (wenn du merkst da baut sich was auf) und ihm eine pause angedeihen lässt. Geht oft auch nur wenn du die pause mit ihm machst und wärend dessen versuchst mit ihm zu reden, was den falsch läuft !

N bischen ruhe ins spiel gebracht und runter gekommen,..

verena.hanna
01.06.2010, 14:17
... training ist "immer" -> ergo muss sie ja eh auch "immer" brav sein :D

Aber wo kommen den solche "fehlleistungen" her ,.. meist aus frustration !
Und diese entstehen immer dann wenn´s "der trottel hund es jetzt scho wieder net kapiert hat" .

Und da musst du ansetzen und bei den leuten erstmal die emotion rausnehmen,... und wenn du nur zu dem gehts (wenn du merkst da baut sich was auf) und ihm eine pause angedeihen lässt. Geht oft auch nur wenn du die pause mit ihm machst und wärend dessen versuchst mit ihm zu reden, was den falsch läuft !

N bischen ruhe ins spiel gebracht und runter gekommen,..

Ja in dem Fall war´s Frustration, wenn auch nicht nur über den eigenen Hund - nur hab ich das übersehen, das muss ich zugeben. Er hat mir wie gesagt, danach genau erklärt, was da passiert ist und zu dem geführt hat.

Danke dir Andi! :)

PS: Zu unserer kleinen... naja immer brav halte ich jetzt mal noch für ein Gerücht, aber es wird schon!

boulet
01.06.2010, 17:20
@Verena-Hanna!

Ich würde mich nicht immer für etwas entschuldigen was immer und überall passieren kann - wie heisst es so schön "der ohne Schuld ist, der werfe den 1. Stein".
Du arbeitest sicher mit bestem Wissen und Gewissen, so eine Momentaufmnahme kann jederzeit JEDEM passieren und es steht niemanden zu so zu urteilen!! oder waren sie alle dabei?
Ich möchte betonen, dass ich diese Hundeschule nur von hören sagen kenne, ich war nie dort trotzdem finde ich es nicht gut von Kisha dies im Forum zu bringen, es grenzt an Rufschädigung wo keine war. Sie hätte privat mit Dir reden können und Ruhe wars es!!
mfG

Gabii
01.06.2010, 18:05
na bei uns wär da der kleine und der große bär los: 1. von den trainern und 2. von den anderen HB - die werden von uns auch in sachen zivilcourage bestärkt - besonders wenns um hunde geht ;)
aber dazu sind wir ja da- auch wenn mir mitunter von einigen fories hier "adiplomatie" :rolleyes: vorgeworfen wird:p:eek: Nein, ich lese mich jetzt nicht durch 5 Seiten.

Von meiner Seite her ist die Sache klar - Ich hätte sofort einen Aufstand machen sollen, ich hab vollkommen falsch reagiert indem ich mich zurückgenommen habe. Aber ich wollte Verena nicht vorpreschen...Mein Fehler ich war zu höflich und angepasst (:D angepasst ist eigentlich nicht mein Ding)

Es war keine Kleinigkeit, sondern ganz klar eine Misshandlung, solche Sachen als Kleinigkeit abzutun halte ich für extrem zynisch oder deffiniere es als Selbstschutz.

Es hätte mMn unbedingt am selben Kurstag angesprochen werden müssen.
Ich finde es extrem schade, dass so ein Nachgeschmack bleibt.

Irgendwie ist das alles OT....:confused:

smoky
01.06.2010, 22:25
Aber darf das denn nicht jeder Trainer so regeln wie er es für richtig erachtet?? Oder ist man dann gleich unfähig und herzlos?
Nachdem ich nicht die ganze Situation gesehen habe, sondern eigentlich nur den Schluss, wollte und habe ich mir erst ein Bild vom ganzen gemacht.

Von den Kurslern hat in der Situation keiner etwas gesagt. Auch Kischa selbst hat nicht laut aufgeschrieen... (sie hat nur leise zu mir etwas gesagt).

so was hat nicht zu passieren - unfähig-= nö: keine linie!!!:mad: herzlos: ja, denn es gibt emotionen, wo man nicht zuschauen kann:mad:
bilde dich weiter und bereite deinen weg zu einem besonderen zugang zum wesen hund- dann läßt du solche sachen nicht mehr zu!!!!! nicht mal im kleinsten ansatz;)

ich weiß, dass es in einem verein schwierig ist, als kursleiter zu fungieren - viele gottsoberste praktizieren ganz andere sachen und du willst totzdem mit HB zu gunsten der innovativen hundeausbildung arbeiten! stelle dich, schrei auf, geh diesen idioten an die gurgel - die hunde, die HB und der nächste verein, in dem du mitarbeitest, danken es dir:)

smoky
01.06.2010, 22:28
:eek: Nein, ich lese mich jetzt nicht durch 5 Seiten.

Von meiner Seite her ist die Sache klar - Ich hätte sofort einen Aufstand machen sollen, ich hab vollkommen falsch reagiert indem ich mich zurückgenommen habe. Aber ich wollte Verena nicht vorpreschen...Mein Fehler ich war zu höflich und angepasst (:D angepasst ist eigentlich nicht mein Ding)

Es war keine Kleinigkeit, sondern ganz klar eine Misshandlung, solche Sachen als Kleinigkeit abzutun halte ich für extrem zynisch oder deffiniere es als Selbstschutz.

Es hätte mMn unbedingt am selben Kurstag angesprochen werden müssen.
Ich finde es extrem schade, dass so ein Nachgeschmack bleibt.

Irgendwie ist das alles OT....:confused:
es ist nicht OT
es ist absoluter wahnsinn, was so alles in vereinen abgeht:mad: und sie stehen trotzdem gut da, weils ja im lhundesport (die HB) ihre pokale einheimsen

smoky
01.06.2010, 22:31
@Verena-Hanna!

Ich würde mich nicht immer für etwas entschuldigen was immer und überall passieren kann - wie heisst es so schön "der ohne Schuld ist, der werfe den 1. Stein".
Du arbeitest sicher mit bestem Wissen und Gewissen, so eine Momentaufmnahme kann jederzeit JEDEM passieren und es steht niemanden zu so zu urteilen!! oder waren sie alle dabei?
Ich möchte betonen, dass ich diese Hundeschule nur von hören sagen kenne, ich war nie dort trotzdem finde ich es nicht gut von Kisha dies im Forum zu bringen, es grenzt an Rufschädigung wo keine war. Sie hätte privat mit Dir reden können und Ruhe wars es!!
mfG
na aber hallo! da würd ich einen ganzen steinberg los lassen, nicht nur einen stein:mad::eek:
privat reden ist über familie, ...... hundeschule - kursteilnehmer- trainer ist nicht privat:mad::mad:

boulet
02.06.2010, 06:40
@Smoky, unbekannterweise!

Ihre Selbstherrlichkeit ist sagenhaft:rolleyes:

Tamino
02.06.2010, 07:02
@Smoky, unbekannterweise!

Ihre Selbstherrlichkeit ist sagenhaft:rolleyes:


:confused::confused: Wieso Selbstherrlichkeit?

Einen Hund hochzuheben und auf den Boden zu werfen ist ganz klar Mißhandlung. Ob der HH frustriert, zornig, ungeduldig oder schlicht ungeeignet ist ein Tier zu halten, spielt keine Rolle.

Grad ein Mensch der als Hundetrainerin arbeitet, gerade ein Mensch, der es sich zur Aufgabe macht, anderen Menschen beizubringen wie sie richtig mit ihrem Hund umgehen, gerade so ein Mensch hat doch die absolute Verpflichtung sofort, eindeutig und öffentlich Stellung zu beziehen.

Shonka
02.06.2010, 07:29
:confused::confused: Wieso Selbstherrlichkeit?

Einen Hund hochzuheben und auf den Boden zu werfen ist ganz klar Mißhandlung. Ob der HH frustriert, zornig, ungeduldig oder schlicht ungeeignet ist ein Tier zu halten, spielt keine Rolle.

Grad ein Mensch der als Hundetrainerin arbeitet, gerade ein Mensch, der es sich zur Aufgabe macht, anderen Menschen beizubringen wie sie richtig mit ihrem Hund umgehen, gerade so ein Mensch hat doch die absolute Verpflichtung sofort, eindeutig und öffentlich Stellung zu beziehen.

Ich bin ein weißgott geduldiger Mensch (frag die Smoky :D), aber zum Hund grob werden hat nur einmal einer bei uns im Welpenkurs gewagt - und da hab ich so gebrüllt, dass meine anderen Welpenleut ganz erschrocken und kleinlaut waren - und der angebrüllte Herr Doktor hurtig in seinen Mercedes gehüpft und verschwunden ist. Um den Hund hats mir leid getan, aber ich hätte bei diesem Mann wohl mit noch so feinen Erklärungen gegen eine Mauer geredet. Allerdings hab ich seiner Tochter, die mich danach angerufen hat, eine andere Hundeschule empfohlen, wo man zwar auch nicht grob, aber ein bissl weniger shaping-orientiert als bei uns ist.

boulet
02.06.2010, 07:43
Unter "Selbstherrlichkeit" meine ich diese vernichtende Urteile über Sachen wo keiner dabei außer Kisha und Verena-Hanna.
Natürlich bin ich dagegen, dass man egal wo, ob Hundeschule, daheim oder bei einem Privattrainer hinter dem Stadl, Hunde grob anfasst, es geht bekanntlich anders Gott sei Dank.
mfG

Carlos'Mum
02.06.2010, 07:45
Ganz einfach, fragen wir Verena.Hanna: ISt der Hund geflogen oder nicht?
Mehr braucht man dazu auch meiner Meinung nach gar nicht wissen..weder wie es dazu kam, noch ob der "Herr" emotional überfordert war, etc.pp.

Ist der Hund geflogen oder nicht?
Lg. CM

Gelöscht_26
02.06.2010, 07:52
Nun meine Frage: was heißt ist der Hund geflogen?
Ist es denn eine Erziehungsmethode den Hund fliegen zu lassen? Ich meine das als ernst gemeinte Frage, wird so etwas angewendet? Auch bei erwachsenen Hunden? Wie läßt man denn einen 40 kg Hund fliegen?
lg

Carlos'Mum
02.06.2010, 08:06
Eben, darum gehts ja.

Unter "Selbstherrlichkeit" meine ich diese vernichtende Urteile über Sachen wo keiner dabei außer Kisha und Verena-Hanna.

Für mich persönlich spielts auch keine Rolle ob der Hund geflogen ist, geschliffen wurde oder sonstwie maltretiert wurde.
Irgendetwas ist offensichtlich passiert, und zwar mit Sicherheit keine "Kleinigkeit". Das ist es ja auch was verena.hanna selbst sagt.

boulet ist aber der Meinung man müsse wissen was genau passiert ist. Also bitte dann wüsste ich das gerne. Dennoch bin ich der Meinung, dass es der Gruppe, dem Verein und auch Verena selber auf lange Sicht besser getan hätte, gleich Stellung zu beziehen und die Sache vor Ort sofort anzusprechen.
Ein derartiges Verhalten (und dabei meine ich grobe körperliche Angriffe gegen den Hund jedweder Art) hat nirgendwo stattzufinden, nicht im stillen Kämmerlein, nicht beim Spaziergang und schon gar nicht an einem derart öffentlichen Ort wie einer Hundeschule. Als Privatperson spreche ich sehr wohl solche aggressiven Menschen an, wenn mir diese bei Spaziergängen etc. unter kommen. AN Ort und Stelle, nicht erst wenn man sich beim nächsten Spaziergang wieder trifft: "DU, das war aber keine feine Art was du da letztens mit deinem Hund gemacht hast...." Eine Art der Zivilcourage wie ich finde. Dazu muß ich nicht wissen, inwieweit der Hund im Vorfeld was falsch gemacht, wie sehr der Hundebesitzer von seinem unfolgsamen Hund "provoziert" wurde.
Umso selbstverständlicher würde ich es finden, gerade an einem Ort des Lernens über Hundeerziehung und Hundeverhalten hier sofort einzuschreiten. Man muß den Herrn ja nicht gleich niederbrüllen oder des Platzes verweisen. ABer ein Statement vor der Gruppe zu einem nicht tolerierbaren Verhalten auch in einem sachlichen Ton (sofern man in einer solchen Situation zu diesem noch im Stande ist) hätte seine Wirkung gezeigt.

Lg. CM

netdragon
02.06.2010, 08:08
Nun meine Frage: was heißt ist der Hund geflogen?
Ist es denn eine Erziehungsmethode den Hund fliegen zu lassen? Ich meine das als ernst gemeinte Frage, wird so etwas angewendet? Auch bei erwachsenen Hunden? Wie läßt man denn einen 40 kg Hund fliegen?
lg

..ma eh ,... 4 seiten zurückblättern und lesen , dann könnt ma sich die warsch. 3 runde dersparen !!!

smoky
02.06.2010, 08:16
@Smoky, unbekannterweise!

Ihre Selbstherrlichkeit ist sagenhaft:rolleyes:
macht ja nix- mir gehts gut dabei :) und unseren zu trainierenden hunden auch:)

netdragon
02.06.2010, 08:29
macht ja nix- mir gehts gut dabei :) und unseren zu trainierenden hunden auch:)

ja das denke ich mir und das nicht nur bei dir !

..wiedermal konnte bewiesen werden das ja doch alle anderen "keine ahung haben" :rolleyes:

..wiedermal wurde klar offengelegt das nur ihr wisst wies geht :rolleyes:

..wiedermal wird sichbar das alle die "in den anderen" HuSchu´s arbeiten , verkappte Tierquäler sind ! :rolleyes:

Also betreiben wir wiedermal n bischen öffentliche Hexenverbrennung !!!

Dabei wird vergessen das überall wo menschen arbeiten auch fehler passieren können und der eigentlich wichtige punkt dabei ist ,..wie wird mit fehlern umgegangen !!!

Kischa´s ansatz es gleichmal öffentlich zu diskutieren ist genauso eine fehlleistung wie das verena.hanna nicht sofort entschiedener eingegriffen hat !!!

Sowas gehört intern in einem gruppengespräch abgearbeit und erst wenn das nicht stattfindet öffentlich gemacht !

Gelöscht_26
02.06.2010, 08:49
..ma eh ,... 4 seiten zurückblättern und lesen , dann könnt ma sich die warsch. 3 runde dersparen !!!


:confused: Und 4 Seiten zurück steht wie man einen 40 kg Hund fliegen läßt?

Werde mich hüten weitere Fragen zu stellen.

smoky
02.06.2010, 08:50
ja das denke ich mir und das nicht nur bei dir !

..wiedermal konnte bewiesen werden das ja doch alle anderen "keine ahung haben" :rolleyes:

..wiedermal wurde klar offengelegt das nur ihr wisst wies geht :rolleyes:

..wiedermal wird sichbar das alle die "in den anderen" HuSchu´s arbeiten , verkappte Tierquäler sind ! :rolleyes:

Also betreiben wir wiedermal n bischen öffentliche Hexenverbrennung !!!

Dabei wird vergessen das überall wo menschen arbeiten auch fehler passieren können und der eigentlich wichtige punkt dabei ist ,..wie wird mit fehlern umgegangen !!!

Kischa´s ansatz es gleichmal öffentlich zu diskutieren ist genauso eine fehlleistung wie das verena.hanna nicht sofort entschiedener eingegriffen hat !!!

Sowas gehört intern in einem gruppengespräch abgearbeit und erst wenn das nicht stattfindet öffentlich gemacht !

lieber andi!
so ist das leider nicht! wenn`s noch hexenverbrennung gäbe, wäre ich schon lange nicht mehr hier im forum:p;)
es können natürlich auch fehler passieren- ist ja leider unsere menschliche spezies, welche sich diese leistet:confused:
jedoch: wenn einer einen hund dermaßen hinklatscht, dass er liegen bleiben soll, wie eine palatschinke (kenn ich auch aus meiner früheren sporthundewelt!) so ist dies eine philosophie des HB:mad:!- welcher m. m. n. arm im geiste und emotional fehlgesteuert ist!:eek:

gruppengespräche helfen in diesem fall wenig- in bestimmten vereinen ist es so gang und gäbe!:mad:
unterstützende aufklärungsarbeit und motivation zur zivilcourage ist angesagt!!! (komisch- warum fällt mir nun der verein r.k.kirche ein)????

Tamino
02.06.2010, 09:02
ja das denke ich mir und das nicht nur bei dir !

..wiedermal konnte bewiesen werden das ja doch alle anderen "keine ahung haben" :rolleyes:

..wiedermal wurde klar offengelegt das nur ihr wisst wies geht :rolleyes:

..wiedermal wird sichbar das alle die "in den anderen" HuSchu´s arbeiten , verkappte Tierquäler sind ! :rolleyes:

Also betreiben wir wiedermal n bischen öffentliche Hexenverbrennung !!!

Dabei wird vergessen das überall wo menschen arbeiten auch fehler passieren können und der eigentlich wichtige punkt dabei ist ,..wie wird mit fehlern umgegangen !!!

Kischa´s ansatz es gleichmal öffentlich zu diskutieren ist genauso eine fehlleistung wie das verena.hanna nicht sofort entschiedener eingegriffen hat !!!

Sowas gehört intern in einem gruppengespräch abgearbeit und erst wenn das nicht stattfindet öffentlich gemacht !


:confused::confused: Wenn ich ergo in einer HuSchu erlebe, wie ein Hund auf den Boden geworfen wird, TrainerIn nicht sofort einschreitet, darf ich das hier nicht erzählen???

Wieso die Forderung??
Warum nicht?
Was ist dran falch?
Warum darf ich einen Fakt in diesem Forum nicht zur Diskussion stellen oder z.B. andere um ihre Meinung und Ansicht fragen?

Warum darf ich ds nicht öffentlich machen?
Warum soll sowas verschwiegen werden?


Wäre es die HuSchu XY, würden alle sagen, dass man da doch was tun muss, dass man doch nicht schweigen darf, dass man sich doch engagieren muss, dass man das doch bekannt machen muss etc etc.

Was ist an dieser HuSchu anders , wieso gilt für diese HuSchu dass Vorkommnisse verschwiegen werden müssen ????

netdragon
02.06.2010, 09:11
lieber andi!
so ist das leider nicht! wenn`s noch hexenverbrennung gäbe, wäre ich schon lange nicht mehr hier im forum:p;)
es können natürlich auch fehler passieren- ist ja leider unsere menschliche spezies, welche sich diese leistet:confused:
jedoch: wenn einer einen hund dermaßen hinklatscht, dass er liegen bleiben soll, wie eine palatschinke (kenn ich auch aus meiner früheren sporthundewelt!) so ist dies eine philosophie des HB:mad:!- welcher m. m. n. arm im geiste und emotional fehlgesteuert ist!:eek:

gruppengespräche helfen in diesem fall wenig- in bestimmten vereinen ist es so gang und gäbe!:mad:
unterstützende aufklärungsarbeit und motivation zur zivilcourage ist angesagt!!! (komisch- warum fällt mir nun der verein r.k.kirche ein)????

Du ich finde gerade solche "internen gruppengespräche" sind das einzige das hilft hier bewustsein zu schaffen, einerseits gegenüber denjenigen die zu sochen fehlern neigen, aber auch gegenüber anderen, nicht wegzusehen sondern gleich eindeutig einzuschreitet !!!

Was wären die anderen optionen ?
Demjenigen (ich kenne türlich keine vorgeschichte) sofortig zu entfernen ?
Würde das bei ihm ein umdenken bewirken, wohl kaum, eher nur trotz !
Es unterm tisch kehren , quasi war ja net sooo schlimm und er wird eh nie wieder machen ?
Das wäre ein falsches zeichen gegenüber allen "ewig gestrigen" , würde mitglieder kosten und ihr die chance klarzustellen, das sowas absolutes "no go" ist !

Und nochwas,.. was wäre es für ein zeichen gegenüber anderen Crew Mitgliedern jemanden wegen eines fehlers zu brandmarken und rauszuwerfen ? (sofern es nur einer war)

Als Vereinsboss haste da ne gute chance deinen mitgliedern klarzumachen, sowas geht net, aber ich stehe auch zu meinen leuten.

Daher ist es meine meinung, willste aus der schlimmen sache doch noch was positives gewinnen, musste ein offenes gespräch mit allen beteiligten führen und nicht "köpfe rollen lassen".

chocolate
02.06.2010, 09:13
frag mich gerade wenn sie vor 3 seiten schon gesagt hätte, ja passiert, nicht reagiert, war ein fehler..................
jeder kennt das doch von sich vielleicht das wetter, der mann, die kinder, die urstrumpftante.........aber das da offensichtlich noch ein paar andere herumgestanden haben, mit sicher erstmal offenem mund und es ebenfalls kommentarlos hingenommen haben.
woran liegts?

MichlS
02.06.2010, 09:19
Du ich finde gerade solche "internen gruppengespräche" sind das einzige das hilft hier bewustsein zu schaffen, einerseits gegenüber denjenigen die zu sochen fehlern neigen, aber auch gegenüber anderen, nicht wegzusehen sondern gleich eindeutig einzuschreitet !!!

Was wären die anderen optionen ?
Demjenigen (ich kenne türlich keine vorgeschichte) sofortig zu entfernen ?
Würde das bei ihm ein umdenken bewirken, wohl kaum, eher nur trotz !
Es unterm tisch kehren , quasi war ja net sooo schlimm und er wird eh nie wieder machen ?
Das wäre ein falsches zeichen gegenüber allen "ewig gestrigen" , würde mitglieder kosten und ihr die chance klarzustellen, das sowas absolutes "no go" ist !

Und nochwas,.. was wäre es für ein zeichen gegenüber anderen Crew Mitgliedern jemanden wegen eines fehlers zu brandmarken und rauszuwerfen ? (sofern es nur einer war)

Als Vereinsboss haste da ne gute chance deinen mitgliedern klarzumachen, sowas geht net, aber ich stehe auch zu meinen leuten.

Daher ist es meine meinung, willste aus der schlimmen sache doch noch was positives gewinnen, musste ein offenes gespräch mit allen beteiligten führen und nicht "köpfe rollen lassen".

Ich glaube nicht das hier jemand (ich sicher nicht) "köpfe rollen lassen" will. Nur den Vorfal unkommentiert zu lassen, es sind ja Leute dabeigewesen und der betroffene selbst, und eine Woche später erst zu einen Gespräch bitten....

Was ist jetzt bei den betroffenen hängengeblieben? Ich kann mit meinen Hund umgehen wie ich will und keiner reagiert...und so lasse ich meine Leute eine Woche in den glauben:eek:

Das Gespräch hätte MM nach gleich stattfinden müßen

MichlS
02.06.2010, 09:20
:confused::confused: Wenn ich ergo in einer HuSchu erlebe, wie ein Hund auf den Boden geworfen wird, TrainerIn nicht sofort einschreitet, darf ich das hier nicht erzählen???

Wieso die Forderung??
Warum nicht?
Was ist dran falch?
Warum darf ich einen Fakt in diesem Forum nicht zur Diskussion stellen oder z.B. andere um ihre Meinung und Ansicht fragen?

Warum darf ich ds nicht öffentlich machen?
Warum soll sowas verschwiegen werden?


Wäre es die HuSchu XY, würden alle sagen, dass man da doch was tun muss, dass man doch nicht schweigen darf, dass man sich doch engagieren muss, dass man das doch bekannt machen muss etc etc.

Was ist an dieser HuSchu anders , wieso gilt für diese HuSchu dass Vorkommnisse verschwiegen werden müssen ????

Gute Frage

netdragon
02.06.2010, 09:22
:confused::confused: Wenn ich ergo in einer HuSchu erlebe, wie ein Hund auf den Boden geworfen wird, TrainerIn nicht sofort einschreitet, darf ich das hier nicht erzählen???

Wieso die Forderung??
Warum nicht?
Was ist dran falch?
Warum darf ich einen Fakt in diesem Forum nicht zur Diskussion stellen oder z.B. andere um ihre Meinung und Ansicht fragen?

Warum darf ich ds nicht öffentlich machen?
Warum soll sowas verschwiegen werden?


Wäre es die HuSchu XY, würden alle sagen, dass man da doch was tun muss, dass man doch nicht schweigen darf, dass man sich doch engagieren muss, dass man das doch bekannt machen muss etc etc.

Was ist an dieser HuSchu anders , wieso gilt für diese HuSchu dass Vorkommnisse verschwiegen werden müssen ????

...weils sich grad in dem fall, für mich grad wie eine einzel fehlleistung anhört und nicht um das komplette trainings system.

Die HuSchu wurde bisher öffentlich noch nicht genannt !

Ich finde das anprangern von HuSchu XY eben darum bedenklich, wenn es nicht klar ist ob dies ein einzelereignis war, oder konzept ist.
Allgemein gesagt bekommste da oftmals beobachtungen zu lesen, die in wirklichkeit fölliger schwachsinn sind , sich aber für den unterfahrenen verherend lesen !

smoky
02.06.2010, 09:24
Du ich finde gerade solche "internen gruppengespräche" sind das einzige das hilft hier bewustsein zu schaffen, einerseits gegenüber denjenigen die zu sochen fehlern neigen, aber auch gegenüber anderen, nicht wegzusehen sondern gleich eindeutig einzuschreitet !!!

Was wären die anderen optionen ?
Demjenigen (ich kenne türlich keine vorgeschichte) sofortig zu entfernen ?
Würde das bei ihm ein umdenken bewirken, wohl kaum, eher nur trotz !
Es unterm tisch kehren , quasi war ja net sooo schlimm und er wird eh nie wieder machen ?
Das wäre ein falsches zeichen gegenüber allen "ewig gestrigen" , würde mitglieder kosten und ihr die chance klarzustellen, das sowas absolutes "no go" ist !

Und nochwas,.. was wäre es für ein zeichen gegenüber anderen Crew Mitgliedern jemanden wegen eines fehlers zu brandmarken und rauszuwerfen ? (sofern es nur einer war)

Als Vereinsboss haste da ne gute chance deinen mitgliedern klarzumachen, sowas geht net, aber ich stehe auch zu meinen leuten.

Daher ist es meine meinung, willste aus der schlimmen sache doch noch was positives gewinnen, musste ein offenes gespräch mit allen beteiligten führen und nicht "köpfe rollen lassen".
ja, natürlich auch gruppengespräch, trainerbesprechung.......vorstandssitzung, ob solche HB dem verein zuträglich sind!
doch dieser mensch muss ja diese handhabung vom hund wo gelernt/ gesehen ...haben :(- ich kenn derartiges handling zur genüge aus meiner vergangenheit- vielleicht, oder sehr wahrscheinlich bin ich deshalb so rigoros und intolerant ;)
um das bewusstsein zum wesen hund zu verändern, soll/ muss man dies auch in die öffentlichkeit tragen:)

netdragon
02.06.2010, 09:26
Ich glaube nicht das hier jemand (ich sicher nicht) "köpfe rollen lassen" will. Nur den Vorfal unkommentiert zu lassen, es sind ja Leute dabeigewesen und der betroffene selbst, und eine Woche später erst zu einen Gespräch bitten....

Was ist jetzt bei den betroffenen hängengeblieben? Ich kann mit meinen Hund umgehen wie ich will und keiner reagiert...und so lasse ich meine Leute eine Woche in den glauben:eek:

Das Gespräch hätte MM nach gleich stattfinden müßen

..haste schon recht, nur ist es eben net ! Also gilts nun einen weg zu finden, sowas in zukunft zu verhindern !

Könnte für die beteiligten mitglieder ne gute lehrstunde sein, ohne schuld zuweisungen und vorwürfe.
Auf diese weise würde es allen was bringen für die zukunft !

... ich hab das gefühl ihr seht in erster linie nur mal den fehler,..aber nicht die chance für alle , daraus zu lernen !!!

Tamino
02.06.2010, 09:28
...weils sich grad in dem fall, für mich grad wie eine einzel fehlleistung anhört und nicht um das komplette trainings system.

Die HuSchu wurde bisher öffentlich noch nicht genannt !

Ich finde das anprangern von HuSchu XY eben darum bedenklich, wenn es nicht klar ist ob dies ein einzelereignis war, oder konzept ist.
Allgemein gesagt bekommste da oftmals beobachtungen zu lesen, die in wirklichkeit fölliger schwachsinn sind , sich aber für den unterfahrenen verherend lesen !


Sicher kommt das vor.

Aber in diesem Fall wurde Fall deutlichst dargelegt und dem wurde auch keineswegs widersprochen.

Von einem Trainingssystem einer HuSchu, eines Trainers erwarte ich aber ohne Ausnahme, dass ein derartiges Vorgehen sofort, vor allen Teilnehmern ohne jedes wenn und aber als ein Ding der Unmöglichkeit abgeurteilt wird. Grad weil es in einer HuSchu vorkommt, grad weil es in Gegenwart eines Trainers vorkommt.

Grad Trainer wie HuSchus müssen sich doch offen zu ihrem System bekennen und genauso offen sagen, was nicht geht.

Ich bin der Meinung, wenn ich sowas erlebe, habe ich jedes REcht der Welt, das hier zur Diskussion zu stellen.

netdragon
02.06.2010, 09:29
ja, natürlich auch gruppengespräch, trainerbesprechung.......vorstandssitzung, ob solche HB dem verein zuträglich sind!
doch dieser mensch muss ja diese handhabung vom hund wo gelernt/ gesehen ...haben :(- ich kenn derartiges handling zur genüge aus meiner vergangenheit- vielleicht, oder sehr wahrscheinlich bin ich deshalb so rigoros und intolerant ;)
um das bewusstsein zum wesen hund zu verändern, soll/ muss man dies auch in die öffentlichkeit tragen:)

..und hast es geschaft daraus zu lernen und zu wachsen,.. warum sollen nicht andere das auch können ?

smoky
02.06.2010, 09:31
frag mich gerade wenn sie vor 3 seiten schon gesagt hätte, ja passiert, nicht reagiert, war ein fehler..................
jeder kennt das doch von sich vielleicht das wetter, der mann, die kinder, die urstrumpftante.........aber das da offensichtlich noch ein paar andere herumgestanden haben, mit sicher erstmal offenem mund und es ebenfalls kommentarlos hingenommen haben.
woran liegts?

angst, dass man indirekt den zuständigen trainer beleidigt (unterminiert)
angst, dass man wegen WB belächelt wird
angst, dass man aus dem verein gemobbt wird.........

jeder mensch reagiert emotional anders und die selbstsicherheit ist auch unterschiedlich stark

bei mir wär dieser ......... sofort geflogen- weiter als sein hund:eek:

smoky
02.06.2010, 09:33
..und hast es geschaft daraus zu lernen und zu wachsen,.. warum sollen nicht andere das auch können ?
hast ja eh recht- aber so sollte sich die breite masse an trainern entwickeln statt kuschen zu müssen:)

netdragon
02.06.2010, 09:35
bei mir wär dieser ......... sofort geflogen- weiter als sein hund:eek:

..und das denkst du hätte seinem hund geholfen, oder ein umdenken desjenigen bewirkt ?

Sicher nicht, der hätte sich nur einen anderen platz gesucht , auf dem er hoffentlich jemand gefunden hätte der ihm darlegt das es eben so net geht !

smoky
02.06.2010, 09:35
sicher kommt das vor.

Aber in diesem fall wurde fall deutlichst dargelegt und dem wurde auch keineswegs widersprochen.

Von einem trainingssystem einer huschu, eines trainers erwarte ich aber ohne ausnahme, dass ein derartiges vorgehen sofort, vor allen teilnehmern ohne jedes wenn und aber als ein ding der unmöglichkeit abgeurteilt wird. Grad weil es in einer huschu vorkommt, grad weil es in gegenwart eines trainers vorkommt.

Grad trainer wie huschus müssen sich doch offen zu ihrem system bekennen und genauso offen sagen, was nicht geht.

Ich bin der meinung, wenn ich sowas erlebe, habe ich jedes recht der welt, das hier zur diskussion zu stellen.

richtig

netdragon
02.06.2010, 09:38
richtig

...aber ich finde die diskusion läuft in die falsche richtung ,
... da war ein fehler ,..richtig
... das geht garnet ..auch richtig
... es wurde falsch reagiert ...ebenso richtig

aber darüber brauchen wir net wirklich reden, sondern wir sollten wege aufzeigen die für jeden was bringen ,..sprich lösungen aufzeigen und nicht verurteilen !!!

smoky
02.06.2010, 09:40
..und das denkst du hätte seinem hund geholfen, oder ein umdenken desjenigen bewirkt ?

Sicher nicht, der hätte sich nur einen anderen platz gesucht , auf dem er hoffentlich jemand gefunden hätte der ihm darlegt das es eben so net geht !

ein umdenken ist bei solchen HB ( und bei den alten verzopften abrichtern)ohnehin nur schwer möglich - lieber bestätige ich den unmut der kursteilnehmer und der jungen hoffnungvollen kursleiterin über solche methoden, als ich bemühe mich lange zeit um einen proli, der wahrscheinlich eh irgendwann einmal zum nächsten brutaliverein wandert

chocolate
02.06.2010, 09:42
interessant find ich das leute die in eine huschu gehen am türl scheinbar ihre eigenverantwortung abgeben. es wird fest hinterrucks gemeckert und niemand "traut" sich zu widersprechen. und ich sprech jetzt nicht von denen die von vornherein alles besser wissen, ein trainer wird doch erkennen können ob ein hh ahnung hat wovon er spricht.

netdragon
02.06.2010, 09:49
ein umdenken ist bei solchen HB ( und bei den alten verzopften abrichtern)ohnehin nur schwer möglich - lieber bestätige ich den unmut der kursteilnehmer und der jungen hoffnungvollen kursleiterin über solche methoden, als ich bemühe mich lange zeit um einen proli, der wahrscheinlich eh irgendwann einmal zum nächsten brutaliverein wandert

Darum gibts nur die möglichkeit es in einem offenen gruppengespräch zu diskudieren !

Thema muss auch an die mitglieder sein -> net wegschauen, ansprechen, gleich und auf der stelle !!!

Übrigends verfehlst du deine trainer verpflichtung , nähmlich den menschen zu trainieren, wenn du jeden rauswirfst der sich nicht richtig verhält.
Klar hast du dann sofort eine super HuSch in der friede, freude, eierkuchen herrscht,.. den Hunden im allgemeinen erweisst du damit aber einen bären dienst !!!
-> auch ein "no go" für mich !!!

smoky
02.06.2010, 10:05
Darum gibts nur die möglichkeit es in einem offenen gruppengespräch zu diskudieren !

Thema muss auch an die mitglieder sein -> net wegschauen, ansprechen, gleich und auf der stelle !!!

Übrigends verfehlst du deine trainer verpflichtung , nähmlich den menschen zu trainieren, wenn du jeden rauswirfst der sich nicht richtig verhält.
Klar hast du dann sofort eine super HuSch in der friede, freude, eierkuchen herrscht,.. den Hunden im allgemeinen erweisst du damit aber einen bären dienst !!!
-> auch ein "no go" für mich !!!

bei uns gibts ein einstiegsgespräch
bei uns gibts eine infobroschüre- ergo: bei uns gibts keine brutalos, weil vorgewarnt oder nach dem schnuppern nicht mehr gesehen:rolleyes:

richtig verhalten tut sich selten jemand (wär doch zu einfach) ;) und diesen HB helfen wir möglichst effizient - ergo: friede, freude, eierkuchen.....:).

AstridM
02.06.2010, 10:32
Übrigends verfehlst du deine trainer verpflichtung , nähmlich den menschen zu trainieren, wenn du jeden rauswirfst der sich nicht richtig verhält.
Klar hast du dann sofort eine super HuSch in der friede, freude, eierkuchen herrscht,.. den Hunden im allgemeinen erweisst du damit aber einen bären dienst !!!
-> auch ein "no go" für mich !!!

Seh ich nicht ganz so. Ich mach das ganze unentgeltlich und in meiner Freizeit. Ich machs gerne, weil ich Hunde liebe ABER ich bin nicht der Trottel vom Dienst, der für manche Leute den Pausenclown macht, sich abmüht, nur damit manche daheim sowieso machen, was sie wollen. Da wir außerdem in kleinen Gruppen arbeiten, sind die Plätze bei uns beschränkt (Qualität geht ganz klar vor Quantität) und wir müssen meist sehr schnell Interessenten weg schicken, weil wir voll sind. Diese Plätze gehören dh. Leuten, die wirklich möchten.

Ergo such ich mir meine Kursteilnehmer aus und dabei geht es mitnichten darum, nur die Geschickten zu nehmen. Voraussetzung um bei uns in die Hundeschule gehen zu können ist aber der Wille, etwas zu lernen, die Fähigkeit Kritik zu ertragen und auch anzuenehmen, was einem an Tips gegeben wird. Wer meint, er weiß eh schon alles oder wem wir zu soft sind, soll sich eine andere Hundeschule/Verein suchen - davon gibt es ja eh genügend. Positiver Nebeneffekt: eine gute Atmosphäre und 2- (Trainer wie auch Teilnehmer) & 4-Beiner fühlen sich wohl...

netdragon
02.06.2010, 10:41
Seh ich nicht ganz so. Ich mach das ganze unentgeltlich und in meiner Freizeit. Ich machs gerne, weil ich Hunde liebe ABER ich bin nicht der Trottel vom Dienst, der für manche Leute den Pausenclown macht, sich abmüht, nur damit manche daheim sowieso machen, was sie wollen. Da wir außerdem in kleinen Gruppen arbeiten, sind die Plätze bei uns beschränkt (Qualität geht ganz klar vor Quantität) und wir müssen meist sehr schnell Interessenten weg schicken, weil wir voll sind. Diese Plätze gehören dh. Leuten, die wirklich möchten.

Ergo such ich mir meine Kursteilnehmer aus und dabei geht es mitnichten darum, nur die Geschickten zu nehmen. Voraussetzung um bei uns in die Hundeschule gehen zu können ist aber der Wille, etwas zu lernen, die Fähigkeit Kritik zu ertragen und auch anzuenehmen, was einem an Tips gegeben wird. Wer meint, er weiß eh schon alles oder wem wir zu soft sind, soll sich eine andere Hundeschule/Verein suchen - davon gibt es ja eh genügend. Positiver Nebeneffekt: eine gute Atmosphäre und 2- (Trainer wie auch Teilnehmer) & 4-Beiner fühlen sich wohl...

..soll heissen es wäre ok eher rauszuwerfen als einzuwirken und als nebenefeckt auch gleich andere zu sensibilisieren ?

Snuffi
02.06.2010, 10:52
...aber ich finde die diskusion läuft in die falsche richtung ,
... da war ein fehler ,..richtig
... das geht garnet ..auch richtig
... es wurde falsch reagiert ...ebenso richtig

aber darüber brauchen wir net wirklich reden, sondern wir sollten wege aufzeigen die für jeden was bringen ,..sprich lösungen aufzeigen und nicht verurteilen !!!

Das wäre sehr hilfreich - denn wenn ich den anderen Thread hernehme wird mir schon klar warum die Leute nicht in die Hundeschule wollen. Ich würde unter solchen Voraussetzungen auch nicht hingehen ...

http://www.wuff-online.com/forum/showthread.php?t=92903&page=30

Darüber nachzudenken wäre gut ....


ein umdenken ist bei solchen HB ( und bei den alten verzopften abrichtern)ohnehin nur schwer möglich - lieber bestätige ich den unmut der kursteilnehmer und der jungen hoffnungvollen kursleiterin über solche methoden, als ich bemühe mich lange zeit um einen proli, der wahrscheinlich eh irgendwann einmal zum nächsten brutaliverein wandert

Wie willst Du mir der Einstellung das Herz solcher Menschen erreichen ? Das musst Du aber wenn Du sie verändern willst.


Darum gibts nur die möglichkeit es in einem offenen gruppengespräch zu diskudieren !

Thema muss auch an die mitglieder sein -> net wegschauen, ansprechen, gleich und auf der stelle !!!

Übrigends verfehlst du deine trainer verpflichtung , nähmlich den menschen zu trainieren, wenn du jeden rauswirfst der sich nicht richtig verhält.
Klar hast du dann sofort eine super HuSch in der friede, freude, eierkuchen herrscht,.. den Hunden im allgemeinen erweisst du damit aber einen bären dienst !!!
-> auch ein "no go" für mich !!!

Damit hat Andy sehr recht ....

Wie sollen die Leute mit Begeisterung in die Hundeschule gehen wenn sie dort mal im 3Weltkrieg der Trainer drinnen stehen und mehr verunsichert werden als wenn sie gar nicht in die Schule gehen würden. Warum sollen sie in die Hundeschule gehen wenn sie dort anscheinend nicht mal die Basics lernen - sprich Hund lesen.

Und wie sollen sie neue Methoden wie Lerntheorie anwenden wenn sie diese nicht so vermittelt bekommen dass sie diese auch umsetzen können ...

AstridM
02.06.2010, 11:02
Nein, soll heissen, dass nicht jeder Hundeführer zu jeder Hundeschule passt und sowohl der Hundehalter die Hundeschule, als auch der Trainer den Hundehalter vorher kennen lernen sollte. Wenn´s nicht passt, dann passts nicht und dann bringt es für keinen der Beteiligten etwas.

Weiters denke ich, dass ein Mensch ja nicht plötzlich von einer Sekunde auf die andere überfordert ist und zu brutalen Methoden greift, sondern dass sich das üblicherweise schon länger abzeichnet. Als Trainer sollte man also schon lange vorher "einwirken", damit es gar nicht erst soweit kommt. Würde ein Kursteilnehmer allerdings sämtliche Ermahnungen ignorieren und zunehmend grober zu seinem Hund werden, wäre irgendwann sicher der Zeitpunkt erreicht, wo er fliegt.

Ich arbeite mit jedem - egal wie patschert er ist und (fast) egal, wie er aktuell mit seinem Hund umgeht WENN denn der Wille da ist, dazu zu lernen und ggf. umzudenken.

netdragon
02.06.2010, 11:03
Das wäre sehr hilfreich - denn wenn ich den anderen Thread hernehme wird mir schon klar warum die Leute nicht in die Hundeschule wollen. Ich würde unter solchen Voraussetzungen auch nicht hingehen ...

http://www.wuff-online.com/forum/showthread.php?t=92903&page=30

Darüber nachzudenken wäre gut ....



..ich hab da drüben versucht am ball zu bleiben und aber eher (grad wegen hier) immer mehr das gefühl gehabt ;

..was soll das ganze technische geschwafel wenn nichtmal die basics hinbekommen werden !?

..und mit basics meine ich auch; den umgang , aufarbeitung von fehlern und misständen die von Menschen gemacht werden !!!!

Jede diskusion über irgendwelche techniken ist für die katz, solange es niemand gibt der die allgemein verständlich an die HH´s rüberbringen kann.

Sorry, aber demnächst kommt der verpflichtende HFS und die NÖ Sachkunde,... und dann werden sich auch die (überspitz formuliert) rosinen picker mit den a..löchern auseinander setzten müssen !
Dies setzt aber ein "kriesen managment" voraus und das manche verstehen, die arbeit am MENSCHEN ist seine eigentliche aufgabe !!!

Oder gründen wir, angelehnt an die banken krise, auch ne "BAD HuSchu" ?

netdragon
02.06.2010, 11:05
Weiters denke ich, dass ein Mensch ja nicht plötzlich von einer Sekunde auf die andere überfordert ist und zu brutalen Methoden greift, sondern dass sich das üblicherweise schon länger abzeichnet. Als Trainer sollte man also schon lange vorher "einwirken", damit es gar nicht erst soweit kommt. Würde ein Kursteilnehmer allerdings sämtliche Ermahnungen ignorieren und zunehmend grober zu seinem Hund werden, wäre irgendwann sicher der Zeitpunkt erreicht, wo er fliegt.

Ich arbeite mit jedem - egal wie patschert er ist und (fast) egal, wie er aktuell mit seinem Hund umgeht WENN denn der Wille da ist, dazu zu lernen und ggf. umzudenken.

..da hast du recht !!!

verena.hanna
02.06.2010, 12:53
ein umdenken ist bei solchen HB ( und bei den alten verzopften abrichtern)ohnehin nur schwer möglich - lieber bestätige ich den unmut der kursteilnehmer und der jungen hoffnungvollen kursleiterin über solche methoden, als ich bemühe mich lange zeit um einen proli, der wahrscheinlich eh irgendwann einmal zum nächsten brutaliverein wandert

Also ich bin echt entsetzt :eek:. Wie könnt ihr es euch erlauben, über einen Menschen, den ihr nicht kennt, so zu urteilen??? Weißt du wie sonst mit dem Hund umgegangen wird oder wie der HH sonst drauf ist?

Vielleicht habe ich in euren Augen falsch reagiert. Ich bin sicherlich einer der ersten, die aufschreit, wenn wer seinen Hund wirklich grob und unfair behandelt. Ich selbst arbeite meine Hunde nur mit Clicker und hab aus einer verängstigten Hündin aus Spanien eine sehr souveräne Hündin gemacht.
Wie gesagt, ich hab nicht die komplette Situation gesehen und ich kenne den HH eigentlich recht gut und weiß dass beide mit ihrem Hund liebevoll umgehen. Deshalb habe ich vielleicht da auch nur so reagiert, dass ich nur ihm gegenüber was gesagt habe in erster Instanz.
Zu eurer Beruhigung: morgen treffen wir uns nochmal und besprechen in Ruhe, was da passiert ist und wie man sowas in Zukunft vermeidet. Und am Samstag wird das in der Gruppe diskutiert. Natürlich will ich die anderen Kursler nicht im Regen stehenlassen und ich hab auch alle bereits per SMS informiert, dass wir nächstes Mal dieses Situation besprechen werden. Es weiß also jeder, dass mir das sicherlich nicht egal ist/war.

So das ist mein letztes Statement zu diesem "Fall". Ich kann euch nur sagen, dass wir in unserem Verein sehr streng darauf schauen, dass jeder mit seinem Hund gut umgeht. Und ich lasse weder mir noch meinen Kolleginnen unterstellen, dass das anders sein sollte!

netdragon
02.06.2010, 13:03
Also ich bin echt entsetzt :eek:. Wie könnt ihr es euch erlauben, über einen Menschen, den ihr nicht kennt, so zu urteilen???

..was dachtest du denn wie die reaktionen ausfallen würden ?

War eh no harmlos :D !

verena.hanna
02.06.2010, 13:06
..was dachtest du denn wie die reaktionen ausfallen würden ?

War eh no harmlos :D !

Tja ist immer leicht Menschen zu verurteilen, die man nicht kennt! :(:eek::rolleyes:

netdragon
02.06.2010, 13:10
Tja ist immer leicht Menschen zu verurteilen, die man nicht kennt! :(:eek::rolleyes:


..nicht "der mensch" generell wird verurteilt, sondern der "fall" und der hört sich wirklich grauslig an !

Vergiss net, keiner kennt euch aber jeder misst euch am geschriebenen !!!

Arbeitet den shit auf und macht was draus !!!
(hab dein posting eh gelesen, antwort net notwendig)

Whipwop
02.06.2010, 13:19
Also ich finde, dass der Besuch einer Hundeschule UNBEDINGT notwendig ist. Nämlich fürs Herrchen und Frauchen. Damit nicht ständig solche Situationen auftreten:

eigener Hund ist angeleint, fremder Hund ebenfalls, aber dieser zieht das Frauchen hinterher und stürmt auf den eigenen Hund zu. Das Frauchen schreit einem entgegen: "Keine Angst, der will nur spiiielen!"

Mir egal, ob dieser Hund spielen will. Meiner ist angeleint und ist damit im "Arbeitsmodus", nicht im Spielmodus (= abgeleint).

Wegen schlechter Erfahrungen mit Hundeschulen: da kann die Einrichtung Hundeschule als solche nix dafür. Ein Kind schickt man ja auch nicht in die "erstbeste" Schule. Da informiert man sich, besichtigt verschiedene Schulen und nimmt lange Fahrtwege in Kauf, damit es in die fürs Kind "beste" Schule kommt. Beim Hund sollte das genauso gehandhabt werden!

Tamino
02.06.2010, 15:39
Tja ist immer leicht Menschen zu verurteilen, die man nicht kennt! :(:eek::rolleyes:

:confused: Ich habe nicht - und ich glaube niemand hier- Dich beurteilt, noch Dich verurteilt.

Man braucht einen Menschen nicht zu kennen, wenn eine Situation genau geschildert wird, die Reaktionen dieses Menschen auf diese Situation genau geschildert wird,

um sich eine Meinung zu bilden, ob man diese Reaktion -aus persönlicher Sicht selbstverständlich - für richtig oder falsch hält.

Was anderes habe ich nicht getan. Ich kann verstehen, dass Du das nicht möchtest, aber ich kann nicht verstehen, wie Du zu der Ansicht kommst, ich hätte Dich verurteilt, wenn hier einzig und allein eine Reaktion, ein Vorgehen von Dir gemeint war??????

verena.hanna
02.06.2010, 18:27
:confused: Ich habe nicht - und ich glaube niemand hier- Dich beurteilt, noch Dich verurteilt.


Ich meinte eher den HH, den ihr hier so munter VERurteilt!

Snuffi
02.06.2010, 18:41
:confused: Ich habe nicht - und ich glaube niemand hier- Dich beurteilt, noch Dich verurteilt.

Man braucht einen Menschen nicht zu kennen, wenn eine Situation genau geschildert wird, die Reaktionen dieses Menschen auf diese Situation genau geschildert wird,

um sich eine Meinung zu bilden, ob man diese Reaktion -aus persönlicher Sicht selbstverständlich - für richtig oder falsch hält.

Was anderes habe ich nicht getan. Ich kann verstehen, dass Du das nicht möchtest, aber ich kann nicht verstehen, wie Du zu der Ansicht kommst, ich hätte Dich verurteilt, wenn hier einzig und allein eine Reaktion, ein Vorgehen von Dir gemeint war??????

Kann man das wirklich trennen - wenn man eine Handlung eines Menschen in einem Posting beurteilt - dann beurteilt man ob man das nun mit Absicht macht oder nicht den Menschen - jedenfalls wirds der so empfinden ...

Billy06
02.06.2010, 18:49
Ich meinte eher den HH, den ihr hier so munter VERurteilt!

Aber ich glaub wir sind uns schon alle einig, dass so was einfach nicht passieren kann. Jeder schmeißt mal die Nerven weg, aber einen Hund fliegen zu lassen ist schon sehr, sehr hart, das darf einfach nicht passieren, egal was der Hund aufführt. Wenns im Welpenkurs passiert ists noch viel schlimmer. :(

Gabii
02.06.2010, 19:41
so - nun hab ich endlich wieder Zeit und denk ich sollte mich zu Wort melden, nachdem ich diese Lawine losgetreten hab. Hab nun alle Seiten durchgelesen...

Zuerst mal eine Lanze für Verena breche - sie ist keine Vertreterin der alten Hardliner Schule! Ich glaub sie ist sogar mal aus dem Verein ausgestiegen weil es nicht gepasst hat (das ist aber wirklich ein "Glauben", irgendwer hat das irgendwann erzählt)

Richtigstellung - auf einmal hat der Hund schon 40 Kilo :eek::D - das ist ein markantes Merkmal vom Wuff Forum....erstaunlich...er hat 15 -20 ist ein Border Collie Mix.
- es waren alle Teilnehmer dabei, nicht nur ich (war auch in irgendeinem Post ein Punkt)

Was mich am Anfang von unseren Posts so gestört hat, ist die Verniedlichungs Mentalität...."eine Kleinigkeit" passierte, das Reihe ich wirklich unter Selbstschutz ein. Dann hab ich plötzlich keinen Schrei mehr losgelassen...etc. Ebenso der Versuch, mich mit der Holzhammer Methode mundtot zu machen...Angriff ist niemals die beste Verteidigung!

Wie irgendwer geschrieben hat, hätte Verena gleich gesagt...OK - war Shit..dann wären es nicht soviele Seiten geworden...

Verena...

Ohne ihm jetzt böses zu wollen, ich seh den Mann ein wenig anders wie du. Ich betrachte ihn als latent aggressiv und komplett überfordert.

Ich habe lange genug mit Gewaltbereiten Menschen gearbeitet um meiner Intuition trauen zu können. Es dürfte sein erster Hund sein. Was mir immer extrem aufgefallen ist, wie abseits er sich hält. Wie oft er versucht seinen Hund (irgendwie verzweifelt) bei sich zu halten, wenn die anderen zusammenwuseln. Er unterhält sich auch mit fast niemanden..

Auch wenn wir zusammenstehen, steht er oft ein paar Meter abseits. Für mich sagt das einiges aus...er sieht sich nicht raus, mit den Hunden zuammenzustehen...weil dann wieder (Welpentypisch ein Knäuel entsteht) und Caos pur ist :D (phuuu bin ich froh wenn Yuma erwachsen ist...so lieb und Schatzi wie er ist...es ist anstrengend:p)

Er kann mMn auch ganz schlecht damit umgehen, dass wir HH da am Platz für unsere Hunde uninteressant oder zweitrangig sind.
Schau genau hin...manches mal dürfen die anderen schon laufen und er gängelt ihn noch...da muss er warten...und den Hund zerreisst schon fast, wenn die anderen an ihm vorbei flitzen!
Und nach dem Freilauf wenn wir unsere Hunde "einfangen":D merkt man sofort wie er innerlich auf Gas geht,,,wenn er ihn nicht sofort erwischt...Die ganze Anspannung zeigt sich in seiner Körperhaltung.

Ich hab einmal gesprochen mit ihm, wie groß sein Hund wird, - da war er ca. gleich groß wie Ýuma, inzwischen ist er größer..."Der wächst sicher nicht mehr" das ist ein Border Collie und die werden nicht größer...Das hat irgendwie geklungen wie wenn er dass so will...und da fährt der Zug drüber....

Als ich anfing hatte er ein Brustgeschirr oben, das am Bauch 10 Zentimer zu weit war, ich machte mir Sorgen das Yuma hängen bleibt und hab Verena gebeten, ob er das nicht enger machen kann.
In meinen Augen kennt er sich echt nicht aus und braucht dringend Unterstützung....

Verena wenn du sagts, das war für dich nicht absehbar...tut mir leid, für mich schon..das es irgendwann knallt, sowas baut sich auf, das entsteht nicht aus dem Nichts.

Ich bin auch oft entnervt mit Yuma, aber kann dann auch darüber lachen (vor allem über mich selbst...weil ich mir dann denk...Gelle...da stehst an..da muss dir jezt was einfallen lassen)

Und alles was ich da jetzt geschrieben hab, darf ich sagen...es ist keine üble Nachrede...sondern meine Einschätzung!

smoky
02.06.2010, 19:49
Seh ich nicht ganz so. Ich mach das ganze unentgeltlich und in meiner Freizeit. Ich machs gerne, weil ich Hunde liebe ABER ich bin nicht der Trottel vom Dienst, der für manche Leute den Pausenclown macht, sich abmüht, nur damit manche daheim sowieso machen, was sie wollen. Da wir außerdem in kleinen Gruppen arbeiten, sind die Plätze bei uns beschränkt (Qualität geht ganz klar vor Quantität) und wir müssen meist sehr schnell Interessenten weg schicken, weil wir voll sind. Diese Plätze gehören dh. Leuten, die wirklich möchten.

Ergo such ich mir meine Kursteilnehmer aus und dabei geht es mitnichten darum, nur die Geschickten zu nehmen. Voraussetzung um bei uns in die Hundeschule gehen zu können ist aber der Wille, etwas zu lernen, die Fähigkeit Kritik zu ertragen und auch anzuenehmen, was einem an Tips gegeben wird. Wer meint, er weiß eh schon alles oder wem wir zu soft sind, soll sich eine andere Hundeschule/Verein suchen - davon gibt es ja eh genügend. Positiver Nebeneffekt: eine gute Atmosphäre und 2- (Trainer wie auch Teilnehmer) & 4-Beiner fühlen sich wohl...

:)meine worte- vielen dank!:)

Gustav13
03.06.2010, 01:55
Ein Besuch einer Hundeschule, oder Training privat mit einem Hundetrainer ist dringenst jedem Hundehalter ans Herz zu legen, die Vorteile überwiegen. Die Fragestellung beeinhaltet jedoch für mich nicht, dass ich mich deshalb für einen zwangsverpflichtenden Hundeführschein, der von Politikern als vermurkstes Husch-Pfusch Anlassgesetz aus dem Ärmel gezaubert wurde, einverstanden erkläre.
Dennoch ist der Besuch einer Hundeschule jedem Hundehalter zu empfehlen, es profitiert der Hundehalter und der Hund in der Regel davon. Hunde, die aus tristen schlechten Umständen aus dem Tierschutz kommen, bedürfen erst einmal der Ruhe und Eingewöhnung und Rehabilitierung und oft sind für Hunde mit tragischer Vergangenheit Hundeschulen nicht sofort der geeignete Weg, auch hier lassen sich jedoch andere Lösungen finden, wie man mit stressfreiem Training einige Fortschritte erzielen kann. Deshalb lautet die Antwort: Hundeschule grundsätzlich unbedingt ja, staatlich gesetzlich verordneter Zwang zu Hundeführschein und anderen bürokratischen Hürden wie sie nun der ÖGV fordert aus Eigeninteresse und zum Zwecke des Ausbaus von Macht, Kontrolle und Einfluss: nein.

Tamino
03.06.2010, 08:03
Kann man das wirklich trennen - wenn man eine Handlung eines Menschen in einem Posting beurteilt - dann beurteilt man ob man das nun mit Absicht macht oder nicht den Menschen - jedenfalls wirds der so empfinden ...

:):confused:Ja. Wie Du sagst, ich beurteile eine Handlung eines Menschen. Das habe ich ja deutlich gesagt und nie bestritten. Und ja, diese eine Handlung finde ich nicht gut. Aber eine Handlung ist doch wahrlich kein Kriterium um überhaupt auf die Idee zu kommen, einen Menschen in seiner Gesamtheit einschätzen oder beurteilen zu können.????

Das wäre ja so, als ob ich einen Menschen dabei beobachte, wie er über die Straße läuft ohne zu schauen ob ein Auto kommt und mir im Anschluss anmaße. diesen Menschen generell beurteilen zu können. Das wäre ja absurd. Aber ich kann sagen, die eine Handlung in dieser einen Situation war nicht OK.

Strolchi09
04.06.2010, 20:22
Hallo,

Weil ich mich selbst noch nicht so gut mit Hundeerziehung auskenne hielt ich es für sinnvoll, mit Strolch eine Hundeschule zu besuchen.

Eigentlich wollten wir uns verschiedene Hundeschulen anschauen aber im Endeffekt sind wir dann gleich bei der ersten geblieben. In der Hundeschule geht es sehr bodenständig zu, der Hund wird als das gesehen, was er ist, und es ist allen klar, dass ein Hund auch Fehler macht.

Wir ignorieren Fehlverhalten und arbeiten mit positiver Bestärkung, wir nehmen aus jeder Stunde viel für unser Zusammenleben mit und ich denke dass es auch Strolch gefällt. Bei uns gibt es kein Leinenrucken und Hunde ankreischen, und zwischendurch immer wieder Spiele dass man das ganze auflockert.

liebe Grüße,
Strolchi und Sophie.

Adam-und-Eva
04.06.2010, 22:43
denkt ihr, eine hundeschule zu besuchen ist nötig? oder eher nicht?
bzw. wofür kann sie von vorteil sein? was wird man da eher nicht finden?

Wir haben vor 8 Jahren eine Hundeschule, Welpengruppe besucht, ich habe die Schule verlassen weil ich mit der Umgangsart nicht ein verstanden war.

Der Hund ist ca. 39 cm hoch 12 Kilo schwer und war ganz gut zu händeln.

Heute gehen wir regelmäßig in eine andere Hundeschule und ich kann nur sagen der 8 Jährige Hund ist super drauf und ich habe über die Körpersprache des Hundes viel gelernt.

Ich kann nur Jedem raten eine Hundeschule zu besuchen, sicher muss man sich gut informieren damit man die richtige findet.

BananaMoonshine
05.06.2010, 16:19
Hallo,

Weil ich mich selbst noch nicht so gut mit Hundeerziehung auskenne hielt ich es für sinnvoll, mit Strolch eine Hundeschule zu besuchen.

Eigentlich wollten wir uns verschiedene Hundeschulen anschauen aber im Endeffekt sind wir dann gleich bei der ersten geblieben. In der Hundeschule geht es sehr bodenständig zu, der Hund wird als das gesehen, was er ist, und es ist allen klar, dass ein Hund auch Fehler macht.

Wir ignorieren Fehlverhalten und arbeiten mit positiver Bestärkung, wir nehmen aus jeder Stunde viel für unser Zusammenleben mit und ich denke dass es auch Strolch gefällt. Bei uns gibt es kein Leinenrucken und Hunde ankreischen, und zwischendurch immer wieder Spiele dass man das ganze auflockert.

liebe Grüße,
Strolchi und Sophie.

In welche HuSchu gehst du?

Strolchi09
05.06.2010, 19:24
Hallo,

wir sind bei den Hundefreunden in Weidling bei Klosterneuburg.
Ich finde diese Hundeschule wirklich nett: Heute waren viele im Kurs, sicher 8 Hunde oder so. Dann gab es zwei Trainer die mit uns gearbeitet haben, so kam wieder jeder zu seinem individuellen Training, es war wieder sehr spannend und wir haben viele wertvolle Tipps bekommen. =)

Liebe Grüße,
Strolch und Sophie.

Snuffi
05.06.2010, 21:02
:):confused:Ja. Wie Du sagst, ich beurteile eine Handlung eines Menschen. Das habe ich ja deutlich gesagt und nie bestritten. Und ja, diese eine Handlung finde ich nicht gut. Aber eine Handlung ist doch wahrlich kein Kriterium um überhaupt auf die Idee zu kommen, einen Menschen in seiner Gesamtheit einschätzen oder beurteilen zu können.????

Das wäre ja so, als ob ich einen Menschen dabei beobachte, wie er über die Straße läuft ohne zu schauen ob ein Auto kommt und mir im Anschluss anmaße. diesen Menschen generell beurteilen zu können. Das wäre ja absurd. Aber ich kann sagen, die eine Handlung in dieser einen Situation war nicht OK.

Hm ... wenn ich mir manche Threads so durchlese - dann fühlt es sich für mich einfach so an als ob da in der Beurteilung nicht sehr zwischen Mensch und Handlung unterschieden wird - deswegen meine Frage....