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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie handhabt ihr Kinder und Tiere?



tiana
09.08.2008, 16:41
Hallo,
wie ist das bei euch, wenn ihr viele Tiere habt und es kommen Kinder zu besuch?
Es ist klar, dass mal alles angegirffen werden muss.
Ich mache es immer so, dass nur ich die Tiere halte und dann dürfen sie ein bisschen gestreichelt werden. Wir haben junge Schildkröten und die sind natürlich Magnet, Nummer 1. Die erwachsenen Schildkröten ebenso.
Die Meerschweinchen werden in Ruhe gelassen, die werden gerade einmal mit Heu gefüttert.
Die Katze muss natürlich auch ständig angegriffen werden.

Jetzt sind gerade wieder Kinder da, gerade eben, haben die meine Katze durch den Garten gejagt. Mein toller Vater hat ihnen eben einen Faden gegeben, mein Horrorszenarium ist jetzt, dass sie sie anbinden oder sonstiges.
Jetzt steh ich gerade ständig am Fenster und beobachte was sie machen.

Ein anderes mal waren Kinder da, die haben tatsächlich die eine Schildkröte in einen Kübel geworfen und wollten weiß gott was damit machen, das hab ich dann schnell unterbunden.
Und was denken sich die Eltern da dabei? Ich würd mein Kind nie alleine mit einem fremden Tier so spielen lassen, ich hätte immer ein Auge drauf!

Mah, ich hab wenn Kinder im Haus sind keine ruhige Minute...ich kann das absolut nicht leiden, wenn jeder die Tiere gleich hochnehmen muss und so, leider sind da viele Erwachsene auch nicht besser. Der Vater der Kinder heute, ist gerade mal zur Tür rein und hat schon die Katze hoch genommen, die sich dann natürlich mit allen Füßen gewehrt hat. Was denken ich die Leute da dabei?? Wo ist der Respekt den Tieren und ihren Besitzern nur hin verschwunden?

Was sind so eure Erfahrungen?

astrid220
09.08.2008, 17:10
nunja, meine katzen sind schmußer. aber aufheben geht garnicht. das versuchen besucher nur einmal.
nachdem ich auch zwei hunde habe und einer davon ein angstbeißer ist, lass ich kinder bei mir daheim nicht aus den augen. kommt aber auch selten vor. eltern mit ak´s werden nicht eingeladen.

Tante_K.
09.08.2008, 18:04
Hi!

Mit meinem Ex ist es unter anderem auseinander gegangen, weil wir uns ständig in den Haaren lagen, weil sein Sohn meinen Hund nicht in Ruhe gelassen hat.
ER meinte das wär normal wenn Kinder den Hund "ein wenig am Schwanz ziehen" :mad:
Ausserdem hat der Kleine meinen Hund getreten, gehaut, sich draufgehängt, ihn durch die Gegend gejagt und einmal wollte er ihr eine Schraube reinhauen :eek:

Heute noch, obwohl wir nicht mehr zusammen sind, diskutieren wird drüber! :rolleyes:
Er ist nach wie vor der Meinung dass man da nichts machen kann und dass das normal ist. *Vogelzeig*
Dann war ich aber ein sehr unnormales Kind, denn mir wäre niemals eingefallen einem Tier weh zu tun. :o

Zum Glück sind bei mir jetzt sehr selten Kinder! :)

Alae
09.08.2008, 18:51
Schauen ja... Angreifen durften Kinder meine Tiere noch nie, außer halt den Hund. Kleintiere sind absolut tabu... naja, gut... die kann ich nichtmal selbst angreifen, die schau ich auch nur an ;)

Nemo 22
09.08.2008, 19:00
Mein Bruder und meine Schwester haben je 2 Kinder (im Alter von 4 bis 10 Jahren). Und ich hab mittlerweile 2 Hunde (Nemo 4 Jahre alt und Flora 9 Monate).

Nemo ist mit meinem jüngsten Neffen aufgewachsen und liebt alle vier Kinder heiss. Er ist was sie betrifft sehr gutmütig und immer live dabei (grad wenn sie essen fällt immer ganz zufällig mal was runter,...), wenn es ihm zuviel wird zieht er sich zurück, was die Kinder auch akzeptieren müssen. Trotzdem bin ich immer besonders aufmerksam und lass sie nicht alleine.

Flora wohnt erst seit 2 Wochen bei mir und sie war beim ersten Treffen völlig Überfordert mit Anwesenheit der Kinder, die sie alle sehen und auch streicheln wollten. Ich hab sofort alle Kinder gebremst, ihnen eine Einführung in die Körpersprache von Hunden gegeben und ihnen ganz genau erklärt wie sie mit ihr umgehen müssen.
Keine halbe Stunde später konnte sie schon Leckerlie von ihnen nehmen und hat ihnen ausgiebig die Hände abgeschleckt.
Die Kinder haben total schnell gelernt und sich dann sogar gegenseitig ermahnt (sie hat grad wieder wegeschaut, ich glaub es wird ihr zu viel).

Mein Tipp ist: Kinder aufklären, Rückzugsort für das Tier schaffen und immer ein Auge auf alle haben!!!!!

Lg Julia

Gelöscht_32
09.08.2008, 20:21
Meine Neffen fragen mich ob sie mit den Hunden spielen dürfen da bin aber schon auch ich dabei und beobachte sie alle

Nur spielen sie dann meist Balli oder mit der Frisbee alle 4 Neffen die ich hab leben selber mit je zwei Hunden zusammen von daher gibts da gar keine Probleme bei uns:)

Wenn ich seh daß meine Hunde müde sind schick ich alle auf den Platz Hunde und Kinder:eek::D man glaube es kaum aber folgen tun alle:D:D

Billy06
09.08.2008, 20:53
Meine kleine Cousine ist etwas über 2 und liebt den Billy, er sie auch :) Trotzdem hat sie Respekt vor ihm.
Wenn sie ihn streichelt, macht sie das immer ganz vorsichtig und nur am Rücken, einmal wollte sie ihm ins Gesicht fahren und wir haben ihr erklärt, dass Bill das nicht mag. Seitdem hat sie es nicht mehr gemacht. Ich finds immer total lieb wenn sie bis über beide Ohren grinst und meint, dass Bill ja so weich ist :)

Andere Kinder kommen eher selten, und wenn dann sind das die Urenkelr von meiner Oma. Da ich zu denen kein gutes Verhältnis habe (also zu den Müttern) lass ich Billy nicht in die Küche oder in den Garten, wenn die da sind.

Häschen
09.08.2008, 21:04
Ganz einfach. Wenn meine Kinder woanders sind wo es Tiere gibt hoffe ich immer das der Besitzer gleich klartext mit ihnen redet wenn ich nicht dabei bin, ansonsten hab ich was meine Kinder und Tiere anbelangt immer ein Auge drauf. Aber da meine Kinder mit einem Hund, 2 Katzen und 3 Kaninchen aufwachsen wissen sie was sie dürfen und was nicht.

Sind Kinder hier, wissen die meisten das der Hund gestreichelt werden darf aber mehr auch nicht mehr. Ansonsten sag ich ihnen klipp und klar wie weit sie gehen dürfen und wann es reicht. Zusehen würde ich auf keinen Fall.

Gelöscht_17
09.08.2008, 21:50
zu mir kommen keine kleinen kinder weil wir keine kennen und die die wir kennen die treffen wir nur draussen.

Exilim
09.08.2008, 23:24
Wenn zu uns Freunde aus dem Kindergarten kommen, dann sag ich ihnen einfach, Didi dürfen sie streicheln- wenn ich dabei bin, Kimba ebenfalls.
Danach verschwinden die Kids im Kinderzimmer, oder mit uns im Garten, die Hunde interessieren sich nicht so sehr für die Kleinen und auch die Kids lassen sie in Ruhe- habe keine Probs.

Wenn mir Kinder sonst wo begegnen und sie die Hunde streicheln wollen, sage ich ihnen, dass sie kurz warten sollen, nehme Didi am Halsband und sie dürfen kurz streicheln, bei Kimba lasse ich sie nicht, weil sie in fremder Umgebung immer noch zu Angst neigt und ich ihnen das auch erkläre, war noch nie ein Thema.

Der Hamster war tabu, ausser beobachten durften sie da nix machen.

Evi
09.08.2008, 23:40
Ich sage den Kindern einfach zuerst klipp und klar, wie weit sie gehen dürfen.
Sowieso hat keiner mit meinen Tieren herumzuspielen wie mit einer Stoffpuppe.

bonnyfrieda
06.09.2008, 08:14
Ja Evi, genauso, sie sind kein Spielzeug. Zu uns kommen eigentlich keine Kinder, aber wenn erkläre ich immer *Nicht von hinten, vorsichtig, in Gegenwart des Hundes leise sein, nicht so wild sein*. Das funktioniert schon ganz gut. Und bei *bescheuerten Eltern*, deren Kinder alles dürfen, darf ich dann auch mal dazwischengehen, um meinen Hund vor dem Kind zu schützen!

GlG Jutta

Chicha
06.09.2008, 08:59
zu uns kamen 2x besucher mit kleinkindern. die lieben kleinen wurden von den eltern absolut nicht beaufsichtigt, trieben sich überall in haus und garten herum, haben die tiere durch die gegend gescheucht und sogar den hasenkäfig geöffnet. ich konnte nicht hinter allen andauernd her sein, denn schließlich wollten die gäste ja auch bewirtet werden. auch hatte ich angst, dass mein hund auf solche aktionen event. nicht freundlich reagiert. die eltern meinten jedoch, dass die kinder eh hunde kennen und ließen die kinder den hund sekkieren. als sie lieben kleinen dann auch noch - trotz meines verbotes - im obergeschoß waren und dort die kästen ausräumten (zuhause machen wir das ja auch....) und die eltern kein wort sagten, bekam ich einen anfall, worauf wir diese gäste nie mehr sahen, da wir "kein verständnis für kinder" haben. ich hatte auch kein verständnis dafür, dass die kinder das abgefallene obst auf die goldfische im biotop warfen und die eltern lachend zugesehen haben. auch fehlte mir das verständnis dafür, dass man das fallobst mit den füssen zu gatsch verarbeitet, den ich dann aus der wiese kletzeln durfte....

Exilim
06.09.2008, 09:03
zu uns kamen 2x besucher mit kleinkindern. die lieben kleinen wurden von den eltern absolut nicht beaufsichtigt, trieben sich überall in haus und garten herum, haben die tiere durch die gegend gescheucht und sogar den hasenkäfig geöffnet. ich konnte nicht hinter allen andauernd her sein, denn schließlich wollten die gäste ja auch bewirtet werden. auch hatte ich angst, dass mein hund auf solche aktionen event. nicht freundlich reagiert. die eltern meinten jedoch, dass die kinder eh hunde kennen und ließen die kinder den hund sekkieren. als sie lieben kleinen dann auch noch - trotz meines verbotes - im obergeschoß waren und dort die kästen ausräumten (zuhause machen wir das ja auch....) und die eltern kein wort sagten, bekam ich einen anfall, worauf wir diese gäste nie mehr sahen, da wir "kein verständnis für kinder" haben. ich hatte auch kein verständnis dafür, dass die kinder das abgefallene obst auf die goldfische im biotop warfen und die eltern lachend zugesehen haben. auch fehlte mir das verständnis dafür, dass man das fallobst mit den füssen zu gatsch verarbeitet, den ich dann aus der wiese kletzeln durfte....

Ah, super, Antiautoritäre Erziehnung nennt sich sowas.:rolleyes:
Wären bei mir auch rausgeflogen, eine Frechtheit sich so aufzuführen.

Andrea J
06.09.2008, 09:23
ich habe ganz klare Spielregeln...wenn die nicht eingehalten werden, haben die Kinder zu gehen, fertig....

Bei mir werden die Tiere in Ruhe gelassen, sie sind kein Spielzeug und auch nicht für diverse Bespaßungsaktionen da.
Bei den Nagern mussten sich die Kinder hinsetzen, durften dann ein Meeri z.B halten, aber nur unter meiner Aufsicht und ansonsten sind die Finger davon zu lassen..es wird nix gefüttert..gerade bei den Nagern nicht ungefährlich, wenns was falsches ist und es wird nix herum gespielt..

Da ich so strenge Regeln habe...sind die Kinder in einem gewissen Alter nicht gerne gekommen :D den ich hab mich da konsequent durchgesetzt...da gibts nix..

Die Kinder die jetzt kommen..da brauch ich nicht mehr schauen..die sind durch meine Verhaltensschule gegangen :cool:

Andrea J
06.09.2008, 09:24
so ein Verhalten, wie Chica es beschrieben hat...da wär aber bei mir auch Feuer am Dach gewesen..unbegreiflich wie idiotisch manche Eltern sind:eek:

SaMMi
06.09.2008, 14:03
Wenns heisst, den Hund net angreifen dann ist des so.
Tuns es trotzdem --->>> da hat der Zimmermann das Loch glassen.

lg

MiraMaus
06.09.2008, 15:14
Wir haben selbst 2 Kinder und da achten wir streng drauf,das mit Mira kein Blödsinn getrieben wird! Am Schwanz ziehen oder ähnliches gibt es einfach nicht.Das Beste ist,sich mit den Kinder hinzusetzen und ihnen zu erklären,das auch Tiere so fühlen wie wir.Mein Sohn ist noch viel zu jung um das zu verstehen,er wird deshalb ständig beobachtet.Aber beide gehen richtig liebevoll mit dem Hund um,vielleicht ist das ja vererblich ;) Fremden Kindern,die Mira einfach so anfassen,frage ich immer sofort,was sie denn gemacht hätten wenn Mira das nicht mag und gebissen hätte?! Das wirkt meistens Wunder! Meiner Tochter habe ich auch eingebläut,das sie NIE ein fremdes Tier anfassen darf,wenn sie nicht vorher gefragt hat und sie hält sich sehr toll daran.Das A und O ist halt,das sich die Eltern da mit den Kinder wirklich auseinander setzen müssen! Wenn die Eltern allerdings so doof sind und selbst sowas machen...da wünschte ich mir,denen würde mal ne Katze ins Gesicht springen oder so.Aber dann sind ja wieder die Tiere Schuld :(
Hier bei uns ist es mir aber noch nie passiert,das Kinder ohne zu fragen Mira gestreichelt haben,sie haben immer gefragt! Nur die Erwachsenen,die sind manchmal.... :mad:

DOJO2
17.09.2008, 10:54
:D Ist doch ganz einfach .

Tiere sperrt man in den Garten :D

Und die Kinder schickt man 2 mal die Woche zum

Kinderpsychologen Dr. Dr. Prügelpeitsch :rolleyes::D:D


Nun Spaß bei Seite , Leute .

Es stellt sich immer die Frage : Von was für Voraussetzungen gehe ich aus

Lebe ich in einer Ehe oder Partnerschaft ?

Bin ich Alleinerziehend ?

Wie alt ist / sind Kinde/r . ?

Habe ich Freunde oder Verwandschaft in meiner Nähe . ?

Wie Du siehst , auf eine Frage folgen viele andere . !

Habe die letzten Jahrzehnte viele der obigen Personen gesehen , aber das

da irgend etwas klappt , kann ich nicht behaupten .

Bei vielen würde ich auf die Ehe oder Partnerschaft , verzichten .

Auf gut Deutsch , es klappt nirgens wircklich .

Was die Erziehung anbelangt , das ist einfach lächerlich . Da wird den

Kindern alles in den A-gesteckt und als Danck wollen sie gleich wieder

etwas anderes . Sollten die Person/en dann nicht mehr mitspielen , dann

wird das System auf das Tier übertragen . Idiotisch

Manche haben wircklich einen Psychiater nötig .

Obwohl , so schwer ist es ja nicht . Man sollte nur draufkommen das man

LIEBE und ZEIT nicht kaufen kann .

Alles andere ist nur eine Frage der Einteilung , Organisation und der

Kommunikation .

Josef

breeze1
19.09.2008, 07:00
hi,

bei mir dürfen die kinder (und oft kommen viele auf einmal aus der gegenüberliegenden kinderspielgruppe) alle tiere angreifen (hund, hasen, katze), aber nie unbeaufsichtigt.
wenn kinder angst haben, dann schau ich, dass der hund nicht zu nahe kommt u wenn der hund mal seine ruhe haben will u schläft, schau ich auch, dass die kinder "sicherheitsabstand" halten.
ist schon immer anstrengend, wenn kinder zu besuch sind, weil man halt immer ein wachsames auge haben muss...
aber das hasengehege ist die beste kinderbeschäftigung:D
ich lasse nur die kinder unbeaufsichtigt (und das sind 2) mit dem hund spielen, von denen ich weiss, dass sie den hund gut kennen u er die kinder, da toben sie schon mal allein draussen u haben ihren spass.

lg carmen

tabor12
03.10.2008, 17:01
Meine Kinder können mit meinen Tieren gut umgehen, spielen mit den Hunden gibts nicht außer es is nur einer im Garten, fremde Kinder dürfen gar nicht spielen - höchstens mal unter Aufsicht streicheln und schauen.
Wir hatten auch schon Kinder, die die Hasen an den Ohren hochziehn wollten oder die Hühner mit Fallobst bewerfen wollten - die warn dann aber blitzartig fertig damit :(

Apollo06
10.10.2008, 19:43
Hi!

Ausserdem hat der Kleine meinen Hund getreten, gehaut, sich draufgehängt, ihn durch die Gegend gejagt und einmal wollte er ihr eine Schraube reinhauen :eek:



ähhhh.....*hüstel*......war er mit dem kind mal beim psychiater?:rolleyes:
rein prophylaktisch....
könnt ja sein, dass er (der vater) mal selber irgendwo ne schraube stecken hat!:D

Tante_K.
11.10.2008, 08:52
ähhhh.....*hüstel*......war er mit dem kind mal beim psychiater?:rolleyes:
rein prophylaktisch....
könnt ja sein, dass er (der vater) mal selber irgendwo ne schraube stecken hat!:D

Inzwischen ist er um einiges vernünftiger geworden.
Jetzt hab ich zwei Hunde :) die sind jetzt quasi in der Überzahl :D
Ich hab zwar immer ein Auge auf ihn wenn er in der Nähe der Hunde ist, aber es gibt keine Probleme mehr. Zum Glück!

Jessy+Frauchen
14.10.2008, 16:02
Meine Geschwister und ich, haben von meinen Eltern immer eingetrichtert bekommen, dass wir Tieren nie wehtun dürfen und das man immer zuerst fragen soll bevor man ein Tier streichelt. Wir haben uns immer daran gehalten.

Fremde Kinder dürfen die Tiere nur streicheln, wenn sie sich benehmen können bzw. wenn ich weiß dass sie lieb mit ihnen umgehen. Und das wichtigste, nie unbeaufsichtigt.

Mein "kleiner" Cousin, er wird 13, darf mit Jessy alleine Balli spielen, weil er gelernt hat, wie man sich richtig gegenüber einen Tier verhält. (Außerdem beobachte ich ihn immer wie er mit ihr umgeht)

Mein Neffe ist fast 3 und sowas von lieb zur Jessy dass ich immer ganz begeistert bin. Er weiß mit seinen drei Jahren, dass man sie "nur" streicheln darf, wenn sie frisst oder trinkt, muss er sitzen bleiben, wenn sie vorbei geht, bleibt er automatisch stehen und wenn sie weggeht und schlafen geht, wird sie in Ruhe gelassen. Er hat sich auch viel von ihr abgeschaut (Er bellt Besuch an und es kann schon mal passieren, dass er am Boden herumkrabbelt und bellt :D)

die-mami
29.11.2008, 00:09
der hund wird nicht angefasst. das ist ziemlich das erste was besucherkinder bei mir lernen. da niemand unangemeldet kommt informiere ich die mütter vorher über meine haustiere damit kinder mit allergien gar nicht erst kommen.
wenn die kinder brav sind schneide ich gurkenscheiben her und sie dürfen die meeris füttern.

für meine tochter gibts ein paar fixe regeln:
gefüttert werden die tiere nur von mir.
leckerlies müssen mit mir abgesprochen werden.
nicht in den meerschweinchenkäfig greiffen.
das hundebett ist tabu.
die leine gehört mir.
befehle an den hund kommen auch nur von mir.
der hund muss wenn ich nicht da bin von der couch unten bleiben.
die AQ's sind nichts für kinder.

meistens klappt alles ganz gut. ein paar rückschläge gibts natürlich immer wieder. zB wenn meine kleine zu wild mit dem hund spielt. am anfang kannte meine kleine alle CS vom hund, leider haben so tolle menschen wie ihre oma ihr die perfekte hundebehandlung sozusagen wieder "ausgeredet". wenn jemand xuxu am kopf berührt hat hat meine tochter immer gesagt:" das mag sie nicht, da musst du sie streicheln". leider haben sehr viele erwachsene dann behauptet dass der hund das ja genießt (schwanz eingezogen und lefzen lecken, jaja sie hats toll genossen :mad:) somit glaubt mir meine tochter schonlangsam nicht mehr. dadurch muss ich immer besser aufpassen.

unser grösstes problem ist die eifersucht auf den hund. der hund darf im kofferraum sitzen, der hund darf aus der schüssel am boden saufen, der hund darf an der leine gehn, der hund darf sachen im maul herum tragen....

hat wer eine lösung dafür?
lg anna

sweetsun
29.11.2008, 02:27
Kinderbesuch bei uns:
Schildkröten -> werden aber sowas von ganz sicherlich nicht angefasst. Weder jetzt noch später - weder Kind noch Erwachsener. Wenn jemand die Schildkröten in diesem Haushalt anfasst, dann nur ich. Die haben schon allein mit mir Stress (Anfassen ist für sie wie "ich komme von oben, bin der Predator und zerleg dich in deine Einzelteile, sieh zu, dass du ne Mücke machst oder Gnade dir Gott", und das ist nicht übertrieben, die haben durch Berührung wirklich Stress...)

Hund - > darf angefasst werden vorausgesetzt man hält sich an meine Spielregeln: kein Schlagen, kein Treten, kein Schreien am/in die Ohren, kein Ballwerfen (da unsere Hündin dafür jetzt definitiv noch zu jung und stürmisch ist und ich sicherlich nicht für Kratzer die Verantwortung tragen werde, wenns nicht meine Kinder sind. Am Sportplatz hatte ich ein nettes Erlebnis aber Jilly ist dafür einfach noch zu jung und grob, sie kanns nicht abschätzen, dass sie die Kinder kratzt und am nicht hochspringen arbeiten wir noch immer hart), kein den Hund hetzen etc. sobald der Hund geht darf er gehen wohin er will und hat dann seine Ruhe. Umgang sowieso nur unter Aufsicht von mir oder jemandem aus meiner Familie.
Bei unserem Münsterländer - der Kinder über alles geliebt hat - hab ich nen 4jährigen zum Weinen gebracht nachdem der den Hund 2x (so schnell konnt ich garnet schauen wie der aufgezogen hatte) in den Bauch getreten hat :eek:
Ich hab den Hund zur Seite genommen, die Lefzen hochgezogen, das Kind rangeholt und gesagt: "Und wenn er dich damit beisst, weil DU IHN getreten hast, dann bist du der, der sicherlich schlimmer weh hat als er jetzt". Damit war gut. Kind aber auch verzweifelt - aber da die Mutter keinen Grund sah das zu unterbinden... und für Pädagogik bin ich nicht zuständig, Kinder die hier was mit Tieren zu tun haben wollen haben sich zu benehmen. Vorallem wenn vorher klargestellt wurde, was geht und was nicht. Und ich setze voraus, dass jemand der bei mir zu Besuch ist, seine Kindern nicht dabei zusieht wie sie Tiere maltretieren.

Aquarien: nett zum Ansehen, dürfen auch Futtertabletten reingeworfen werden (von mir abgezählt) - klopfen, drin rumrühren gibts nicht, sollte der zuständige Erwachsene nicht einschreiten hab ich keine Hemmungen das zu unterbinden indem ich an den Kleidern der Kinder zupf, durchs Haar fummle und sage "Na? Toll oder? Was meinst wies den Fischen dabei geht wenn du da...?".

Biotop: jage meine Schildkröten und Fische mit dem Stock oder Netz (und ja, der 4jährige hat nicht nur den Hund getreten sondern auch DAS geschafft!) und du bist zum letzten Mal Gast gewesen. Hab unsanft den Kescher ausser Reichweite befördert, Tor der Umrandung wieder geschlossen und Kind auflaufen lassen. Tränen waren natürlich gleich wieder die Folge. Weil es wäre ja so schön gewesen...
Ich hab generell mit Kindern kein Problem, und dass ganz kleine nicht wissen können wie sie mit einem Tier umgehen ist auch klar, aber dagehört meiner Meinung nach Erziehung her und davon abgesehen denke ich nicht, dass ein 4jähriger der daheim Katzen hat sich bei Fremden so aufführen dürfen sollte.


Hugh ich hab gesprochen *gggggg*

die-mami
29.11.2008, 02:47
Bei unserem Münsterländer - der Kinder über alles geliebt hat - hab ich nen 4jährigen zum Weinen gebracht nachdem der den Hund 2x (so schnell konnt ich garnet schauen wie der aufgezogen hatte) in den Bauch getreten hat :eek:
Ich hab den Hund zur Seite genommen, die Lefzen hochgezogen, das Kind rangeholt und gesagt: "Und wenn er dich damit beisst, weil DU IHN getreten hast, dann bist du der, der sicherlich schlimmer weh hat als er jetzt". Damit war gut. Kind aber auch verzweifelt - aber da die Mutter keinen Grund sah das zu unterbinden... und für Pädagogik bin ich nicht zuständig, Kinder die hier was mit Tieren zu tun haben wollen haben sich zu benehmen. Vorallem wenn vorher klargestellt wurde, was geht und was nicht. Und ich setze voraus, dass jemand der bei mir zu Besuch ist, seine Kindern nicht dabei zusieht wie sie Tiere maltretieren.

gut so. meine tochter hat meinem hund auf den rücken gehaun weil sie wollte dass der hund rennt. ich hab ihr ziemlich unpädagogisch erklärt dass xuxu ihr locker eine hand abbeissen könnte, dies aber nicht tut weil sie sie lieb hat. aber wenn sie nochmal hinhaut kann es sein dass xuxu sie nicht mehr lieb hat und dann ist der arm weg. der blick meiner kleinen war gigantisch, der von meinem freund auch aber seitdem geht sie eindeutig vorsichtiger mit dem hund um. manchmal brauchens die brutale tour. es geht ja hier nicht nur um die sicherheit vom tier sondern auch um die des kindes. und notfalls würd ich das selbe beim kind machen damit es merkt dass es weh tut. manche kleinen kinder haben keine ahnung wie weh sie andern tun können. mein kleiner bruder hat immer gebissen. richtig fest. bis meine mutter mal zurückgebissen hat. dann nie wieder... ich bin zwar gegen gewalt aber manchmal muss man hart sein.
lg anna

sweetsun
29.11.2008, 10:16
Na, was ja noch dazu kommt: Hat das Kind mit sowas ständig Erfolg und keiner schreitet ein wird es irgendwann mal an den falschen Hund kommen. Und der ist dann nicht so gutmütig und versucht noch zu beschwichtigen sondern der hats Maul offen und das Kind den A***
Sorry, starke Worte, ist aber so. Leider bedenken das offenbar viele Eltern nicht. Genauso wie der Junge bei sich Zuhause die Katzen offenbar derart gequält hat, so dass die eine davongelaufen ist. Manche Leute finden sowas auch noch witzig...

Gugguggs
29.11.2008, 10:51
ich habe ganz klare Spielregeln...wenn die nicht eingehalten werden, haben die Kinder zu gehen, fertig....

Bei mir werden die Tiere in Ruhe gelassen, sie sind kein Spielzeug und auch nicht für diverse Bespaßungsaktionen da.


Da ich so strenge Regeln habe...sind die Kinder in einem gewissen Alter nicht gerne gekommen :D den ich hab mich da konsequent durchgesetzt...da gibts nix..

Die Kinder die jetzt kommen..da brauch ich nicht mehr schauen..die sind durch meine Verhaltensschule gegangen :cool:

Ist bei mir genau so.

doretta
01.12.2008, 13:37
da gabs bei uns nie eine diskussion!

da die kinder die kommen, alle meine tiere in ruhe lassen,...und auch im stall sind sie eher uninteressant, weil die ja eh schon "immer" da waren :rolleyes:

selbst wenn wir eine geburtstagsfeier haben, klappt das ohne probleme!

pinkSogg
14.12.2008, 08:09
Meine Eltern mussten nie sehr streng sein. Ich wurde quasi von den Katzen miterzogen. War ich zu grob oder zu tollpatschig, gabs eine mit der Pfote (ich hab als Kind ziemlich wüst ausgesehen :D ). Wollte ich den Katzen hinten nach, sind die sitzen geblieben und ham mich angepfaucht. Kam die Warnung nicht an, fanden die Krallen ihren Einsatz. Rückblickend tat mir das scheinbar sehr gut, denn ich hab auch als 5jährige schon unsren Besuch (egal ob Kind oder Erwachsener) gemaßregelt, man möge vorsichtig mit den Katzen sein, denn die mögen das nicht wenn man grob zu ihnen ist. Ich hab auch alle Besucher instruiert, dass Katzen nicht am Bauch gehoben werden sollen, sondern unter der Brust, weil sonst speibens :)

Ich wurde von 2 Hunden gebissen - und ziemlich sicher hab ichs nicht besser verdient. Zumindest sagen das meine Eltern. Und mir wars wurst, ich war Kummer sozusagen gewöhnt.

Interessant zu beobachten fand ich meinen Cousin und meine - gott hab sie selig - geliebte Luce (Katzi). Julian, damals etwas über 1 Jahr und schon ganz gut zu Fuß, war zu besuch mit meiner Tante und Luce hat mal vorbeigeschaut, was es denn so zu sehen gibt. Julian, der ja zu Hause auch eine Katze hat und weiß, dass man vorsichtig sein muss (auch er hat von der Katze gelernt :D ) ist ganz langsam zur Luce hin, und hat sich hingesetzt (das hat mich schon unglaublich beeindruckt, dass ein Kind sich so klug verhält). Als Luce die annäherung als solche erkannt hat, hat die die Ohren angelegt, bööööööööösartigst gepfaucht und ist abgehaun.

Julian dreht sich zu uns um. Man kann kaum beschreiben, wie seine Gesichtszüge entgleist sind. Der arme Wurm war bitterlich gekränkt, dass die Katze ihn scheinbar nicht mochte. Ich hab das einfach soooo herzallerliebst gefunden. Jetzt ist der junge Mann 2,5 Jahre alt und findet die Mimi ganz klasse. Sogar als die Mama weg war und ich mit ihm und Mimi allein war, hat er sich überaus lieb und höflich verhalten. Meine Tante ist in Sachen Kindererziehung mein großes Vorbild und ich werde sicher mit all meinen Fragen - wenns denn mal soweit ist - zu ihr kommen :)

die-mami
14.12.2008, 11:41
meine mam hat mir erklärt dass meine lieblingskatze die grösste zicke war :) ich hab sie als sooo lieb in erinnerung, aber anscheinend war ich auch die einzige die von der katze akzeptiert wurde :D

und ich hatte NIE einen kratzer, (ausser vom spielen mit kleinen katzen) und gebissen haben mich nichteinmal die "bösen" schrottplatzhunde :D

dafür hab ich öfters von kindern prügel bezogen:D

Eve-Francis
20.01.2009, 17:37
ich habe "noch" nicht so viele kinder um mich rum, da meine freunde und bekannten selbst noch keine kinder haben. bis auf die 2 meiner freundin (die große wird im februar 4, der kleine ist jetzt grade 3 monate alt). die beiden wachsen auch mit hunden auf, und die große musste auch von anfang an lernen das sie mit dem hund (damals war es nur einer) vorsichtig sein muss, nicht treten darf, nicht hauen... deren hund ist aber ein total gutmütiger der die kleine "große" auch abgöttisch liebt und sich vieles gefallen lässt - so z.b. legt sich die kleine auch immer mal wieder zum hund ins körbchen. :D

als sie dann groß genug war um mit den katzen spielen zu wollen musste ich ihr auch lernen das sie nicht in die augen pieksen darf - die funkeln ja so toll, und das sie die katzen auch nicht einfach jagen und aufheben darf. inzwischen kommt sie immer zu mir, fragt ob sie zu den miezen darf, ich geh mit, wir beide setzen uns auf den boden und dann lock ich die miezen her. funktioniert super.

und als dann im oktober 2007 lana bei uns einzog mussten wir der kleinen auch lernen, das das ein andere hund als ihrer ist, und der sachen nicht mag, die ihr hund mag. auch bei lana hat sie inzwischen gelernt uns zu holen wenn sie mit ihr spielen will. ganz süß finde ich vor allem wenn wir dann am tisch sitzen und spielen, und lana drängt sich ihrer meinung (der kleinen) nach zu weit an den tisch ran, dann schickt die kleine sie mit einem "AB" ab. zum niederknien. :D und lana folgt ihr inzwischen auch.

aber ich habe auch schon erlebt, dass wenn ich mit lana mal im hotel vorbeischaue, das kinder - und auch erwachsene - herbeistürmen und gleich auf den hund "losgehen". da schrei ich schon 5m bevor die leute da sind STOP und bitte sie, den hund nicht anzutatschen, da er doch ein etwas größeres kaliber als unser hotelyorkie chicco ist und auch ein anderes gemüt hat.

lg evelyn

Epearingday
03.07.2009, 08:16
Hallo,

also bei uns ist das nicht so einfach.
Überhaupt mit Besuch. Scotty kam aus katastrophalen
verhältnissen. Menschen die er nicht kennt auch Kinder.
Werden mal mehr mal weniger angeknurrt angebellt und wenn
man die Grenze überschreitet leider auch gepackt.
Zuhause ist es noch schlimmer. Er macht ein Theater ohne ende!
Bellt gebärdet sich der Nackenkamm geht hoch und so geht es dann in einer
Tour. Deshalb geht es mit Kinder besuch fast nie. Kleinkinder kommen eh
nicht . Aber die Teeny Freundin meiner Tochter. Die kennt das schon.
Deswegen zack ins Kinderzimmer und Türe zu. Das komische ist die Freundin meiner Tochter darf ihn streicheln lecker geben wenn er im Zimmer meiner Tochter ist. Natürlich unter meiner Aufsicht. Aber sobald sie aufsteht geht der ganze palaver wieder von vorne los.

Liebe grüße Epy

gelöscht_09
19.07.2009, 23:24
Ganz schrecklich ich bin einmal mit dem Auto wobei ich war beifahrerin bei einer Familie mit Kindern ca. 5-6 Jahre und einem Goldie die Kids haben den Hund hinterhergezogen na die haben ihn hintersichhergewürgt bis zum geht nicht mehr während die Eltern plaudernd HINTER :eek: den Kids gingen und das ganze nicht einmal ignorierten. Ich gleich Fenster runtergelassen und wie die Dame von der Kassa 1 rübergebrüllt sehen sie nicht das ihre Kinder den Hund erwürgen wie kann man nur so ignorant sein :confused::(
Kurz perplex geschaut aber dann scheinbar doch kapiert worauf ich hinaus wollte. Ich reagiere immer sofort auf solche Dummheit völlig wurscht was jemand von mir hält ...argh....

Tipsy
20.07.2009, 07:14
Allzu viel Kinderbesuch hab ich eigentlich nicht wirklich. Und wenn - dann sag sehrwohl ich als Tierbesitzerin was gemacht werden darf und was nicht.

Ausgenommen natürlich meine beiden Neffen (4 und 2) - aber die wachsen quasi mit meinen Tieren auf.

Hund liebt seine "Cousines" - ist viel mit ihnen zusammen, egal ob bei mir, bei ihnen zuhause oder bei meinen Eltern. Ist total geduldig mit ihnen, sollte es ihm zu viel werden geht er, was aber meine Neffen auch absolut akzeptieren. Allein gelassen werden sie sowieso nie.
Bei anderen Kindern lässt er sich gerne mal streicheln, mit dem 10jährigen Sohn einer Freundin spielt er schon mal richtig nett.

Pferd liebt Kinder und freut sich wahnsinnig, wenn´s mal Kinderbesuch gibt. Meistens gibt´s dann ein paar Runden Ponyreiten und irgendwann ist das "Sandspielen" im Viereck oder das "beim Ausmisten helfen" eh interessanter.

Hamster wird durch die Scheibe beobachtet - nehm ich ja selbst auch nicht wirklich raus.

Schildkröten werden von meinen Neffen eigentlich auch nie angegriffen - die sind mit ihnen aufgewachsen und der Kleine hat eher Angst vor ihnen, der Große tut sie gerne füttern.

Wenn ich manchmal so Hund-Kinder-Konstellationen und vor allem die dazugehörigen Eltern beobachte.....mich wundert´s eigentlich, dass nicht mehr Beissunfälle passieren.
Da sekkieren Kinder den Hund stundenlang - Hund beschwichtigt schon in alle Himmelsrichtungen, Hund versucht schon dreimal sich in Luft aufzulösen......aber laut Eltern ist er ja soooo kinderlieb und muss sich das als Familienhund gefälligst gefallen lassen.

Oder letztes Mal geht ich mit Wuffl an der Leine....Kind von hinten stürzt sich auf meinen Großen (der sich eh nicht mal umgedreht hat....;)), Mutter schaut nur doof. Wär das bei meinem vorigen Hund passiert, wär der ausgezuckt, weil er Angst vor Kindern hatte. Und die Mutter hätte das wohl dem bösen Hund die Schuld gegeben.

Lady7
19.08.2009, 10:52
Meine ist im Reitstall und mit Haustieren und anderen Bauernhoftieren aufgewachsen. Da gibts kein Theater sie weiß meistens auch wie sie sich verhalten soll und was sie tun soll. Eigentlich waren es eher die Katzen die sie immer halten wollte, und die wollten halt nach einer bestimmten Zeit nicht mehr.
Im meinen Umfeld gibts auch keine, da ich schon etwas älter war und meine mit 30Jahren bewußt bekommen habe, haben drei Monate alles durchdisskutiert und besprochen. Also entweder es gibt gar keine, oder eben Pferde und Haustiere, oder ältere, oder erst Babys. Eine Bekannte von mir hat jetzt mit 40 Jahren ein Baby bekommen.
Aber ansonsten wollen eigentlich die meisten weder Kind noch Tiere, noch Pflanzen, haben auch keinerlei Interessen oder machen halt nur Party...