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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : sind eure rüden kastriert?



Magix
29.10.2007, 09:56
mich würde interessieren, ob eure rüden kastriert sind oder nicht und ob sich deren verhalten geändert hat.

:confused: sind sie ruhiger geworden? :confused:
:confused: werden sie weniger von "intakten" rüden attakiert? :confused:

hintergrund ist der, dass mein hund nach wochenlangem training endlich sichtbaren erfolg zeigt was das verhalten mit anderen hunden angeht.

ich kann ihn immer öfter von der leine lassen und er bleibt ruhig.

leider wird er aber oft von anderen rüden unterworfen, rennt dann zu mir, zittert und ist fertig. das erinnert ihm wohl zu sehr an seinen unfall.

ich will ihm das ersparen und hab den keim einer hoffnung, dass ihm das zumindest großteils erspart bleibt wenn er kastriert ist.

hat da wer erfahrungswerte??

HILFE?!

KaBo
29.10.2007, 10:03
Meine Rüden sind nicht kastriert aber sie mögen die kastrierten Rüden :D

prona
29.10.2007, 10:04
Was ich dir bei meinem z.B sagen kann:
Nike ist nicht kastriert, versucht aber ständig kastrierte Rüden zu besteigen. Und da kenn ich viele Rüden die das tun, weil Kastraten (bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege) anscheinend anderst riechen... Also hast du keinerlei Garantie. Der einzige Grund für mich meinen Hund kastrieren zu lassen wäre eine Krankheit.

old doggi
29.10.2007, 10:12
Kastrieren heisst nicht das sich das Wesen ändert , das hat man früher geglaubt.
Manche Tierärzte glauben auch immer noch daran .
( Kassenklingeln:( )

Wenn der Hund kastriert ist riecht er nach ca. 4 -6 Monaten nicht mehr wie ein Rüde bzw. Hündin , kann dadurch eventuell sein das er weniger von Rüden attackiert wird , muss aber nicht.
Musst aber auf Nahrungszufuhr achten :) da die Gefahr des dicker werdens durchaus bei manchen Kastraten geben ist.

Giacomo
29.10.2007, 10:13
Meine Rüden sind alle drei teilweise sehr spät (Giacomo mit 7 Jahren) kastriert worden. Charakterlich haben sie sich gar nicht verändert, sie fressen jetzt allerdings noch lieber als vorher. Mit anderen Rüden gab und gibt es keine Probleme. Intakte Rüden versuchen nicht, sie zu besteigen. Insgesamt hat sich die Kastration zum Glück bei ihnen nur positiv ausgewirkt.

Ich kenne aber ein paar relativ früh kastrierte Rüden, die wie ein Magnet auf intakte Rüden wirken und wirklich ständig bedrängt werden. Vielleicht hängt es wirklich mit dem Zeitpunkt der Kastration zusammen?

lg
Gerda

Domca
29.10.2007, 10:20
UNkastriert

Sunny019w
29.10.2007, 10:31
also unsere buben sind alle nicht kastriert...ich muss sagen,sie sind eigentlich sehr brav und verträglich egal ob mit kastrierten rüden oder nicht kastrierten rüden.
ich würde unsere buben auch nur kastrieren lassen wenn es wirklich notwenig ist (krankheit) - obwohl meine tierärztin auch für kastration ist - wegen den hoppala-würfen :o

der rüde meiner sis ist kastriert!
er war leider auch schon vor der kastration unverträglich....er kam aus schlechter haltung!
er ist ein wenig ruhiger geworden....regt sich nich sooo schnell auf, aber sonst - noch immer unverträglich mit rüden,hündinnen und welpen...

ich seh auch sehr oft, das kastrierte rüden gerne von anderen rüden besprungen werden...unsere husky lady ist auch eine eher dominante.....sie bespringt in der hundezone auch manchmal kastrierte rüden.

also wie schon oben geschrieben...für mich kommt derzeit eine kastration nicht frage

lg Julie

Metchley
29.10.2007, 10:42
Kastriert
und mein Rüde wird weder ständig bestiegen, noch ist er dicker, fauler oder träger geworden. Leider kann ich keines der "Gerüchte" die in Umlauf sind bestätigen. Ach, er ist NICHT mein erster Rüde.

Magix
29.10.2007, 10:45
hmm.. mein hund ist jetzt 5 oder 6 so genau weiß man das leider nicht.

ich habe gehofft, dass er dadurch weniger zu einer zielscheibe für andere rüden wird, da er dann nicht mehr nach "gefahr" riecht.

ich krieg immer die panik wenn ein "lackl" von einem hund meinen versucht runterzudrücken.

er hat eh schon so viel mitmachen müssen. :(:(

dalma
29.10.2007, 11:02
Was ich dir bei meinem z.B sagen kann:
Nike ist nicht kastriert, versucht aber ständig kastrierte Rüden zu besteigen. Und da kenn ich viele Rüden die das tun, weil Kastraten (bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege) anscheinend anderst riechen... Also hast du keinerlei Garantie. Der einzige Grund für mich meinen Hund kastrieren zu lassen wäre eine Krankheit.

bei meinem ist's genauso. ihn (unkastriert) faszinieren kastrierte rüden ;)

der nachbarshund ist kastriert und genauso unverträglich wie vorher :( da beide dieselbe rasse sind bin ich schon des öfteren verbal attackiert worden, weil meiner mit dem kastrierten verwechselt wurde, dabei ist meiner fast wie ein lämmchen.

Giacomo
29.10.2007, 11:12
hmm.. mein hund ist jetzt 5 oder 6 so genau weiß man das leider nicht.

ich habe gehofft, dass er dadurch weniger zu einer zielscheibe für andere rüden wird, da er dann nicht mehr nach "gefahr" riecht.

ich krieg immer die panik wenn ein "lackl" von einem hund meinen versucht runterzudrücken.

er hat eh schon so viel mitmachen müssen. :(:(

Ich glaube nicht, dass Du ihn aus diesem Grund kastrieren lassen sollst! Wie kommt es überhaupt dazu, dass ein anderer Hund Deinen runterdrücken kann?:confused:

lg
Gerda

Magix
29.10.2007, 11:29
naja, bis vor ein paar tagen bin ich mit ihm immer noch spätnachts oder früh morgens ohne leine spazieren gegangen.

am WE waren wir im wald und er hat zuerst ganz verträglich mit einem anderen rüden gespielt (ich war fast den tränen nahe:o)

dann hat der andere ihn auf einmal ohne vorwarnung angeknurrt und hat ihn unter sich begraben. er hat nicht gebissen, nichts, nur gedroht.

das ist jetzt schon ein paar mal gewesen. klar ist es normales rüdenverhalten, aber meiner ist danach immer ein nervliches wrack.

ich habe gehofft ihm das ersparen zu können in zukunft.

liebe grüße

KK.
29.10.2007, 11:39
bei so einem mini reicht oft ein grober rempler von einem kalibrigen hund und dem mini vergeht die lust nachhaltig. such ihm hundefreunde, die zu ihm passen und meide fremde hunde ihm zuliebe, bevor er weiterhin eine solche erfahrung nach der anderen macht.

Giacomo
29.10.2007, 11:47
Meine Hunde sind ja auch relativ klein, daher kann ich Dich gut verstehen! Solche Vorfälle kann man aber durch eine Kastration nicht verhindern. Wenn erwachsene gleichgeschlechtliche, nicht eng befreundete Hunde miteinander "spielen" handelt es sich in den meisten Fällen um reines Kräftemessen. D.h. es wird am Ende meist einen Verlierer und einen Sieger geben.:(

Lass Deinen Hund nur mit kleinen Hunden "spielen" - dann hat er wenigstens eine faire Chance! Oder noch besser: verabschiede Dich von der Vorstellung, dass es einem erwachsenen Hund unbedingt Spass macht, mit anderen Hunden zu spielen. Meine drei haben wirklich ein ganz tolles Sozialverhalten. Aber "spielen" wollen sie maximal mit intakten duftenden Hündinnen. Wobei sie dabei natürlich (obwohl kastriert) nur ganz bestimmte Absichten haben.;)

lg
Gerda

Magix
29.10.2007, 11:51
@ kk:

das ist der plan. ich fahre mit ihm jetzt eh schon quer durch wien um freunde zu besuchen, aber wenn ich mit ihm gassi gehe will ich ihm nicht immer NUR an der leine haben.

ich wohne im grünen, da trifft man oft hunde ohne leine. und dann wirds für ihn an der leine gefährlich.

rempler sind ihm egal, es macht ihm auch nichts wenn er sich vor lauter übermut 3 mal überschlägt :o es geht nur ums unterdrücken.

sein bester freund ist seit neuersten eine vizla hündin. die fetzen auch wie die blöden herum und einmal hat sie ihn vor lauter spieleifer in die liesing versenkt (ok, mein hund hat zu spät gebremst :D)

es macht so viel spaß zu sehen wie er sich freut wenn er rumwuseln kann und nicht immer angehängt ist. :o

Magix
29.10.2007, 11:56
Meine Hunde sind ja auch relativ klein, daher kann ich Dich gut verstehen! Solche Vorfälle kann man aber durch eine Kastration nicht verhindern. Wenn erwachsene gleichgeschlechtliche, nicht eng befreundete Hunde miteinander "spielen" handelt es sich in den meisten Fällen um reines Kräftemessen. D.h. es wird am Ende meist einen Verlierer und einen Sieger geben.:(

Lass Deinen Hund nur mit kleinen Hunden "spielen" - dann hat er wenigstens eine faire Chance! Oder noch besser: verabschiede Dich von der Vorstellung, dass es einem erwachsenen Hund unbedingt Spass macht, mit anderen Hunden zu spielen. Meine drei haben wirklich ein ganz tolles Sozialverhalten. Aber "spielen" wollen sie maximal mit intakten duftenden Hündinnen. Wobei sie dabei natürlich (obwohl kastriert) nur ganz bestimmte Absichten haben.;)

lg
Gerda

wie machst du das dann wenn du im grünen bist und dir kommen große hunde entgegen? abrufen ist gut, aber die großen kommen ja trotzdem her. und wenn ich ihn anleine --> terror.

meiner ist ein totaler spieler. je schneller der andere hund ist, desto spannender.

Giacomo
29.10.2007, 12:16
wie machst du das dann wenn du im grünen bist und dir kommen große hunde entgegen? abrufen ist gut, aber die großen kommen ja trotzdem her. und wenn ich ihn anleine --> terror.

meiner ist ein totaler spieler. je schneller der andere hund ist, desto spannender.

Meine Hunde gehen maximal zu kleinen läufigen Hündinnen freiwillig hin. Allen anderen fremden Hunden gehen sie aus dem Weg bzw. sie kommen automatisch zu mir. Wenn uns grosse fremde Hunde entgegenkommen weichen wir sehr weiträumig aus. Es kann auch vorkommen, dass wir überhaupt umdrehen oder uns notfalls auch einmal durch Dornen und Gestrüpp kämpfen um eine Begegnung zu vermeiden. Da ich meistens ohnehin kein bestimmtes Ziel habe wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin, macht mit das nichts aus.

Ich kenne leider grosse Hunde, die bei kleinen echte Tötungsabsichten haben.:( Da nehme ich gerne ein paar Unannehmlichkeiten in Kauf um meine Hunde zu beschützen. Ich bin übrigens im Laufe meiner Trainertätigkeit immer vorsichtiger geworden.;)

lg
Gerda

KK.
29.10.2007, 12:34
aventura, du wirst leider vermutlich das problem haben, dass die leute kaum anlass sehen, ihre hunde abzurufen, denn deiner ist "ja eh so klein" - du kannst aber rechtzeitig die bitte darum zurufen. aus solchen situationen entstehen wohl die minis, die hochgenommen werden.

Giacomo
29.10.2007, 12:36
aventura, du wirst leider vermutlich das problem haben, dass die leute kaum anlass sehen, ihre hunde abzurufen, denn deiner ist "ja eh so klein" - du kannst aber rechtzeitig die bitte darum zurufen. aus solchen situationen entstehen wohl die minis, die hochgenommen werden.

Ich würde meinen Mini aber auch hochnehmen und mich rasch umdrehen! Hauptsache, es passiert ihm nichts.

lg
Gerda

Magix
29.10.2007, 12:44
aventura, du wirst leider vermutlich das problem haben, dass die leute kaum anlass sehen, ihre hunde abzurufen, denn deiner ist "ja eh so klein" - du kannst aber rechtzeitig die bitte darum zurufen. aus solchen situationen entstehen wohl die minis, die hochgenommen werden.

richtig.. da ist das das berümte "der tut deinem nix"

oder noch schlimmer, alte leute mit riesen hunden die dann anfangen mit: brav sein schnuffi.. das is noch ein baby.. und ich kann meinen hund dann aus dem maul von einer dänischen ponydogge rausklauben... :(

auf "bitte können sie ihren hund rufen" krieg ich meißt nur patzige kommentare (die mir egal sind, hauptsache der hund ist weg) oder, ach wie witzig, der hund IST gar nicht abrufbar... :mad:

senfer
29.10.2007, 12:45
Hallo

unser bär ist NICHT kastriert - leider, denn er verliebt sich in alle kastrierte männchen und das kann seeehr anstrengend werden! nicht nur für mich sondern auch für meinen hund und den kastr. rüden. wenn wir gassi gehen ist er in einer tour von den gerüchen so abgelenkt, dass er kaum hört, es ist ihm alles andere wurscht, hauptsache schnofeln.

wenn ich jemals wieder einen rüden habe, wird er kastriert.

ich kann aber nicht sagen ob unser bär mit seinen 14 jahren noch immer so aktiv und junggeblieben wäre, wenn er kastr, worden wäre...

KK.
29.10.2007, 12:47
wenn "bitte" nicht hilft, dann droh pfefferspray an, auch wenn du keinen dabei hast. bringt manche ignoranten zum nachdenken. oder mini absetzen und durch deine körpersprache und stellung signalisieren, dass du an kontakt nicht interessiert bist. meide zonen, in denen das recht nicht auf deiner seite ist.

Magix
29.10.2007, 13:10
wenn "bitte" nicht hilft, dann droh pfefferspray an, auch wenn du keinen dabei hast. bringt manche ignoranten zum nachdenken. oder mini absetzen und durch deine körpersprache und stellung signalisieren, dass du an kontakt nicht interessiert bist. meide zonen, in denen das recht nicht auf deiner seite ist.

nur mehr streit und nochmehr streit. jetzt ist man schon mit einem mini eh dauernd am häckel und beim gassigehen ist auch nie ruhe.

mein nächster hund wird ein labrador-araber mischling. :o

Magix
29.10.2007, 13:14
Ich würde meinen Mini aber auch hochnehmen und mich rasch umdrehen! Hauptsache, es passiert ihm nichts.

lg
Gerda


ich versuch ihn halt am boden zu lassen. gelingt manchmal eh nicht.. oder ich gehe einen zickzack kurs.

ich hätte mich halt gefreut wenn er ENDLICH mit ALLEB anderen hunden spielen könnte und ich ihn nicht jedesmal in schutz nehmen muss wenn eine riese antanzt.

lg

selina
29.10.2007, 13:24
also mein wuzzl wurde mit ca. 2 Jahren kastriert! Also gefressen hat er immer schon gern und gierig - zugenommen hat er nicht(war für mich sehr wichtig)!

Motivationsgrund war seine Aufreiterei auf so ziemlich allem was sich bewegt hat(von der dackeldame bis zum unkastrierten dogo-rüden)! Als er dann mal meine Katze *beglücken* wollte, war's vorbei mit meiner geduld! Das ist doch viel besser geworden und kommt nur noch manchmal vor bei hündinnen die wirklich gut riechen und eventuell bei Junghunden

Er ist auch verträglicher mit Rüden(an der leine; ohne war's nie ein problem) geworden obwohl ich auch viel mit ihm geübt habe, hunde zu ignorieren, die ihn z.B. anknurren! Also kann ich nicht sagen, ob das unbedingt mit der kastration zusammenhängt, denn "untergebuttert" (so wie du das schilderst), wird er auch manchmal auch wenn ich normalerweise solche situationen zu vermeiden versuche! Er wird nämlich manchmal selbst recht frech im Spiel und manche dominanteren Hunde finden das mit der zeit nicht so witzig und da spielt es keine ob er kastriert ist oder nicht! Also, wenn ich merke es wird zu viel, dann gehe ich!

selina
29.10.2007, 13:30
wenn "bitte" nicht hilft, dann droh pfefferspray an, auch wenn du keinen dabei hast.

das kann 's doch aber auch nicht sein! Ich hab zwar auch einen pfefferspray (zwar eher für meine rucksack-urlaube) und ich würd ihn auch einsetzen, wenn ein hund meinen wirklich attackiert, aber man muss ja nicht gleich drohungen durch die gegend posaunen...
Und ich glaub absolut nicht, dass das irgendjemanden zum Nachdenken animiert! Da wirst du entweder nur ausgelacht, oder als hysterische Kuh deklariert oder wenn du Pech hast, (zumindest würden mir da ein paar hundebesitzer in wien einfallen) ziehst du wirkliche aggressionen auf dich!

Katrin/Nero
29.10.2007, 13:34
meine beiden Rüden sind nicht kastriert und ich sehe auch keinen Grund dafür. Meinen vorigen Rüden hab ich kastrieren lassen, weil er immer davon gelaufen ist und ich dachte mir, dass es sich dann ergibt. das war ein Fehler, der Hund hat sich überhaupt nicht verändert.

MissMerlin
29.10.2007, 13:43
Terry ist nicht kastriert.
Da er weder extrem leidet, (ein bisschen leiden sie doch alle :rolleyes::D ) wenn läufige Hündinnen unterwegs sind oder agressiv ist oder zum Raufen neigt,, sondern ganz im Gegenteil, und er auch schon vier Jahre alt ist, wüßte ich nicht wirklich, warum ich ihn kastrieren lassen sollte.
Ich hab eher die Angst, dass er dann noch ruhiger wird, wenn das noch möglich ist.
Das einzige was extrem nervt, ist die Markiererei. Nur ob das mit einer Kastration aufhören würde, weiß ich nicht. Irgendwer hat mir mal erzählt, dass ab einem gewissen Alter eine Kastration gegen das Markieren nichts mehr nützt. Und ihn allein deshalb zu kastrieren, erachte ich für Schwachsinn.

KK.
29.10.2007, 13:45
@ selina, das ist ein beispiel für eine akut-situation und wenn es da darum geht, den eigenen hund in einer solchen zu schützen und eine bitte an den anderen halter nicht reicht, kann man eine sanktion androhen, wenn man nicht ausweichen oder sich in luft auflösen kann. und gerade wenn man einen hund an der leine hat, der aus physischen oder psychischen gründen besonders auf schutz angewiesen ist, wird man es tunlichst nicht auf unliebsame begegnungen ankommen lassen.

hannelore5
29.10.2007, 15:03
Einen guten Tip.Sage einfach mein Hund hat eine ansteckende Krankheit wirkt Wunder.
Hannelore

Magix
29.10.2007, 15:06
Einen guten Tip.Sage einfach mein Hund hat eine ansteckende Krankheit wirkt Wunder.
Hannelore


*lol* die einfachsten mittel sind wie immer die effiktivsten.

er hat ja auch einen zettel mit meiner telefonnummer am halsband wo draufsteht das er schwer herzkrank ist und an diabetes leidet und ganz schnell zu mir zurück muss weil er seine medikamente braucht! :D

würd also fast zusammenpassen! :D

Gelöscht_32
29.10.2007, 15:29
Snoopy ist auch seit Sommer kastriert *uff* er war ständig unter Strom nur am raufen, was Englishpointer bestätigen kann, das ist seit dem kastrieren alles vorbei.
Und fressen ja tut er jetzt lieber:eek::D

old doggi
29.10.2007, 16:00
wenn "bitte" nicht hilft, dann droh pfefferspray an,

Wenn Du rufst Deiner hätte Flöhe wirkt Wunder:)

Vielleicht ja eine gemütliche Dogge oder ähnliches als Zweithun aus dem Tierschutz anschaffen

hannelore5
30.10.2007, 09:53
aventura! Ich denke du hast mich mißverstanden!Wenn du siehst , das ein dir fremder Hund auf euch zukommt und du bemerkst eine Ängstlichkeit deines Hundes ist es immer noch besser so zu reagieren und deinen Kleinen aus dieser Situation zu nehmen.
Ich habe auch einen kleinen Hund der kastriert ist aber bei ihm waren es ein gesundheitliche Problem.Ob man einen Rüden kastrieren soll oder nicht hängt von verschiedernen Faktoren ab. Ob er Krank ist,oder ein so potentes Kerlchen ist der alles Besteigen will .
hannelore

jamie27
30.10.2007, 10:03
also unsere buben sind alle nicht kastriert...ich muss sagen,sie sind eigentlich sehr brav und verträglich egal ob mit kastrierten rüden oder nicht kastrierten rüden.
ich würde unsere buben auch nur kastrieren lassen wenn es wirklich notwenig ist (krankheit) - obwohl meine tierärztin auch für kastration ist - wegen den hoppala-würfen :o


lg Julie


Genau so war es bei Jamy. Leider musste ich ihn dann mit 7 jahren kastrieren lassen, da er starke prostataerweiterung hatte. auch hatte er exzeme am hoden.

Er ist nach wie vor mit allem und jedem verträglich. muss aber schon gut dazu schauen, da er ja nun leider krank ist. gibt schon tage andem er keinen hundekontakt haben möchte...was für mich kein problem ist.

ruhiger, nö. er hat sich nicht geändert. so wie old doggi schon geschrieben hat.
Das wesen des hundes ändert es nicht...das ist ein orrglaube der menschen!

lg
jamie

Tipsy
30.10.2007, 10:28
Mein verstorbener Rüde wurde bewusst kastriert. Er war damals etwa 3 Jahre, sein grundsätzliches Verhalten hat sich nicht geändert, er war damals unverträglich mit fast allem und jedem und ist es vorerst auch geblieben.
Allerdings hat sich die Aggression gegenüber den Familienmitgliedern sehr wohl zum Positiven gewendet und ein deutlich harmonischers Miteinander war möglich.

Mein jetziger Rüde war schon kastriert, als ich ihn übernommen habe. Gerade ihn hätte ich aber sicher nie bewusst kastrieren lassen.

Er ist bzw. war mit jeder Faser seines Körpers und in jeder Situation (egal ob bei Mensch oder anderem Tier) ein "underdog" wie man sich besser nicht vorstellen kann.
Ein anderer Hund brauchte ihn anfangs nur schief anzuschauen und er war weg. Anderer Hunde, vor allem unkastrierte Rüden, versuchten ständig aufzureiten und er hat sich nur hingesetzt und nix getan, außer mich verzweifelt angesehen.

Nach mittlerweile 1,5 Jahren ist sein Selbstbewusstsein um einiges gestiegen, er ist absolut verträglich und verspielt, lässt sich aber einfach nicht mehr alles gefallen bzw. strahlt auch schon soviel aus, dass es andere gar nicht mehr so wirklich probieren.

Grundsätzlich werden kastrierte Rüden nicht so sehr angestänkert, das stimmt schon, war auch mit ein Grund bei meinem verstorbenen Rüden, weil er dann nicht noch zusätzlich einen Grund zum Zurückstänkern hatte - aber gerade wenn Dein Hund sich eh viel zu viel von den anderen gefallen lässt, würd ich ihn nicht auch noch kastrieren.
Viel mehr würde ich versuchen sein Selbstbewusstsein zu stärken. Jetzt nicht nur in Bezug auf andere Hunde, dass kommt dann eh von alleine. Sondern überhaupt und allgemein - das strahlt er dann auch entsprechend aus und dann gibt´s auch sicher weniger Problem mit den anderen Hunden.

old doggi
30.10.2007, 10:38
Mal wieder in einem anderen Forum geklaut:o

Einigen von Euch ist es ja bekannt:D
-----------------------------------------------------------------

mit freundlicher Genehmigung der Autorin eine Zusammenfassung eines Vortrags zum Thema Kastration:

Zitat
Was ich hier wiedergebe ist - so gut wie möglich zusammengefasst - ein Vortrag von dem Biologen PD Dr. Udo Gansloßer zum Thema Kastration bei Problemverhalten.

Es ging darum, ob es sinnvoll ist einen Hund wegen Problemverhaltens zu kastrieren. Dabei wurde von der hormonellen Seite aus argumentiert.

Für das Verhalten von Hunden relevante Hormone wurden im Einzelnen betrachtet:

Cortisole:

Dienen der passiven Stressbewältigung in Kontrollverlustsituationen. Sie wirken aktivitätsdämpfend, senken Lernbereitschaft, Neugier und hemmen das deklarative (Fakten-Gedächtnis. Das prozedurahle Gedächtnis wird gesteigert. Im Verhalten verstärken sich Selbstschutzmechanismen (Angstbeißer). Der Wettbewerb um Rangstatus wird gesenkt.

Durch den Wegfall von Sexualhormonen (also bei Kastration) steigt oft der Cortisolpegel.

Prolaktin:

Wird unabhängig von Sexualhormonen gebildet. D.h. auch kastrierte Hündinnen können - besonders wenn durch Rudeleinfluss getriggert - scheinträchtig werden. Die Brutpflegeaggression bleibt durch Kastration unberührt.

Testosteron:

Der Testosteronspiegel und die Rangstellung beeinflussen sich gegenseitig. Daher nehmen Rangordnungsaggressionen des Rüden bei Kastration ab. Anders bei der Hündin: dort wird Testosteron in der Nebenniere gebildet und der Pegel steigt bei Kastration. Hündinnen werden durch eine Kastration daher oft rangordnungsbetonter.

Östrogen:

Steuert die Aggressionsbereitschaft der Hündin um die Läufigkeit und die wird klar durch eine Kastration unterbunden.

Oxytocin und Vasopressin:

Beeinflussen die Bindungsbereitschaft. Werden durch eine Kastration wenig beeinflusst. Hunde, die diese Ressource verteidigen, ändern daher auch nicht ihr Verhalten.

Im Anschluss ging es dann um die hypersexuellen Rüden:

Ständiges Rumrammeln kann zwei Gründe haben:

A. Habituelles Verhalten, Bewegungsstereotype, wie Kopfwackeln, das sich vollkommen vom Auslöser emanzipiert hat. Das wird durch Kastration eher negativ beeinflusst, weil der Cortisol/Stresspegel steigt.

B. Es beruht auf Sexualität. Dann kann Kastration helfen, muss aber nicht. An Nagern wurde nachgewiesen, dass sich Sexmuffel und sexgierige Mäuse nicht in ihrem Hormonpegel. sondern in der Anzahl der Rezeptoren für Testosteron unterscheiden. Dann hätte man nichts gewonnen.

Was kann also durch Kastration gewonnen werden:

bei Hündinnen: keine Aggression um die Läufigkeit
bei Rüden: Eventuell Besserung von hypersexuellem Verhalten und Rangordnungsaggression.

Bei Angst hilft das nie. Aber: probiert man chemische Kastration mittels Antiandrogenen aus, dann wird oft die Ängstlichkeit viel besser, aber das ist eine Nebenwirkung des Medikamentes und verschwindet leider bei der Kastration. Besser ist ein Test mit GnRH Antagonisten (Deslorelin z. B.), die diese Nebenwirkungen nicht haben.

Ach ja und die Frühkastration: davon wurde dringend abgeraten, da inzwischen bei einer großen Anzahl von Säugetieren nachgewiesen wurde, dass der Einfluß der Sexualhormone zur Ausreifung und Differenzierung im Hirn notwendig ist. Frühkastration führt oft zu Hunden, die den Ernst des Lebens" nicht begreifen und Defizite in der Zuverlässigkeit und Selbstbeherrschung zeigen.

Auf Wunsch der Autorin mache ich ausdrücklich darauf aufmerksam, dass diese Angaben ohne Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit sind und nur wiedergeben, was sie dem Vortrag entnommen hat. __________________

Magix
02.11.2007, 13:59
dann ist kastation der falsche weg, denn er ist (manchmal noch) ein angstbeißer. GSD wird auch das merklich besser.

eigentlich hab ich einen spitzenhund.

er hört zwar nur auf mich, lässt sich nur von mir das BG anlegen, folgt nur mir im freilauf und knurrt jeden an der sich mir nähert, aber hey, eigentlich ein komplimet. :D

cora57
02.11.2007, 16:01
welcher mann lässt schon seinen rüden kastrieren ,wenn es gesundheitlich nicht notwendig ist.;)

flat_mcfly
04.11.2007, 19:02
Unsere beiden Rüden sind NICHT kastriert. Sie sind aber auch absolut verträglich zu anderen Rüden oder Hündinen.
Bis jetzt haben wir allerdings auch die Erfahrung gemacht das selbst Rüden die auf andere Rüden ein wenig spinnen bei den beiden ganz gelassen sind, ob es damit zusammen hängt das sie eben zu zweit sind weis ich eben nicht.

liebe Grüsse Tom

terrorzicke
04.11.2007, 19:09
Ich kenne leider grosse Hunde, die bei kleinen echte Tötungsabsichten haben.:(


das ist ja nicht bei jedem so :)


welcher mann lässt schon seinen rüden kastrieren ,wenn es gesundheitlich nicht notwendig ist.;)

:rolleyes::rolleyes: puh das kenn ich von woher,


Unsere beiden Rüden sind NICHT kastriert. Sie sind aber auch absolut verträglich zu anderen Rüden oder Hündinen.


Ja bei mir ist es auch so :), ich sehe eigentlich keinen Grund um den romeo kastrieren zu lassen :o bei läufigen hunden mach ich einen Bogen bzw er sollte in der huschu oder wenn er an der leine geht beim spazieren lernen damit umzugehen und sich auf mich zu konzentrieren, *haha* davon sind wir aber weit entfernt

Grizzly
04.11.2007, 19:39
Hi!

Mein Rüde ist nicht kastriert und steht für die Zucht zur verfügung.

Aber er steht es sich total auf die kastrierten rüden, ausser sie sind extrem dominant. Extrem dominante hündinnen mag er auch nicht.

lg anja

Nisi
04.11.2007, 22:25
Mein Rüde wurde bewußt kastriert...

Es war die beste Entscheidung die ich für mich und für den Hund getroffen habe. Er wird kaum mehr von anderen Rüden angegriffen, er frisst normal -auch wenn er eine läufige Hündin getroffen hat, er begattet nicht mehr alles was nicht bis 3 auf den Bäumen ist, alles ist wesentlich entspannter... und vor allem hat die Markiererei aufgehört... ;)

Dennoch lässt er sich nichts gefallen und rauft genauso hin und wieder, wenn andere Rüden meinen sie müssten ihn anstänkern, er lässt sich nicht unterbuttern oder mobben... aber von selber hat er noch nie einen Rüden einfach so angefahren...

Es ist sein gutes Recht sich zu wehren... aber ich empfinde das spazieren gehen als wesentlich angenehmer, wenn ich nicht hinter jeder Ecke Angst haben muss das er auf einen Rüden trifft und es knallt...

Und ich würde es bei jedem Hund wieder tun... ;)

Viez
04.11.2007, 22:32
mein wuzzi ist kastriert, obwohl wir es am anfang nicht vorgehabt hatten...
5 jahre ist er kein einziges mal zu einer läufigen hündin weggelaufen, dann hat ihn seine (nicht kastrierte) freundin von zuhause abgeholt und ihm das Davonrennen quasi gezeigt... dann wars aus, von da an ist er über den zaun gesprungen und weg war er.
Tja, da wir nicht zu ungewollten welpen beitragen wollten, musste die MÄNNLICHKEIT unseres armen wuzzis dran glauben :D
Seither läuft er nicht mehr weg :o

Giacomo
05.11.2007, 12:04
Mein Rüde wurde bewußt kastriert...

Es war die beste Entscheidung die ich für mich und für den Hund getroffen habe. Er wird kaum mehr von anderen Rüden angegriffen, er frisst normal -auch wenn er eine läufige Hündin getroffen hat, er begattet nicht mehr alles was nicht bis 3 auf den Bäumen ist, alles ist wesentlich entspannter... und vor allem hat die Markiererei aufgehört... ;)

Dennoch lässt er sich nichts gefallen und rauft genauso hin und wieder, wenn andere Rüden meinen sie müssten ihn anstänkern, er lässt sich nicht unterbuttern oder mobben... aber von selber hat er noch nie einen Rüden einfach so angefahren...

Es ist sein gutes Recht sich zu wehren... aber ich empfinde das spazieren gehen als wesentlich angenehmer, wenn ich nicht hinter jeder Ecke Angst haben muss das er auf einen Rüden trifft und es knallt...

Und ich würde es bei jedem Hund wieder tun... ;)

Du beschreibst ganz genau meine Erfahrungen!:) Meine Rüden waren vorher verträglich mit anderen Rüden und sind es seit der Kastration ganz genau so. Wenn sie allerdings direkt angegriffen werden und keine Möglichkeit haben, auszuweichen, wehren sie sich nach wie vor. Sie haben auch nichts von ihrer Männlichkeit eingebüsst und flirten mit Mädchen noch genauso wie vorher. Aber sie versuchen nicht mehr, sie unbedingt zu besteigen.

Meine nächsten Rüden werden bestimmt wieder kastriert, allerdings nicht allzu früh.

lg
Gerda

Nisi
05.11.2007, 18:09
Du beschreibst ganz genau meine Erfahrungen! Meine Rüden waren vorher verträglich mit anderen Rüden und sind es seit der Kastration ganz genau so. Wenn sie allerdings direkt angegriffen werden und keine Möglichkeit haben, auszuweichen, wehren sie sich nach wie vor. Sie haben auch nichts von ihrer Männlichkeit eingebüsst und flirten mit Mädchen noch genauso wie vorher. Aber sie versuchen nicht mehr, sie unbedingt zu besteigen.

Meine nächsten Rüden werden bestimmt wieder kastriert, allerdings nicht allzu früh.

lg
Gerda


Schön, dass es noch jemanden mit den gleichen Erfahrungen gibt... :)

Viez
05.11.2007, 18:14
Schön, dass es noch jemanden mit den gleichen Erfahrungen gibt... :)

Mich anschließ, mal abgesehen davon dass er seit er kastriert ist nicht mehr wegläuft!

cora57
05.11.2007, 18:39
Mich anschließ, mal abgesehen davon dass er seit er kastriert ist nicht mehr wegläuft!meiner läuft auch so nicht davon

Viez
05.11.2007, 19:21
meiner läuft auch so nicht davon

hat meiner auch nicht getan bis ihn seine Freundin von zu Hause abgeholt hat.... dann hats angfangen und erst nach dem kastrieren aufgehört (siehe auch mein post weiter oben) :)

Giacomo
05.11.2007, 20:50
hat meiner auch nicht getan bis ihn seine Freundin von zu Hause abgeholt hat.... dann hats angfangen und erst nach dem kastrieren aufgehört (siehe auch mein post weiter oben) :)

Das hat mein Carlos auch gemacht (war auch der Grund für die Kastration).:) Er ist täglich bei seiner Freundin im Wohnzimmer gestanden und wurde mir von deren Besitzern im Auto nach Hause gebracht.:o Da er bei seinen Damenbesuchen eine Hauptstrasse überqueren musste, habe ich schweren Herzens entschieden, ihn kastrieren zu lassen. Er hat seine Freundin ab dem Zeitpunkt der Kastration kein einziges Mal mehr besucht obwohl er sie nach wie vor liebt.

lg
Gerda

Tina83
06.11.2007, 08:01
Luca ist kastriert. Er war Frühkastrat.
Leider scheint er das aber nicht zu wissen, denn als Gina läufig war, ist er wie ein Weltmeister ununterbrochen aufgeritten. :rolleyes:
Daher wird Gina diesen Monat auch kastriert.

caro2911
06.11.2007, 13:09
mein rüde wird kastriert!

er ist als gutmütiger "muli" einfach die zielscheibe für andere unkastrierte rüden!
es wird immer schlimmer, er wird nur noch angegangen!
so macht das keinen spass, wenn man ständig schauen muss, das einem ja kein rüde entgegen kommt.

Tipsy
06.11.2007, 14:55
mein rüde wird kastriert!

er ist als gutmütiger "muli" einfach die zielscheibe für andere unkastrierte rüden!
es wird immer schlimmer, er wird nur noch angegangen!
so macht das keinen spass, wenn man ständig schauen muss, das einem ja kein rüde entgegen kommt.


Die Frage ist, ob sich hier nach der Kastration was ändert - bei meinem war´s eher umgekehrt (war bei der Kastration noch nicht mein Hund, ich kannte ihn aber schon).
Er ist auch schon immer so ein gutmütiger "Latsch" gewesen - durch die Kastration sind die Anzahl der Rüden die ihn angehen eigentlich noch gestiegen, weil er ja als Nicht-Mann noch leichter für die meisten "Machos" zu unterbuttern ist.
Wobei wie oben schon erwähnt, seitdem er bei mir ist und wir am Selbstbewusstsein arbeiten ist es deutlich besser geworden.

caro2911
06.11.2007, 15:29
sicher ist es keine garantie!
nur bei den kastrierten rüden, die ich kenne, ist das absolut kein thema mehr!

wie arbeitest du mit ihm daran?
meiner knurrt nun schon des öfteren zurück, dadurch entstand gleich mal eine keilerei! zum glück ist nich nichts passiert!
wäre alles nicht wenn er da nicht ständig angegangen werden würde, von sich aus fängt er nie zu streiten an.

ausserdem muss er ja sowieso kastriert werden, ziehe wieder nach nö und er kommt zu meiner mam (hat haus und garten) wo auch eine unkastrierte hündin lebt.
welpis brauchen wir keine

Tina83
06.11.2007, 15:36
sicher ist es keine garantie!
nur bei den kastrierten rüden, die ich kenne, ist das absolut kein thema mehr!

wie arbeitest du mit ihm daran?
meiner knurrt nun schon des öfteren zurück, dadurch entstand gleich mal eine keilerei! zum glück ist nich nichts passiert!
wäre alles nicht wenn er da nicht ständig angegangen werden würde, von sich aus fängt er nie zu streiten an.

ausserdem muss er ja sowieso kastriert werden, ziehe wieder nach nö und er kommt zu meiner mam (hat haus und garten) wo auch eine unkastrierte hündin lebt.
welpis brauchen wir keine

Na geh Walter, wieso denn nicht? :p :D

Ich hatte das selbe Problem mit Luca (als er noch mit jedermann verträglich), obwohl er kastriert ist! :eek:

VitalePfoten
10.11.2007, 13:36
meine Rüden waren nie kastriert.
Mit Keilereien oder weglaufen hatte ich nie Probleme. Auch läufige Hündinnen haben uns nie gestört wenn wir trainiert haben...entweder der Hund ist konzentriert bei der Arbeit, oder nicht...
Das einzige, worauf ich aber ganz gut aufpasse ist, wenn ich ihn frei laufen lasse. Immerhin muss man schnell genug eingreifen, sollte mal eine Hündin in den Stehtagen unterwegs sein...

acd-biggyscaos
17.11.2007, 18:07
Mein Rüde ist nicht kastriert was auch gut so ist.
Er ist wircklich ein"Sir" und da kann man doch schlecht ein <nicht mann> sein ^^.
Also bei aufsässigen würde ich es raten aber bei anderen würde ich es nicht machen.
LG Anna