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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Problemhund => Kurse zwischen Gablitz und Eichgraben?



3of4
28.09.2007, 10:18
Hallo,

wir haben unsere Hündin vor 2 Jahren bei einer Hundesammlerin "gerettet". Sie war damals total verschüchtert. Nach einem halben Jahr in der Hundeschule war sie immerhin schon so selbstbewusst, dass sie andere Hunde munter verkläfft hat, solange sie jemanden am anderen Ende der Leine wusste (Sogar größere, wo ich dann ordentlich geschluckt hatte). Inzwischen ist sie aggressiv gegen die meisten anderen Hunde (früher hatte sie vor allen, die nicht mindestens die Hälfte kleiner waren Panik) und geht auf alle anderen los (es gibt 4 Ausnahmehunde mit denen sie regelmässig spielt, wobei sie z.b. mit dem Mastif der Nachbarin sich gut versteht, jedoch den kleinen Bullen meistens ignoriert). Gestern abend hat sie die 14 Jahre alte kanadische (gehbehinderte) Schäferin meiner Firmpatin angegriffen, selbst als diese schon winselnd am Rücken lag und in den Graben abgerutscht ist (ich bin ziemlich häufig dort, kann aber meine Hündin wegen ihrer Katzenaggressivität nicht mitnehmen, mit meiner vorherigen war ich häufig sogar mit beiden spazieren).
Sie folgt im Allgemeinen recht brav, aber vergisst sofort alles, wenn für sie interessanteres da ist (Wild, Katzen, andere Hunde) und ist dann komplett uneinsichtig. Beim Spazierengehen reißt sie ständig an der Leine, was kurzfristig besser wird, wenn man 2 Wochen lang bei jedem Ziehen wieder die Richtung ändert, aber nach zwei normalen Spaziergängen wiederkommt.
In der Hundeschule wird sie nur noch einzeln unterrichtet (Agility), weil die anderen Hunde Angst vor ihr hatten (sie ist doch über kniehoch) und inzwischen verträgt sie sich mit anderen überhaupt nicht mehr.

Ich bin für Empfehlungen dankbar, insbesondere für welche, die aus dem Raum Pressbaum weg leicht erreichbar sind (mein Auto steht momentan beim Spengler und ich weiß nicht, wie ich die Reparatur zahlen soll) und außerdem möglichst noch für Schüler leistbar. ps: Was bringen Problemhundekurse (vor allem bei welcher Hundeschule) und Resozialisierungscamps (und auch wo bitte!).

LG und vielen Dank im Vorraus

ps: Ich habe die Suchfunktion verwendet, wurde aber von der Masse erschlagen.

Cato
28.09.2007, 10:25
In der Nähe wüsste ich leider nichts, und wenn ein Trainer zu Dir kommen soll, dann wäre alleine die Anfahrt schon ein Kostenfaktor....

Ein Mensch mit viel Hundeverstand in der Gegend fiele mir schon ein, aber ob diese Person Zeit & Lust hat, sich um fremde Hunde zu kümmern, ich weiß es nicht.....

Hilfreich wären ev. noch ein paar Eckdaten, wie alt ist die Hündin, welche Rasse / Mischung, wie schwer, wie alt bist Du, kannst Du sie halten, rein körperlich, wenn sie flippt, kümmern sich noch andere Leute in der Familie um den Hund, oder gehst nur Du mit ihr, gibt es Diskussionen darüber, wie sie zu behandeln ist, oder seid Ihr Euch da einig, usw usf.....

3of4
28.09.2007, 11:36
Also sie ist ein Mischling mit starkem Labradoreinschlag (vor allem vom Wesen würd ich sagen, totaler Geflügeljagdhund).
Spazieren geht die ganze Familie, morgens die Mutter (3/4 h laufen - joggen), mittags meistens ich (3/4 h spazieren), abends der kleine Bruder oder meine Wenigkeit (1/2 - 1h) und nachts wechselnd (Mutter, Bruder, Vater, anderer Bruder, noch ein Bruder, ich, 1/4 h)
Zusätzlich ist der kleine Bruder jede Woche 1/2 h in der Hundeschule, jetzt allerdings seit längerem in Einzelhaft/-behandlung (eigentlich sollte sie dort mit anderen Hunden Kontakt halten).
Ansonsten ist sie bei schönem (warmen) Wetter im Garten (~4000 m²), manchmal kommt dann allerdings der mittagsspaziergang erst wenn ich aus der HTL zurück bin (zwischen 15-17 Uhr).
Körperlich ist sie sehr fit, läuft gerne, spielt allerdings nur nach Laune mit einem Ball (wobei sie den wie ein Huhn hin und her wirft, als ob sie das Genick brechen will (ps: sie hat auch schon 1 Huhn des nahen Bauern erwischt)) und reißt mehr und mehr an der Leine. Ich kann sie zwar halten, allerdings tut mir dann bald der Bauch so weh, dass ich entweder nur noch bei Fuss gehen lasse, oder die Runde abkürzen muss (hatte schon 2 Darmoperationen).
Seit 2 Wochen versuchen wir es jetzt mit einem Halti, allerdings mag sie es nicht besonders und ich befürchte es macht sie noch aggressiver (wobei sich sich freut, wenn man es holt, da sie dann Gassi geht). Diesbezüglich bin ich sehr unsicher, da man überall gegensätzliches hört und liest :/.

toppolino
28.09.2007, 11:42
Nach einem halben Jahr in der Hundeschule war sie immerhin schon so selbstbewusst, dass sie andere Hunde munter verkläfft hat.

Verkläffen andere Hunde hat nichts mit Selbstbewusstsein zu tun. Der mental starke Hund steht über den Dingen.


Inzwischen ist sie aggressiv gegen die meisten anderen Hunde (früher hatte sie vor allen, die nicht mindestens die Hälfte kleiner waren Panik) und geht auf alle anderen los (es gibt 4 Ausnahmehunde mit denen sie regelmässig spielt

Kannst Du eruieren warum sie aggressiv gegen andere Hunde geworden ist? Ist da etwas vorgefallen? Event. ist in der Vergangenheit wo Du sie noch nicht gehabt hast, etwas passiert.


Sie folgt im Allgemeinen recht brav, aber vergisst sofort alles, wenn für sie interessanteres da ist (Wild, Katzen, andere Hunde) und ist dann komplett uneinsichtig. Beim Spazierengehen reißt sie ständig an der Leine, was kurzfristig besser wird, wenn man 2 Wochen lang bei jedem Ziehen wieder die Richtung ändert, aber nach zwei normalen Spaziergängen wiederkommt.
In der Hundeschule wird sie nur noch einzeln unterrichtet (Agility), weil die anderen Hunde Angst vor ihr hatten (sie ist doch über kniehoch) und inzwischen verträgt sie sich mit anderen überhaupt nicht mehr.

Ich würde Dir zu einem Unterordnungstraining raten, denn in den von Dir beschriebenen Situationen funktioniert nichts und sie entscheidet was sie macht und hört nicht auf das was Du sagst.

Agility ist meiner Meinung nach die geeignete Form um Dein Probs in den Griff zu bekommen.

Vermutlich hat Dein Hund gelernt mit dieser Art und Weise Erfolg zu haben, um nicht selbst verletzt zu werden, jede Raufferei mit Erfolg gibt ihr die Bestätigung dazu.

Dass erfordert von Dir Durchhaltevermögen und genaues Lesen Deines Hundes lernen. Im Allgemeinen ist es so, dass DU lernst wie Du umgehen musst.
Ich weiß das klingt jetzt alles recht simpel ist es aber nicht, es wird auch immer wieder Rückschläge geben ... aber die werden weniger ;)


Ich bin für Empfehlungen dankbar, insbesondere für welche, die aus dem Raum Pressbaum weg leicht erreichbar sind (mein Auto steht momentan beim Spengler und ich weiß nicht, wie ich die Reparatur zahlen soll) und außerdem möglichst noch für Schüler leistbar. ps: Was bringen Problemhundekurse (vor allem bei welcher Hundeschule) und Resozialisierungscamps (und auch wo bitte!)..

Meine Meinung:
Problemhundekurse bringen den Vorteil, dass Du zunächst mal alleine mit Deinem Hund und dem Trainer auf dem Platz übst.
Alleine deswegen, damit der Hund nicht von anderen Umweltreizen abgelenkt ist und sich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Der Trainer entscheidet dann auch, wann ein zweiter Hund auf den Platz kommt ... Übungseinheiten sollten so lange oder kurz sein, solange der Hund in voller Konzentration ist - das erkennt ein guter Trainer! Der Hund soll ja die Freude am Arbeiten nicht verlieren und nur ein motivierter Hund lernt.

Ich kann Dir eine Huschu empfehlen, mit dem Auto erreichbar, weiss aber nicht welche Anfahrtszeit Du in Kauf nimmst, gerne per PN.

Aratinga
28.09.2007, 14:49
Hallo,

auch mich würde interessieren:

- wie alt ist Deine Hündin ?
- ist sie kastriert ?
- ist sie an einen Beisskorb gewöhnt ?

Hunde, die bei Hundesammlern leben, sind normalerweise gewöhnt, mit vielen anderen Hunden auszukommen und haben damit meist keine Probleme. Insofern ist das erstaunlich, was Du berichtest, aus irgendeinem Grund hat sich ihr Verhalten komplett geändert, was sehr schade ist !

Wir haben eine Hundepension in der Nähe und eingezäunte Gehege, in denen wir uns ihr Verhalten erstmal ohne Leine anschauen könnten. Vorraussetzung hierfür wäre allerdings, dass sie gut an einen Beisskorb gewöhnt ist.

Liebe Grüsse
Birgit

Shonka
28.09.2007, 15:23
Hallo,

auch mich würde interessieren:

- wie alt ist Deine Hündin ?
- ist sie kastriert ?
- ist sie an einen Beisskorb gewöhnt ?

Hunde, die bei Hundesammlern leben, sind normalerweise gewöhnt, mit vielen anderen Hunden auszukommen und haben damit meist keine Probleme. Insofern ist das erstaunlich, was Du berichtest, aus irgendeinem Grund hat sich ihr Verhalten komplett geändert, was sehr schade ist !

Wir haben eine Hundepension in der Nähe und eingezäunte Gehege, in denen wir uns ihr Verhalten erstmal ohne Leine anschauen könnten. Vorraussetzung hierfür wäre allerdings, dass sie gut an einen Beisskorb gewöhnt ist.

Liebe Grüsse
Birgit

Ich hoffe, die Maulkorbfrage bezieht sich auf spätere Zeiten (wobei, wenn die Resozialisierung wirklich klappt, das auch nicht nötig sein dürfte)! Eine angstaggressive Hündin mit einem Maulkorb zu anderen Hunden zu lassen ist mehr als unfair. Anscheinend hat sie ohnehin schon Probleme mit ihrem Ausdrucksverhalten, ihr jetzt auch noch die Mimik zu nehmen, ist :eek:

LG
Ulli

3of4
28.09.2007, 18:32
Sie ist 3-4, kastriert und leider nicht an Beiskorb gewöhnt. Wie wir sie kriegten war sie vor anderen Hunden total ängstlich (panisch), wir waren eigentlich froh, dass sie dieses Verhalten bald abgelegt hatte...

Aratinga
29.09.2007, 15:44
Hallo Ulli,

[QUOTE=Shonka;1191582]Ich hoffe, die Maulkorbfrage bezieht sich auf spätere Zeiten (wobei, wenn die Resozialisierung wirklich klappt, das auch nicht nötig sein dürfte)! Eine angstaggressive Hündin mit einem Maulkorb zu anderen Hunden zu lassen ist mehr als unfair. Anscheinend hat sie ohnehin schon Probleme mit ihrem Ausdrucksverhalten, ihr jetzt auch noch die Mimik zu nehmen, ist :eek:

Ob sie angstaggressiv ist oder was überhaupt ihr Problem ist, müsste man sich meiner Meinung erst mal anschauen. Unsere Gehege sind gross genug, sodass sich Hunde auf Distanz "begegnen" können, oder sich durch einen Zaun getrennt, auch nur von weitem sehen können. Es gibt jede Menge Sichtbarrieren (Büsche, Bäume usw), sodass jeder ausweichen kann. Da gibt`s viele Möglichkeiten. Wir haben ziemlich viel Erfahrung mit der Zusammenführung von Hunden, auch mit ängstlichen Hunden oder solchen, die als "unverträglich" galten. Natürlich gibt es welche, die unverträglich sind, aber nicht alle, die von ihren Besitzern als solche deklariert werden, sind es auch. Da können viele Faktoren mitspielen, nicht zuletzt der Besitzer selbst mit seiner Stimmungsübertragung.

Und wieso nimmt man ihr die Mimik mit einem Beisskorb ? Ein guter Beisskorb ist gross genug und durchsichtig genug, dass die Hunde sich auch damit verständigen können. Abgesehen davon ist es der gesamte Körper, mit dem der Hund kommuniziert, und nicht nur die Mimik.

LG
Birgit

Dingo3013
29.09.2007, 19:00
Das problem ist das ich für den Untererordnungskurs keine Zeit hat bin leider erst heute drinnen wollte aber das gleiche Thema behandeln wie mein Bruder Agility mache ich eh nur die halbe Zeit da ich am anderen Trainingszeitpunkt Schule in Wien habe beim Agility habe ich mit meinen Trainern auch das Problem das in 50 Meter umkreis kein anderes lautes Lebewesen sein darf da sie sich sonst total ablencken lässt das problem mit den anderen Hunden hat sich allmählich gesteigert genauso wie in Agility die Konzentration gesunken ist. Kann sein das es wegen den Feien war da wir da alle ziemlich abwesen waren in August und sie kaum training hatte.

Unique
29.09.2007, 19:19
Hunde, die bei Hundesammlern leben, sind normalerweise gewöhnt, mit vielen anderen Hunden auszukommen und haben damit meist keine Probleme. Insofern ist das erstaunlich, was Du berichtest, aus irgendeinem Grund hat sich ihr Verhalten komplett geändert, was sehr schade ist !

So seltsam finde ich das Verhalten der Hündin nicht. Sie wird wohl von den übrigen Hunden der Hundesammlerin immer wieder gemobbt worden sein und wenn sie dann aus dieser ganzen Meute raus ist, ist es nur natürlich, dass sie lernt: Angriff ist die beste Verteidigung. Sie wird nun wohl einige Male mit dem Verhalten Erfolg gehabt haben und jeder Erfolg festigt und stärkt das vom Hund gezeigte Verhalten; wie wir alle wissen.



Wir haben eine Hundepension in der Nähe und eingezäunte Gehege, in denen wir uns ihr Verhalten erstmal ohne Leine anschauen könnten. Vorraussetzung hierfür wäre allerdings, dass sie gut an einen Beisskorb gewöhnt ist.

Abgesehen davon, dass ich von solchen Zwangsvergesellschaftungen nichts halte, hoffe ich doch, dass dann wohl jeder beteiligte Hund einen Maulkorb trägt und nicht nur diese eine Hündin.

@3of4
Ich würde dir auch zu einem kompetenten Trainer raten (Empfehlung gerne per PN), der auch sofort sieht, welche Form der Aggression deine Hündin an den Tag legt. Außerdem sollte am Gehorsam gearbeitet werden, wenn sich ein Hund von jeder Kleinigkeit ablenken lässt, dann ist er unsicher, hat keinen Gehorsam und wohl nie gelernt sich richtig zu konzentrieren.
Von Gruppenarbeiten (gerade bei so veranlagten) Hunden würde ich dringend abraten; diese würden derzeit wohl mehr Stress auf- als abbauen.
Natürlich könnte man einen Hund auch einfach so lange einer Situation (die ihm unangenehm) aussetzen, bis er resigniert und sich scheinbar daran gewöhnt. Scheinbar deshalb, weil bei der Reizüberflutung nicht von Gewöhnung gesprochen werden.

EDIT: Habe gerade gesehen, dass es sich bei der Tierpension um jene von Susi&Strolchi handelt und Erfahrungsberichte können hier im WUFF nachgelesen werden. Mehr schreibe ich derzeit nicht dazu.
LG

Aratinga
30.09.2007, 17:06
Hallo,

[QUOTE=Unique;1192093]So seltsam finde ich das Verhalten der Hündin nicht. Sie wird wohl von den übrigen Hunden der Hundesammlerin immer wieder gemobbt worden sein und wenn sie dann aus dieser ganzen Meute raus ist, ist es nur natürlich, dass sie lernt: Angriff ist die beste Verteidigung.

Deine Annahme ist auch nur eine Hypothese, wirklich erkennen kann man ihr Problem erst, wenn man es sich anschaut. Oder machst Du gerne Ferndiagnosen ?


Abgesehen davon, dass ich von solchen Zwangsvergesellschaftungen nichts halte, hoffe ich doch, dass dann wohl jeder beteiligte Hund einen Maulkorb trägt und nicht nur diese eine Hündin.

Wer spricht von "Zwangsvergesellschaftung" ? Ich habe in meinem 2. Beitrag erklärt, was ich meine. Sie muss gar nicht direkt mit anderen Hunden zusammenkommen, das kann man entscheiden, wenn man sieht, wie sie auf andere Hunde in einer gewissen Distanz reagiert. Zusammenbringen würde ich sie eh nur mit meinem eigenen Hund, weil ich von ihr genau weiss, wie sie reagiert. Sie braucht keinen Beisskorb.

Es war von mir nur ein Hilfsangebot, weiter nichts.....aber diese Art hier im Forum, erstmal alles nur schlecht zu machen, hat sich wieder mal deutlich gezeigt.

Und Tschüss !

Unique
30.09.2007, 17:18
Und was war mit den Hunden, die mit Maulkorb versehen zu den anderen gelassen wurden, obwohl man gewusst hat, dass diese Hunde unverträglich sind? Warum wurden diese Hunde zwangsvergesellschaftet? Warum hat man nicht allen Hunden Maulkörbe gegeben? Und warum wurden Hunde dabei verletzt? Und zwar nicht der "ungefährliche" Hund sondern der "gefährliche" Hund von den anderen?

Die Art der Antwort zeigt mir schon sehr viel. :rolleyes:
Vielleicht sollte man sich vermehrt mit Kynologie befassen, dann lernt man auch, dass so ein Verhalten bei solchen Hunden mitunter ganz normal ist.

Bei meiner Hypothese wird immerhin kein Hund verletzt. :rolleyes:

Die Welt der sogenannten Trainer wird immer bedenklicher, die einen führen unverträgliche mit Maulkorb gesicherte Hunde mit angeblich verträglichen ohne Maulkorb versehene Hunde zusammen (das ist übrigens Zwangsvergesellschaftung) und andere raten via Internet zum Einschläfern des Hundes und erfinden neue Krankheitsbilder.
Ich kann allen nur noch einmal raten: Seht euch die Trainer, bei denen ihr Rat sucht, sehr gut an.

Sticha Georg
30.09.2007, 18:40
Und was war mit den Hunden, die mit Maulkorb versehen zu den anderen gelassen wurden, obwohl man gewusst hat, dass diese Hunde unverträglich sind? Warum wurden diese Hunde zwangsvergesellschaftet? Warum hat man nicht allen Hunden Maulkörbe gegeben? Und warum wurden Hunde dabei verletzt? Und zwar nicht der "ungefährliche" Hund sondern der "gefährliche" Hund von den anderen?

Die Art der Antwort zeigt mir schon sehr viel. :rolleyes:
Vielleicht sollte man sich vermehrt mit Kynologie befassen, dann lernt man auch, dass so ein Verhalten bei solchen Hunden mitunter ganz normal ist.

Bei meiner Hypothese wird immerhin kein Hund verletzt. :rolleyes:

Die Welt der sogenannten Trainer wird immer bedenklicher, die einen führen unverträgliche mit Maulkorb gesicherte Hunde mit angeblich verträglichen ohne Maulkorb versehene Hunde zusammen (das ist übrigens Zwangsvergesellschaftung) und andere raten via Internet zum Einschläfern des Hundes und erfinden neue Krankheitsbilder.
Ich kann allen nur noch einmal raten: Seht euch die Trainer, bei denen ihr Rat sucht, sehr gut an.

Jaja - in letzter Zeit kommen viele auf den Geschmack mit Problemhunden Geld zu verdienen :rolleyes:

:cool:

Charity
04.10.2007, 10:54
Hallo 3of4!

Ich weiß, dass es in Gablitz (Ortsausfahrt Richtung Riederberg) einen ÖGV-Platz gibt. Ich kenne ihn allerdings nicht, weiß also nicht ob empfehlenswert oder nicht.

Aber vielleicht hast du ja Zeit, dir mal vor Ort ein Bild vom Platz zum machen (vielleicht sogar erstmal ohne Hund).

Liebe Grüße

klanaPinscher
04.10.2007, 10:57
Vielleicht magst du ja mal mit Aicher Hannes Kontakt aufnehmen, der macht sicher auch Einzelstunden.

War bei ihm aber noch nie in einem Kurs, kann also nicht sagen wie er wirklich ist.

Lg, Bettina